Roberto Rink

Mehr Anerkennung für die Pflege

The Worlds Lack Of Critical Thinking Skills Grammarlys online proofreader automatically detects grammar, spelling, punctuation, word choice and style mistakes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der einmalige Pflegebonus führt zu einer Ungleichbehandlung in der Sozialen Arbeit. Der Lebenshilfe e.V. setzt sich für mehr Wertschätzung der Pflegebranche ein und richtet ihre Anliegen an den Ministerpräsidenten.

Nicht erst seit der Corona-Krise werden uns allen die Wichtigkeit und die gesellschaftliche Verantwortung der Pflegebranche mehr und mehr bewusst. Die Bundes- und Landesregierung versucht durch Aktionen, wie der Einmalzahlung eines »Pflegebonus«, ihre Anerkennung für die Leistungen der Sozialen Arbeit in der Krise zum Ausdruck zu bringen. Doch verdient die Pflegebranche allgemein mehr Wertschätzung und das fernab reflexartiger Prämienzahlungen, welche zudem neue Probleme erzeugen.

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Der Verein Lebenshilfe Pirna-Sebnitz-Freital e.V. hat sich daher bereits im Frühjahr 2019 mit seiner Kampagne »Leben. Ganz normal.« öffentlich für mehr Wertschätzung in der Sozialen Arbeit eingesetzt. Seine Forderungen richtete der Verein nach der Landtagswahl 2019 in einem Brief an den Sächsischen Ministerpräsidenten. Darin ist unter anderem ein flächendeckender Tarifvertrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die gleiche Vergütung vergleichbarer Tätigkeiten gefordert worden. Da der Brief bisher unbeantwortet bleibt, ist die Enttäuschung des Vereins in die zuständigen Stellen hoch. Wird doch bereits durch Kommunikation Wertschätzung zum Ausdruck gebracht.

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Das Bundesgesundheitsministerium zahlt eine Corona-Prämie von bis zu 1.500 Euro an Beschäftigte, die die direkte Pflege und Betreuung von Pflegebedürftigen nach dem SGB XI oder SGB V erbringen. In der Praxis hat dies beispielsweise für die Mitarbeiter des Lebenshilfe e.V. die fatale Auswirkung, dass die in Wohnpflegestätten für Menschen mit Behinderung Tätigen diese Einmalzahlung erhalten würden, Mitarbeiter, die Menschen mit Behinderung in einer Wohnstätte betreuen, aber nicht.

Für den Verein stellt dies eine klare Abkehr vom Solidaritätsprinzip dar und ist deshalb nicht hinnehmbar. Ralf Thiele, Vorstandsvorsitzender des Lebenshilfe-Vereins sagt deutlich: »Diese Ungleichbehandlung lehnen wir ab! Die Finanzierung einer Gleichbehandlung für alle mit der Betreuung, Unterstützung und Pflege von Menschen mit Behinderung tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würde unseren Verein mehr als eine Viertel Millionen Euro kosten – die von keinem Kostenträger refinanziert wird.«

Mit diesem Anliegen richtete der Verein am 15. April einen weiteren Brief an den Ministerpräsidenten. Außer einem ministerialen Antwortschreiben liegt bisher keine wirklich inhaltliche Antwort vor.

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  • Gleichstellung von Einrichtungen mit vergleichbarer Aufgabe
  • Entbürokratisierung der Verfahren zur Sicherung sozialer Dienste
  • gleiche Vergütung von vergleichbaren Tätigkeiten
  • flächendeckender Tarifvertrag für Soziale Arbeit mit Senkung der Regelarbeitszeit auf 35 Stunden bei gleichem Lohn
  • »Zeit für Menschlichkeit« in sozialen Berufen
  • auch freien Trägern Risikovorsorge/Rücklagen ermöglichen

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Neues Abwasserpumpwerk für Airportpark

Hellerau/Wilschdorf. Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat nach zweijähriger Bauzeit ein neues Abwasserpumpwerk an der Radeburger Straße in Hellerau/Wilschdorf in Betrieb genommen. Dem offiziellen Start war ein 14tägiger erfolgreicher Probebetrieb vorausgegangen. Der Neubau war nötig geworden, da im Gewerbegebiet Airportpark an der A4 deutlich mehr Abwasser anfällt als bisher – insbesondere seit die neue Bosch Manufaktur ihre Halbleiterproduktion startete. Weitere Großeinleiter sind hier angesiedelt, so das Advanced Mask Technology Center, das Fraunhofer Center für Nanoelectronic und der Globus Baumarkt. Das alte Pumpwerk war den Wassermassen nicht mehr gewachsen. Es konnte 60 Liter Wasser je Sekunde in das Dresdner Kanalnetz überleiten, von wo es weiter zur Reinigung in die zentrale Kläranlage Dresden-Kaditz fließt. Die vier neuen Pumpen in dem acht Meter tiefen Keller des Neubaus (davon eine Reserve) könnten im Bedarfsfall mehr als das Doppelte fördern. Zusätzlich ist Platz für vier weitere Pumpen gleicher Bauart, sollten sich wie erhofft weitere Großbetriebe im Airportpark ansiedeln. Rund sechs Millionen Euro investierte das Dresdner Abwasserunternehmen in das Bauvorhaben. Und es geht weiter. "In den kommenden Monaten bauen wir eine neue Druckleitung nach Wilschdorf und ein modernes Schieberbauwerk an der Kreuzung Radeburger Straße/Wilschdorfer Landstraße. Langsam wird es eng im Kanalnetz auf der Neustädter Seite, im Gespräch ist daher eine neue Abwassertrasse vom Dresdner Norden zum Klärwerk Kaditz entlang der Autobahn A4", sagt Ralf Strothteicher, Technischer Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat nach zweijähriger Bauzeit ein neues Abwasserpumpwerk an der Radeburger Straße in Hellerau/Wilschdorf in Betrieb genommen. Dem offiziellen Start war ein 14tägiger erfolgreicher Probebetrieb vorausgegangen. Der…

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