Es ist wieder Eislaufzeit im Ostrapark

Dresden. Bis zum 30. März kann täglich auf 1.600 Quadratmetern Eis in der Trainingseishalle und 4.000 Quadratmetern auf der Eisschnelllaufbahn im Freien geflitzt werden. Öffnungszeiten Eisschnellaufbahn: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis 14 und 19.30 bis 21.30 Uhr und Mittwoch 10 bis 16 Uhr, Sonnabend 14 bis 18 und 19.30 bis 22.30 Uhr Eisdisco, Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Öffnungszeiten Trainingseishalle: Mittwoch von 10 bis 14 und 19.30 bis 21.30 Uhr, Freitag von 19.30 bis 21.30 Uhr, Sonnabend zur Eisdisco-Zeit von 19.30 bis 22.30 Uhr sowie Sonntag von 15 bis 18 Uhr. Schlittschuhverleih: 800 Schuhe in den Größen 24 bis 47, für kleine Besucher Gleitschuhe oder Bob-Skates und Lauflernpinguine. Helm, Knie-, Handgelenkund Ellebogenschützer werden empfohlen! Vorbestellung unter info@schlittschuh-verleih.de Veranstaltungshöhepunkte 2012/2013 - 9. bis 11. November Zwingerpokal 2012, - im Dezember Märchen auf dem Eis vom Dresdner Eislauf-Club e.V. "Das blaue Licht", - 12. Dezember Länderspiel DEB Deutschland gegen Russland, - 12. Januar Drewag- Tag on Ice, - 12./13. Januar Deutschland Pokal im Short Track, - 19. Januar Speedway on Ice 2013, - 27. Januar 2. Internationales Oldi-Hallenfußballturnier, - 3. bis 11. Februar ISU Weltcup Short Track, - 16./17. März SRD Veolia Internationaler Cup 2013, Elbe-Labe-Cup 2013 - 23./24. März Elbe-Labe- Cup 2013.Bis zum 30. März kann täglich auf 1.600 Quadratmetern Eis in der Trainingseishalle und 4.000 Quadratmetern auf der Eisschnelllaufbahn im Freien geflitzt werden. Öffnungszeiten Eisschnellaufbahn: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis…

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Zimmis Einwurf

Dresden. Schon mal Skat gespielt? Und dabei unbedingt ein Spiel machen wollen! Also auf, die beiden Skatkarten reizen und hoffen. Dann kam die Ernüchterung. Eine Sieben und eine Acht. Das Spiel musste gemacht werden. Guter Rat war teuer. Vielleicht machen die Gegner Fehler. Erst nach dem letzten Stich werden die Punkte gezählt. Beim Blick auf die Tabelle erkennt jetzt jeder: Dynamo kommt nicht aus dem Schneider. Lagen noch vor einem Jahr beim Reizen der Akteure, die nach Dresden kommen sollten, Trümpfe im Skat, war ein Jahr später alles anders. Bis jetzt! Gebetsmühlenartig predigt Trainer Ralf Loose immer wieder, dass sich seine Neuzugänge vielleicht noch entwickeln werden. Denn sie saßen bei ihren früheren Arbeitgebern draußen, hatten keine Spielpraxis. In Dresden sollte alles anders und viel besser werden. Der Konkurrenzkampf sollte geschürt werden mit zwei gleichwertigen Teams, die sich gegenseitig heiß machen. Doch genau diese gut gemeinte Praxis trägt keine Früchte. Von den Neuen kommen keine Impulse. Sie geben sich mit ihrer Rolle in der zweiten Reihe zufrieden. Pech gehabt, falsch gepokert, zu wenig Teamgeist? In der jetzigen Situation muss Klartext gesprochen werden. Sonst droht der Abstieg. Daran möchte keiner im fußballverrückten Elbflorenz auch nur einen Gedanken verschwenden.  Zur sportlichen Krise gesellt sich nach dem letzten Mittwoch von Hannover nun auch noch die gesellschaftliche. Was ist wirklich passiert? Die Ultras wollten schon mit ihrer Aktion an den Jahrestag von Dortmund erinnern. Also nur mal zeigen, dass Pyrotechnik kein Verbrechen ist. Ist es ja auch nicht. Aber verboten. Beim Betreten des Spielfeldes war auch keine Aggressivität zu erkennen. Nützt nichts, ist ebenfalls verboten. Und dann waren da noch die 300, die einfach mal ins Stadion stürmten. Natürlich mit den Bengalos. So wie es die aus Hannover auch machten. Und nun hagelt es die nächste Strafe. Natürlich für den Verein.  Schon wegen der Wiederholung wird es ganz eng. Mit der Teilnahme am nächsten Pokalwettbewerb. Und es wird teuer. Doch darüber wurde nun weiß Gott genug geredet, geschrieben und an den DFB überwiesen. Dynamos Aufsichtsratschef Thomas Bohn brachte die Lage auf den Punkt: Wer schon 15 Punkte hat, und zwar in Flensburg, der rast auch nicht wie ein Wahnsinniger zum nächsten Auswärtsspiel. Oder aber er muss büßen.          Schon mal Skat gespielt? Und dabei unbedingt ein Spiel machen wollen! Also auf, die beiden Skatkarten reizen und hoffen. Dann kam die Ernüchterung. Eine Sieben und eine Acht. Das Spiel musste gemacht werden. Guter Rat war teuer. Vielleicht machen die…

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