Größter Erholungsort in Sachsen

Sebnitz. »Ich bin stolz und dankbar, dass es Perlen wie Sebnitz in unserer sächsischen Tourismuslandschaft gibt und freue mich, dass die Stadt ihren Titel als staatlich anerkannter Erholungsort weiter tragen darf«, betonte Tourismusministerin Barbara Klepsch bei der Bescheinigung der Anerkennung als Erholungsort. Grundlage für die Anerkennung von Kur- und Erholungsorten ist das Sächsische Kurortegesetz. Alle Ortsteile zertifiziert Das Besondere: Sebnitz wurde in diesem Jahr erstmalig gleichzeitig in allen Ortsteilen zertifiziert. Bisher hatten sich mehrere Ortsteile zu verschiedenen Zeitpunkten dem Verfahren gestellt. Damit ist Sebnitz der größte staatlich anerkannte Erholungsort in Sachsen. Der Titel Erholungsort wurde erstmalig 1997 an Sebnitz verliehen. Die abwechslungsreiche Landschaft verleiht den Ortsteilen ihren besonderen Reiz als Freizeit- und Erholungsregion. Die Umgebung von Sebnitz ist insbesondere für aktive, aber auch erholsame Aufenthalte im Freien geeignet. Ein gut ausgeschildertes, weit verzweigtes Rad- und Wanderwegenetz lädt dazu ein, die nähere Umgebung zu erkunden. Hauptanziehungspunkt für Gäste ist der Nationalpark Sächsische Schweiz mit seinen bizarren Felsformationen. Familienfreundlicher Urlaubsort Der Ortsteil Hinterhermsdorf ist der erste Ort der Sächsischen Schweiz, der als »familienfreundlicher Urlaubsort« zertifiziert wurde. Eines der beliebtesten Ziele ist eine Kahnfahrt auf der Oberen Schleuse.»Ich bin stolz und dankbar, dass es Perlen wie Sebnitz in unserer sächsischen Tourismuslandschaft gibt und freue mich, dass die Stadt ihren Titel als staatlich anerkannter Erholungsort weiter tragen darf«, betonte Tourismusministerin Barbara Klepsch…

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Friedenslicht als Zeichen der Hoffnung

Thürmsdorf. Am 12. Dezember erreichte das Friedenslicht aus Bethlehem die Sächsische Schweiz. Dieses wird seit 1986 jedes Jahr vor Weihnachten von einem Kind in der Jesu-Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet. Per Flugzeug wird das Feuer anschließend in einer explosionssicheren Lampe nach Wien gebracht. Von dort wird es in über 30 europäische Länder verteilt. Seit 1994 bringen es Pfadfinder von Wien nach Deutschland, wo es dann in über 500 Orten erleuchtet. So auch in der Sächsischen Schweiz. Traditioniell erreicht das Friedenslicht aus Bethlehem am dritten Adventswochenende die Malerwegskapelle in Thürmsdorf. Es ist schon das fünfte Mal, dass sich das Licht auf die über 3.000 Kilometer lange Reise aus Bethlehem in die Sächsische Schweiz gemacht hat. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes soll an die weihnachtliche Botschaft erinnert werden. Außerdem will man mit der Aktion die Friedensbotschaft verbreiten. Die Ankunft des Lichtes aus Bethlehem ist mit einem kurzen ökumenischen Gottesdienst im ehemaligen Biedermann-Mausoleum nahe dem Thürmsdorfer Schloss gefeiert worden. Nach einer kurzen Andacht und Worten des Nachdenkens von Struppens Pfarrer Andreas Günzel an der Alexander-Thiele-Aussicht gingen zahlreiche Familien in die geweihte Wanderkapelle und entzündeten dort das Licht ihrer eigenen Kerzen und Laternen und nahmen es mit nach Hause in ihre Häuser. „Haltet Frieden untereinander“, betonte Pfarrer Andreas Günzel. „Wir haben Frieden nötiger denn je – vor allem untereinander“, stellte der Geistliche fest. Das Friedenslicht symbolisiere den Frieden Gottes, der durch das Kind in der Krippe zu Weihnachten in Welt gekommen ist. Bei dem kurzen Gottesdienst oberhalb des Elbtales auf Thürmsdorfer Flur waren auch Pfarrer Jörg Humboldt (Langenhennersdorf, Rosenthal-Bielatal) sowie Schwestern der katholischen Familienferienstätte St. Ursula Naundorf mit dabei. So brachte es Pfarrer Günzel beispielsweise in die Struppener Kirche, wo es auch abgeholt werden könne. Heilpraktiker und Physiotherapeut Heiner Kramm hatte das Friedenslicht, das auch als Zeichen der Hoffnung gilt, am Nachmittag des 12. Dezember vor der Jugendkirche in Dresden-Johannstadt entgegengenommen und mit in die Sächsische Schweiz gebracht. Die Friedenslicht-Aktion 2021 in Deutschland stand unter dem Motto: “Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet”. Am 12. Dezember erreichte das Friedenslicht aus Bethlehem die Sächsische Schweiz. Dieses wird seit 1986 jedes Jahr vor Weihnachten von einem Kind in der Jesu-Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet. Per Flugzeug wird das Feuer anschließend in einer…

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