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Neugestaltung des Festungsvorplatzes

Schon seit Jahren steht die Umgestaltung des Festungsvorplatzes auf der Agenda der Bergfeste. Die SIB, die die baulichen Veränderungen der Festung Königstein im Auftrag des Freistaates plant, hat die Umgestaltung schon länger auf der Projektliste. Denn das Wirrwarr, das durch unterschiedliche Verkehrsströme herrscht – Autos, Reisebusse, Fußgänger und die Festungsbahn – ist nicht nur unübersichtlich, sondern birgt auch Gefahren. Zu Großveranstaltungen, wie dem jährlichen Weihnachtsmarkt, gibt es oft chaotische Zustände.

Ideen für die Umgestaltung gab es schon länger, nur fehlte der Bebauungsplan. Nun kommt Bewegung in das Projekt, wobei die Finanzierung über den Freistaat nicht das Problem ist, allerdings muss alles im Haushalt verankert werden. Der Königsteiner Stadtrat hat jetzt  den Bebauungsplan vorgestellt. Danach sollen die Besucher- und Verkehrsströme auf dem Platz entflochten und der Servicebereich optimiert werden. Das Empfangsgebäude  soll auf die gegenüberliegende Seite wandern und als moderner, funktionaler Neubau entstehen. Eine Art Bahnhof für die Festungsbahn ist auch vorgesehen. Auch neue Wartebereiche sind geplant.

Der Umbau des Festungsvorplatzes ist für 2023 anvisiert. Mit der eigentlichen Bauplanung könnte 2021/22 begonnen werden. Einfach wird das Projekt nicht, müssen doch durch die sensible Lage der Festung strenge Vorgaben eingehalten werden, so z. B. 30 Meter Abstand zum Wald. Allerdings will die SIB  mit dem Forst und der Landesdirektion Ausnahmeregeln dafür absprechen. (caw)

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Regionaler Zugewinn

Drebkau.  Anlässlich des ersten Bauabschnittes fand am 15. Oktober im Schlosspark Drebkau-Raa­kow die Grundsteinlegung bei bestem Wetter mit zahlreich geladenen Gäs­ten statt. Das Großprojekt umfasst drei Mehrfami­lienhäuser mit jeweils 21 Mietwohnungen. Vergeben werden Ein- bis Vierraumwohnungen, die barrierefrei zu errei­chen sind und in der jede Altersgruppe ein modernes Zuhause zum Wohlfühlen findet. Die Wohnungen sind in bester Lage, umgeben von einer wunderschönen Naturkulisse und bieten neben einem Balkon, Dach­terrasse bzw. Terrasse, eine moderne Einbauküche und ausreichend Parkmöglich­keiten vor Ort. Der potenzielle Mieter darf seine Wohnung in Ab­sprache mit dem Bauherrn individuell bemustern und gestalten, was die Farbge­bung der Wände, der Ein­bauküche und die Auswahl der verschiedenen Boden­beläge betrifft. Das erste Haus soll bis Ende nächsten Jahres bezugsfertig sein. Bei der Grundsteinle­gung spielte das Wetter mit und die zahlreich gelade­nen Gäste hörten gespannt den Verantwortlichen zu. So sprach Olaf Lalk, Vize­landrat des Spree-Neiße Kreises, begeistert und er­wähnte explizit, dass sich hier ein regionaler Unter­nehmer einem Immobilien Großprojekt gewidmet und sehr viel finanzielle Mittel in die Region investiert hat. Feierlich wurde dieser Moment für die Zukunft mit einer Zeitkapsel fest­gehalten und ein Segen für das Grundstück ausgespro­chen. Insgesamt ist dieses Projekt ein Gewinn für die ländliche Region und ein weiterer Schritt diese auch attraktiv zu gestalten.   Anlässlich des ersten Bauabschnittes fand am 15. Oktober im Schlosspark Drebkau-Raa­kow die Grundsteinlegung bei bestem Wetter mit zahlreich geladenen Gäs­ten statt. Das Großprojekt umfasst drei Mehrfami­lienhäuser mit jeweils 21 Mietwohnungen. …

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