Zimmis Einwurf – Spielt Dynamo mit neuem Lottovertrag?

Dresden. Die Dresdner Dynamos sind wieder zu Hause. Mit einem neuen Systemspiel im Gepäck. 11 aus 30, Bedeutet: Trainer Kauczinski muss wöchentlich 19 traurige Typen, die nicht auf dem Platz stehen, bei Laune halten. Das kann natürlich nicht gelingen, weil ganz sicher jeder Vollblutfußballer von Beginn an spielen will. Ansonsten würden Fußballer nicht richtig ticken. Also die Inszenierung Fiéls, dass alle immer mal wieder zum Einsatz kamen, damit gute Stimmung im Team ist, hatte der Spanier wohl exklusiv. Auch die Fata Morgana mit vier Kapitänen soll nun endgültig in der Mottenkiste verschwinden. Was erklärte Sportdirektor Minge bei seinem Besuch im spanischen Camp? Wenn einer merkt, dass auf Grund von Unzufriedenheit wegen Nichtberücksichtigung atmosphärische Spannungen auftreten, werden wir aber dazwischen grätschen. Ach, wären die Grätschen doch schon ab dem 2. Spieltag angesetzt wurden, dann wäre jetzt das Dilemma mit den sieben Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz nicht dermaßen tiefgreifend. Irgendwie hat sich die Mannschaft die Meinung gegeigt. Ein ganz wichtiger Fakt, wenn dadurch die Hackordnung einigermaßen wieder hergestellt ist. Denn Gleichmacherei und damit verbunden das beliebte Schönreden führt halt nur in den Keller. Ab jetzt gilt also nur noch der Blick nach vorn. Auch wenn die Tippzettel für das neue Systemspiel noch nicht gedruckt sind. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<Die Dresdner Dynamos sind wieder zu Hause. Mit einem neuen Systemspiel im Gepäck. 11 aus 30, Bedeutet: Trainer Kauczinski muss wöchentlich 19 traurige Typen, die nicht auf dem Platz stehen, bei Laune halten. Das kann natürlich nicht gelingen, weil…

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Buch zum SemperOpernball erschienen

Dresden. Es war eines seiner Herzensprojekte und pünktlich drei Wochen vor dem großen Ball, der zum 15. Mal stattfindet, präsentierte Hans-Joachim Frey seinen schicken Bildband »Der Dresdner SemperOpernball - Die schönste Nacht des Jahres«. Entstanden ist das 228 Seiten starke und bildgewaltige Buch gemeinsam mit Autor Dr. Jürgen Helf-richt, erschienen ist es im Husum Verlag. Das Werk blickt zurück auf 14 Jahre Ballgeschichte, lässt dabei Programmhighlights Revue passieren, zeigt Menschen, die vor und hinter der Bühne arbeiten und bietet viele Hintergrundinfos rund um den SemperOpernball. Andererseits spannt das Buch den präzise recherchierten Bogen zu einer Balltradition, die bereits 1925 begann und die sich wiederum einfügt in die historische Vorreiterrolle höfischer Balltraditionen.Gewürzt ist das Buch mit vielen Bildern bekannter Persönlichkeiten – gekrönte Häupter, Wirtschaftsbosse, Hollywoodstars, Poltiker, Schauspieler und Showtalente – und es lässt erahnen, dass die Macher des grandiosen Events vor 15 Jahren nicht ahnten, welche Imposanz, Größe und Bildgewaltigkeit dieser Ball einst haben würde. Das Buch ist demnächst im Handel für 19,95 Euro erhältlich.   ISBN-Nummer978-3-89876-995-2, Husum VerlagEs war eines seiner Herzensprojekte und pünktlich drei Wochen vor dem großen Ball, der zum 15. Mal stattfindet, präsentierte Hans-Joachim Frey seinen schicken Bildband »Der Dresdner SemperOpernball - Die schönste Nacht des Jahres«. Entstanden ist…

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Eislöwen sichern sich wichtige drei Punkte

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Löwen Frankfurt mit 4:3 (2:0; 1:2; 1:1) gewonnen. Cheftrainer Rico Rossi musste weiterhin auf Torhüter Florian Proske und Verteidiger René Kramer (jeweils Oberkörperverletzung) verzichten. Als überzähliger Kontingentspieler pausierte Elvijs Biezais. Vor 3.719 Zuschauern zeigten die Dresdner einen guten Start und gingen bereits nach 96 gespielten Sekunden durch Thomas Pielmeier in Front. Jordan Knackstedt legte mit seinem Treffer in der zehnten Minute nach. Mit dem 2:0 verabschiedeten sich die Teams in die erste Pause.Im Mittelabschnitt traf Frankfurts Mike Mieszkowski zum Anschluss (25.) und Eduard Lewandowski konnte in Minute 35 den Spielstand ausgleichen. Das 2:2 wurde zudem per Videobeweis von den Hauptschiedsrichtern bestätigt. Kurz darauf hatten die Eislöwen die Chance zur Führung, aber der Puck traf nur das Torgehäuse. Im zweiten Drittel standen noch fünf Sekunden auf der Uhr, als Dale Mitchell die Blau-Weißen in Führung brachte. Im dritten Spielabschnitt waren noch nicht einmal anderthalb Minuten gespielt, da baute Petr Pohl die Führung für Dresden aus. Maximilian Faber brachte die Gäste noch einmal heran, aber die Eislöwen verteidigten das 4:3 bis zum Schluss. Matti Tiilikainen, Cheftrainer Löwen Frankfurt: „Glückwunsch an Rico und sein Team - die drei Punkte sind heute verdient in Dresden geblieben. Im ersten Drittel waren wir nicht bereit. Im zweiten Spielabschnitt haben wir zwar besser gespielt, aber kurz vor der Pause noch ein blödes Tor bekommen. Zum Schluss konnten wir mit Dresden nicht mehr wirklich mithalten." Rico Rossi, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „ Es war wieder einmal ein hart umkämpftes Spiel. Wir sind sehr gut aus der Kabine gekommen und haben zu den richtigen Zeitpunkten die notwendigen Tore geschossen. Im zweiten Drittel sind wir geschwommen, aber unser Goalie hat uns gerettet. Dann haben wir erneut zwei Tore zur richtigen Zeit gemacht und es die letzten vierzehn Minuten gut über die Bühne gebracht. Meine Mannschaft hat sich heute nach dem Spiel in Landshut gut präsentiert, denn mental war es nicht leicht nach einer 3:0-Führung noch zu verlieren. Aber die Jungs haben Charakter bewiesen und sich die drei Punkte endlich auch verdient!" Riku Helenius: „Die Atmosphäre war einfach fantastisch! Das habe ich wirklich nicht erwartet. Die Fans waren super. Wir kamen gut ins Spiel, vor allem in die ersten zehn Minuten. Dann kam Fankfurt zurück, aber wir wollten unbedingt gewinnen und haben eine große Teamleistung gezeigt. Wir sind sehr glücklich darüber!“ Bereits am Dienstag, 21. Januar, 19.30 Uhr, empfangen die Dresdner Eislöwen den EV Landshut zum nächsten Punktspiel in der EnergieVerbund Arena. (pm)Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Löwen Frankfurt mit 4:3 (2:0; 1:2; 1:1) gewonnen. Cheftrainer Rico Rossi musste weiterhin auf Torhüter Florian Proske und Verteidiger René Kramer (jeweils Oberkörperverletzung) verzichten. Als…

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