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SPD-Parteitagsdelegierte spenden für Roma-Zentrum

Auf den Wahlparteitag des SPD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge der am vergangenen Sonnabend, 1. Dezember, in Freital im Gästehaus Backofenfelsen stattfand, informierte der Koordinator der SPD-AG Euroregion Elbe-Labe Klaus Fiedler, die Delegierten über die Arbeit der vergangenen Legislaturperiode der Arbeitsgemeinschaft.

Leuchtpunkte der Arbeit waren das deutsch-tschechische Kinderferienlager mit den Roma-Verein Indigo Decin und die 13. deutsch -tschechische Freundschaftswanderung mit 78 Teilnehmern auf den Papststein. Ein besonderer Punkt der Berichterstattung an die Delegierten war die Zusammenarbeit mit dem Roma-Zentrum in Decin-Boletice.

„Es ist einmalig in Sachsen und in Deutschland, dass eine Parteigliederung, ‚Die SPD-AG Euroregion Elbe-Labe‘ eine Roma-Wanderausstellung konzipiert hat und diese in Tschechien wie in Deutschland gezeigt hat. Im Jahre 2019 zieht diese Wanderausstallung nach Tschechien. Die Vernissage  findet am 5. April 2019 im Haus der nationalen Minderheiten in Prag statt“, lud Klaus Fiedler schon jetzt ein.

Der rührige Koordinator appellierte an die Delegierten mit dem Wort „Solidarität“ und initiierte eine Tellersammlung zugunsten des Roma-Zentrums Decin. Das Ergebnis: 131 Euro lagen auf den Teller. Die Spende ist bereits auf den Weg zum Verein Impreuna Dresden e.V., wo sie auf dem Konto unter der Rubrik Roma-Projekt gebucht wird. (caw/fi)

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Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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