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Märchenwinter bei SteinReich

Rathewalde. Bis 25. Februar empfängt die Erlebniswelt Ferienkinder

Klirrende Kälte, Eis und gelegentlich Schnee verzaubern die Erlebniswelt SteinReich in einen winterlich-romantischen Familienpark. Auch in der zweiten Ferienwoche haben Klein und Groß die Möglichkeit das SteinReich mitten im Winter zu besuchen. »Noch bis 25. Februar haben wir von 10 bis 17 Uhr geöffnet und wollen Querkse, Kobolde und all die Helden aus den Sagen und Legenden der Sächsischen Schweiz aus dem Winterschlaf wecken«, schmunzelt Karen Trepte, Geschäftsführerin der Erlebniswelt SteinReich. Warm angezogen geht es auf Schatzsuche und auf Entdeckertour. Und da draußen toben Hunger macht, hält das SteinBeisser-Restaurant leckere Kinderspeisen bereit.

Aber auch drinnen ist es nicht langweilig. So hat sich das Team Spiele rund um das SteinReich einfallen lassen und selbst hergestellt. Gespielt wird im großen Spieleraum auf Teppichen, mit großen Puzzelwürfeln im 3D-Format und Brett- oder Kartenspielen, wo bestimmte Aufgaben oder Rätsel zu lösen sind. Ein selbst gebautes Mega-Jenga im Großformat fordert auch die Großen heraus.

Zudem lädt das SteinReich-Team jeden Mittwoch und Freitag in den Winterferien zur Bastelei mit Holz, Papier und Naturmaterialien zwischen 13 und 15 Uhr ein. „Wir bitten um einen pünktlichen Start, weil wir mit Bastelanleitung arbeiten und allen Kindern die Möglichkeit geben möchten, ihre Werke in den zwei Stunden zu schaffen“, bittet Karen Trepte.

Auch an allen März-Wochenenden hat die Erlebniswelt SteinReich mir ihrem Restaurant, dem Museum und dem kleinen Lädchen für ihre Besucher geöffnet.

Weitere Infos hier: www.steinreich-sachsen.de

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Kriminalpolizei ermittelt zu Meißner Wahlfälschungsverdacht

Meißen. Wie bereits gestern in einer Stellungnahme der Stadt bekanntgegeben wurde (zu lesen auf Facebook WochenKurier Dresden Umland), geht die Polizeidirektion Dresden dem Anfangsverdacht der Wahlfälschung nach. Ein Meißner Ehepaar hatte in seinen Briefwahlunterlagen einen bereits ausgefüllten Stimmzettel erhalten. Das Dezernat Staatsschutz der Dresdner Kriminalpolizei hat daraufhin die Ermittlungen übernommen. Bei ihren Überprüfungen der Abläufe der Briefwahl konnten die Ermittler keine Unregelmäßigkeiten feststellen. Auch gibt es bislang keine Hinweise auf weitere vorausgefüllte Briefe, sodass die Dresdner Polizei derzeit von einem Einzelfall ausgeht. Bislang konnte jedoch nicht aufgeklärt werden, wie die Kreuze in dem konkreten Fall auf den Stimmzettel gelangten. Der aktuelle Ermittlungsstand wird heute der Staatsanwaltschaft Dresden für eine rechtliche Würdigung übergeben, die Ermittlungen dauern an. Gestern wurden die Mitglieder des Gemeindewahlausschusses über die eingeleiteten Maßnahmen informiert. Momentan liegen der Stadt Meißen nach Rücksprache mit der Rechtsaufsicht des Landkreises keine Erkenntnisse vor, die eine Absage der Wahl nach sich ziehen könnten. Weitere Infos zur Wahl und dem Ablauf unter www.stadt-meissen.de Wie bereits gestern in einer Stellungnahme der Stadt bekanntgegeben wurde (zu lesen auf Facebook WochenKurier Dresden Umland), geht die Polizeidirektion Dresden dem Anfangsverdacht der Wahlfälschung nach. Ein Meißner Ehepaar hatte in seinen…

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