Dynamo Dresden verlängert mit Torhüter-Duo

Dresden. Die SG Dy­na­mo Dres­den hat die Ver­trä­ge von Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer je­weils bis zum 30. Juni 2021 ver­län­gert. „Ich freue mich sehr, dass wir Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer für die kom­men­de Sai­son an uns bin­den konn­ten. So­wohl ‚Wie­ge’ mit sei­ner sechs­jäh­ri­gen Ver­eins­zu­ge­hö­rig­keit als auch Ste­fan als auf­stre­ben­des Ta­lent aus der ei­ge­nen Ju­gend tra­gen Dy­na­mo im Her­zen und ver­kör­pern bei­de auf ihre Art ge­nau das, was wir auf der Tor­hü­ter­po­si­ti­on als Er­gän­zung zu Ke­vin Broll noch be­nö­tigt ha­ben“, er­klär­te Dy­na­mos Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Be­cker. „Die Stadt und der Ver­ein sind für mei­ne Fa­mi­lie und mich zu ei­ner zwei­ten Hei­mat ge­wor­den. Des­halb freue ich mich un­ge­mein hier zu blei­ben und möch­te im kom­men­den Jahr da­bei mit­hel­fen, dass Dy­na­mo wie­der ma­xi­mal er­folg­reich spielt“, sag­te Pa­trick Wie­gers zu sei­ner Ver­län­ge­rung. Der 30-Jäh­ri­ge ist seit 2014 Be­stand­teil des Pro­fi-Ka­ders der Sport­ge­mein­schaft und un­ter­schrieb sein neu­es Ar­beits­pa­pier zu­dem mit ei­ner Op­ti­on auf Ver­län­ge­rung. Auch Ste­fan Kie­fer zeig­te sich er­freut über die Ver­trags­ver­län­ge­rung bei der SGD und blickt fo­kus­siert in die Zu­kunft. „Ich bin sehr glück­lich, dass ich mei­nen Ent­wick­lungs­pro­zess wei­ter­hin bei Dy­na­mo Dres­den vor­an­brin­gen kann und wer­de mich voll mo­ti­viert in die Trai­nings­ar­beit wer­fen“, so der 19-Jäh­ri­ge, der be­reits in der ver­gan­ge­nen Spiel­zeit re­gel­mä­ßig bei den Pro­fis mit­trai­nier­te. (pm/SG Dynamo Dresden)Die SG Dy­na­mo Dres­den hat die Ver­trä­ge von Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer je­weils bis zum 30. Juni 2021 ver­län­gert. „Ich freue mich sehr, dass wir Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer für die kom­men­de Sai­son an uns bin­den…

