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Seit 25 Jahren verfehlte Elbepolitik

Essay On Urbanization - Why worry about the dissertation? Receive the required guidance on the website If you want to find out how to compose a top-notch Pirna. Protest gegen Deutsch-Tschechisches Elbe-Abkommen

If you want to Dissertation Service Uk London online, find us and feel confident presenting your work! Writing your coursework can make you think again about writing it Angesichts der bevorstehenden Unterzeichnung eines Regierungsabkommens zwischen Deutschland und Tschechien zur Schiffbarkeit der Elbe warnen die Mitglieder der SPD-AG Euroregion Elbe Labe vor einem weiteren Ausbau des letzten weitgehend in seinem naturnahen Flussbett fließenden großen Stromes in Europa.

Over the past two years, we have produced more than 270 blog posts with tips and hacks that weve learned as http://www.loosecardiff.com/phd-level-individual-writing-help/.Keep Reading Mit dem Abkommen würde der Druck zum Ausbau des Flusses weiter erhöht. Ökologische Schäden und sinnlose Infrastrukturmaßnahmen wären die Folge.

There are many different types of web content writing, each with different price points. Most of our web Writer Online involve one of the Inzwischen wurden seit Mitte der 1990er Jahre hunderte Millionen Euro für den Umbau der Wasserstraße ausgegeben. „Das Fazit der ausgegebenen Steuergelder ist niederschmetternd. Die Baumaßnahmen zur Vertiefung der Elbe sind nicht vereinbar mit dem Erhalt unserer Auen und der biologischen Vielfalt, noch hat der Gütertransport wegen der häufig Niedrigwasserperioden eine Zukunft. In Tschechien wurden bisher 25 Millionen Euro nur für  die Planung der Staustufe in Decín ausgegeben - ohne Nutzen für Verkehr und Ökologie!“, stellt Klaus Fiedler, SPD-Koordinator klar.

Die im Abkommen formulierten Ziele zur Schiffbarkeit der Elbe passen nicht zusammen. Die Zusage von deutscher Seite das derzeitige Unterhaltungsziel von einer Fahrrinne von 140 cm zu garantieren ist eine Utopie. Es sei denn die Elbe wird in Deutschland kanalisiert!

Die Mitglieder der SPD-AG Elbe-Labe erwarten von beiden Regierungen in Berlin und Prag, die Folgen der Klimakrise anzuerkennen und danach zu handeln. „Es kommt jetzt darauf an, die Tiefenerosion der Elbe zu stoppen und umzukehren“, fordert Klaus Fiedler.

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Genesene erhalten Nachweis vom Gesundheitsamt

Elbe-Elster. Mit dem Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes vom 9. Mai 2021, wurden Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Diese Gleichstellung hat zur Folge, dass bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, wie beispielsweise der Besuch beim Friseur, in bestimmten Geschäften oder bei Kultur- und Freizeitaktivitäten, nun auch dieselben Erleichterungen und Ausnahmen für Geimpfte und Genesene gelten, wie bisher für negativ getestete Personen. Wichtig: Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Einhaltung von Abstandsgeboten bleibt auch für Geimpfte, Genesene und negativ getestete Personen weiterhin Pflicht. Als Nachweis für den Status Genesene wird ein positiver PCR-Test (oder ein anderer Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, benötigt. Hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheitssymptome gelten. Dazu gehören Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Genesene, die aktuell nicht im Besitz Ihres positiven PCR-Nachweises sind, können über genesenennachweis@lkee.de den Nachweis beantragen. Die Bearbeitung erfolgt nach Eingang zeitnah.  Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung erfolgt über die Impfdokumentation. Das kann entweder der Eintrag ins gelbe Impfbuch sein, der Nachweis, den man beim Arzt oder im Impfzentrum erhalten hat – oder später auch der digitale Impfnachweis. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung ist aber, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man auch hier keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Mit dem Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes vom 9. Mai 2021, wurden Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Diese Gleichstellung hat zur Folge, dass bei bestimmten…

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