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Maxen startet in die Saison

Maxen. Mit einer Premiere und einer Wiederaufnahme startet die Naturbühne Maxen an diesem Wochenende in die diesjährige Saison. Bis September gibt es 19 Veranstaltungen.

 Davon sind acht Gastspiele und zwei eigene Inszenierungen der vereinseigenen Theatergruppe zu erleben. Los geht es am Sonnabend, 25. Mai, mit der Premiere der turbulenten Komödie „Argan, der eingebildete Kranke“. Auf die Besucher wartet ein amüsantes Stück des Franzosen Jean-Baptiste Poquelin alias Molière. Beginn des Abendstückes für Erwachsene: 20 Uhr. Eintritt: 8 Euro / 6 Euro

Am Sonntag, 26. Mai, 15.30 Uhr, entführt „Der Zauberer von Oz“ Kinder und Erwachsene auf der Naturbühne in eine Fantasy-Welt. Das aus fünf Fassungen von dem Dresdner Laienschauspieler Matthias Hoffmann zusammengeschriebene Kinder- und Familienstück wurde im vergangenen August uraufgeführt. Ein pubertierendes, 14-jähriges Mädchen muss sich in einer Welt zurechtfinden, die sie gar nicht kennt und die sich einfach eine andere Welt wünscht, wie es ja vielen in diesem Alter geht und jeder will, dass sie etwas für sie tut und die aber auch von Erwachsenen an der Nase herum geführt und ausgenutzt wird. „So gilt es viele Lebensweisheiten zu entdecken, von denen sich jeder so seins mitnehmen kann. Es geht um Sein oder Nichtsein. Was ist das eigentlich Wichtige im Leben – Mut, Verstand oder Herz?“ berichtet Co-Regisseurin Jana Kluge aus Maxen. 

Die namensgebende Figur des Familienstückes ist übrigens recht prominent besetzt. Den sagenumwobenen Zauberer von Oz spielt Maik Teschner, ein vom MDR Sachsen -Nachmittagsprogramm bekannter Radiomann. Das Stück dreht sich um Dorothy, gespielt von Gymnasiastin Emily Kluge (15) aus Maxen. Das heranwachsende Mädchen lebt in Kansas bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die sie nicht verstehen und umgekehrt. Es kommt ein Wirbelsturm auf. Sie wird mit dem Holzhäuschen in die Höhe gerissen und davongetragen und landet plötzlich im Zauberreich Oz, das von allerhand seltsamen Wesen bewohnt wird. Dort ist es auf den ersten Blick genau so bunt, wie sie es sich vorgestellt hat. Jedoch erschlägt ihr Haus bei der Landung die böse Hexe des Ostens, die bis dahin über das kleinwüchsige Volk der Mümmler herrschte und es unterdrückte. Dorothy, die als Heldin gefeiert wird, will nur wieder heim. Als Dank bekommt sie von der guten Hexe des Nordens Zauberschuhe geschenkt. Doch bevor sie wieder zurück kann, muss Dorothy erst den sagenhaften Zauberer von Oz finden und erlebt eine abenteuerliche Reise… Eintritt: 7 Euro / 5 Euro.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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