Roberto Rink

Gigantische Weihnachtskerze in Markersbach

Nur ein Meter unter Guinness-Rekord

Schon seit mehreren Jahren haben die Anwohner einer alten Wäscherei in Markersbach die Idee, den alten Schornstein zu einer riesigen Weihnachtskerze umzugestalten. Nun kamen wieder einmal Thomas Mathe und die SC Einheit Bahratal-Berggießhübel um die Ecke, um diese kühne Idee in die Realität umzusetzen. Gesagt, getan! Hell erleuchtet nun die 32,40 Meter hohe Esse samt Aufbau als 35 Meter-Megakerze. Nur die Weihanchtskerze im hessischen Schlitz ist mit knapp 36 Metern einen Tick größer.

Auch der Baum am Sportplatz ist wie letztes Jahr wieder prächtig geschmückt worden. Unterstützung erhielt das Projekt vom Jugendring Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V., dem Förderprogramm "Stadt Land Cash", welches mit Mitteln des Freistaates Sachsen und der der Ostsächsischen Sparkasse Dresden finanziert wird. Weiterer Dank gilt den direkten Anwohnern Hans, Norbert und Otto die unter waghalsigem Einsatz mehrere Tage den Schornstein schmückten und technisch durch die Dachdeckerfirma "Dachhasen" von Toni Vacek unterstützt worden sind.

Schöne Adventszeit und Sport Frei!

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Kauft lokal in Bischofswerda

Bischofswerda. Aufgrund der Corona-Notfallverordnung muss auch der für den 3. bis 5. Dezember geplante Weihnachtsmarkt in Bischofswerda ausfallen. »Wir bedauern den Wegfall sehr, da uns jetzt das zweite Mal in Folge vorweihnachtliches Flair verloren geht«, sagt Oberbürgermeister Holm Große. »Hoffen und tun wir gemeinsam alles dafür, dass in das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in unserem Land 2022 endlich wieder Normalität einzieht und wir zum Jahresende auf unserem kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt bezaubernde Adventsstimmung erleben dürfen.« Geringere Hürden für verkaufsoffene Sonntage gefordert Die Absage des Marktes bedeutet gleichzeitig auch, dass der verkaufsoffene Sonntag am 5. Dezember nicht stattfinden kann. Allen Ideen und Bemühungen, den Händlern dennoch eine Öffnungsmöglichkeit am Sonntag einzuräumen, seien vom sächsischen Wirtschaftsministerium bisher aber nur Absagen erteilt worden. »Als Stadt Bischofswerda fordern wir dabei nicht mehr verkaufsoffene Sonntage, sondern ganz einfach geringere Hürden, um diese (auch kurzfristig nach Lage) durchführen zu können. Einkaufsmöglichkeiten in Bischofswerda nutzen Unser Ziel ist es, den Handel vor Ort zu stärken.« Das Stadtoberhaupt wünscht sich deshalb, dass gerade jetzt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort nutzen. »Kauft lokal – lassen Sie uns diesen Slogan wieder mit Leben erfüllen. Unter Einhaltung der geltenden Corona-Regeln ist ein guter und sicherer Einkauf in Bischofswerda möglich. Als Stadt werden wir deshalb wieder mit Bannern an den Zufahrtsstraßen zum Altmarkt sowie mit Tafeln an unseren Ortseingängen für unsere lokalen Einzelhändler, Handwerker und Gastronomen werben. Aufgrund der Corona-Notfallverordnung muss auch der für den 3. bis 5. Dezember geplante Weihnachtsmarkt in Bischofswerda ausfallen. »Wir bedauern den Wegfall sehr, da uns jetzt das zweite Mal in Folge vorweihnachtliches Flair verloren geht«, sagt…

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