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»Man traut uns was zu«

Südbrandenburg. Am 26. Juni, unterschrieben die Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH (WRL) und der Innovationsregion Lausitz GmbH (iRL), Heiko Jahn und Prof. Hans-Rüdiger Lange, eine Kooperationsvereinbarung. Beide Geschäftsführer sehen das als einen weiteren Schritt zum Schulterschluss zwischen den regionalen Akteuren aus Wirtschaft-Wissenschaft mit denen aus Kreisen und Kommunen. Die in der Vereinbarung angelegte Zusammenarbeit soll dazu führen, die Umsetzung des Strukturwandels zu optimieren. »Das ist eine unglaubliche Chance«, freut sich Hans-Rüdiger Lange: »Wir bündeln die Kräfte und haben nun die Pflicht, professionell zusammenzuarbeiten.« Seit 2016 hat die iRL durch die Arbeit in über 130 Innovationsprojekten, vielen Unternehmergesprächen sowie den Aufbau einer Ko-Innovationsplattform in der Industrieautomatisierung diesen Prozess bereits unterstützt. Die WRL hat seit 2017 hat durch eine Reihe von Studien und eine Serie von Pilotprojekten die Datengrundlage geschaffen und über Veranstaltungen einen breiten Dialog über den Strukturwandel ermöglicht. Jetzt sei es erforderlich, der Lausitz eine abgestimmte Management-Struktur für reibungslose Koordinationsprozesse zu geben. Heiko Jahn betont: »Nun geht die Lausitz gut aufgestellt an die Startblöcke. Sobald Strukturstärkungs- und Kohleausstiegsgesetz auf Bundesebene beschlossen sein, kann die Umsetzung beginnen.« Dass in Brandenburg nicht wie in Sachsen mit der Sächsische Agentur für Strukturentwicklung GmbH (SAS) ebenfalls nur eine Gesellschaft gegründet und iRl und WRL dazu fusioniert wurden, steht einer erfolgreichen Arbeit nicht im Wege, so Hans-Rüdiger Lange. Heiko Jahn ist sich da ebenfalls sicher: »Wir brauchen keine neue Institution, sondern müssen alle an einem Strang ziehen. Die Lausitz spricht jetzt mit einer Stimme.« Die Organisationsprozesse würden bis ins Detail abgestimmt. Er sieht auch keinen Abbruch in der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Sigurd Heinze, als OSL-Landrat auch Gesellschafter bei der WRL, meint in Hinblick auf die brandenburgische Landesregierung, die die Kooperation zwischen iRl und WRL befürwortete: »Das zeugt von Vertrauen in die kommunale Ebene. Man traut uns was zu.« Peter Kopf, Präsident der Industrie- und Handelskammer Cottbus und Gesellschafter der iRL, ermahnt jedoch: »Der Strukturwandel muss unternehmerischer angegangen werden.« Ergänzt wird das durch Harald Altekrüger, Landrat des Landkreises Spree-Neiße und Sprecher der WRL: »Wir brauchen eine neue Ansiedlungsoffensive für das Lausitzer Revier!« Ob die sächsischen Landkreise Bautzen und Görlitz noch weiterhin Gesellschafter in der brandenburgischen WRL bleiben, nachdem nun in Sachsen mit der SAS eine eigene Agentur für den Strukturwandel gegründet wurde, bleibt offen. Harald Altekrüger: »Es gibt bis dato keine Austrittsgesuche der sächsischen Landräte.« (PM)Am 26. Juni, unterschrieben die Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH (WRL) und der Innovationsregion Lausitz GmbH (iRL), Heiko Jahn und Prof. Hans-Rüdiger Lange, eine Kooperationsvereinbarung. Beide Geschäftsführer sehen das als einen…

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Endspurt an der Gleisschleife Leutewitz

Dresden. Der Umbau des Straßenbahnendpunktes in Leutewitz geht so langsam zu Ende. Die neue Gleisschleife ist bereits fertig, gebaut wird derzeit noch an den Haltestellen. Auch das kleine Gebäude, in dem die Stromversorgung und ein kleiner Pausenraum für die Fahrer untergebracht werden, ist im Rohbau fertig. Ab 27. Juli wieder bis Leutewitz Mit Abschluss der Hauptbauleistung sollen die Linien 1 und 12 ab 27. Juli wieder bis nach Leutewitz fahren können. Bis zur Komplettierung der Bahnsteige in der neuen Schleife müssen die Bahnen zunächst noch auf der Warthaer Straße halten. Hier gab es vor allem durch die Pandemie bedingt eine Verzögerung von rund drei Wochen. Die Wiederinbetriebnahme der Straßenbahnstrecke nach Leutewitz muss aber nicht verschoben werden.   Vor Bauabschluss: Noch einmal Umleitungen Für die Restarbeiten auf der Warthaer Straße muss die Straßenbahnlinie 12 noch einmal ab 13. Juli, 4:15 Uhr, bis 27. Juli, 3:30 Uhr umgeleitet werden. Von Tolkewitz kommend fährt die Bahn planmäßig bis zur Haltestelle „Tharandter Straße“ und dann weiter über Kesselsdorfer Straße in die Gleisschleife Wölfnitz. Für Fahrgäste nach Leutewitz sind Ersatzbusse als „EV12“ ab Haltestelle „Tharandter Straße“ im Einsatz. Die Straßenbahnlinie 1 fährt weiterhin verkürzt von Prohlis bis zur Waltherstraße. Von dort geht es weiter mit der bis Waltherstraße verlängerten Buslinie 92 oder bis Cotta auch mit der Buslinie 75.         Der Umbau des Straßenbahnendpunktes in Leutewitz geht so langsam zu Ende. Die neue Gleisschleife ist bereits fertig, gebaut wird derzeit noch an den Haltestellen. Auch das kleine Gebäude, in dem die Stromversorgung und ein kleiner Pausenraum für die…

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