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Martinstag: Hier sind Lampions gefragt

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Um den Tag des Heiligen Sankt Martin am 11. November organisieren zumeist Kirchgemeinden Laternenumzüge und feiern ein Fest, bei dem es etwas über das Leben und Wirken des Martins von Tours zu erfahren gibt. Eine Übersicht:

Kinder und Familien sind zu Lampionumzügen, Martinshörnchen teilen und Beisammensein am Lagerfeuer eingeladen. Mit dem Brauch wird an den römischen Soldat, der im Jahre 360 n. Chr. lebte, erinnert. Er half in einer bitterkalten Nacht einem armen Bettler und teilte mit ihm seinen weiten Mantel, damit er nicht erfror. Beim Gedenken an Sankt Martin bringen Kinder mit ihren Laternen Licht und Wärme in den dunklen Herbst – genau wie er damals.

Bad Schandau: Bereits am 9. November, steht in der Kirche Bad Schandau die Martinsgeschichte im Mittelpunkt, werden Martinslieder gesungen. 17 Uhr geht's los. Kinder mit ihren Eltern ziehen danach durch die Straßen, dem reitenden Martin hinterher. An der Feuerschale werden zum Abschluss Martinshörnchen geteilt. Erstmalig an einem Freitagabend wird auch in Stolpen Martinsfest gefeiert. 17 Uhr ist Treff zur Andacht mit Martinsspiel in der evangelischen Stadtkirche. Danach startet der Martinsumzug mit Laternen und Lampions, abgesichert durch die Feuerwehr, durch die Innenstadt. Der Tross mit dem Reiter kehrt dann zur Stadtkirche zurück. Dort bläst der Posaunenchor und steht das Teilen der Martinhörnchen auf dem Programm. Im alten Steinbruch neben der Kirche unterhalb der Burg wartet dann das Team des Burghotels mit Speis und Trank und einem Lagerfeuer. Die Einnahmen und Spenden des Abends kommen der Kinder- und Jugendarbeit, konkret dem Langenwolmsdorfer Kinder- und Jugendhaus HuGo zu Gute.

Hohnstein und Sebnitz: „Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin, ritt‘ durch Schnee und Wind, sein Ross das trug ihn fort geschwind“, so klingt es am 9. November auch in Hohnstein und Sebnitz, wo jeweils 17 Uhr die Lampionumzüge beginnen – in Hohnstein an der Kita „Am kleinen Bahnhof“ (Max-Jacob-Straße 8) und in Sebnitz an der ev.-luth. Peter-Pauls-Kirche. Neben der Martinsgeschichte und dem Laternen-Umzug mit St. Martin auf dem Pferd geht es auch um die Frage: Wie kann ich helfen? Was kann ich beitragen, damit es dem oder der anderen besser geht?

Altenberg: Im Ortsteil Geising steht am 9. November ein Laternenspaziergang mit Martinsliedern und Abendimbiss an. Treffpunkt für das Martinsfest ist 17 Uhr vor der Kirche Geising.

Bannewitz: Mit einem Martinsspiel in der Kirche beginnt am 9. November, um 16.30 Uhr, das Fest in Bannewitz. Nach dem Lampionumzug mit Posaunenchor und Singen im Seniorenwohnpark warten das Martinsfeuer und warme Getränke – Kinderpunsch und Glühwein - an der Feuerwehr. Die Kollekte geht an den Verein mundwerk, der in Freital-Potschappel einen Schülertreff anbietet.

Dorf Wehlen: Freitag, 9. November, 16 Uhr, Martinsfest in Dorf Wehlen, Treff in der Michaeliskirche: Andacht und Martinsumzug danach Hörnchenteilen und Lagerfeuer

Dohna: Freitag, 9. November Martinsfest in Dohna mit der Eckstein Gemeinde (Ev. Freikirche), St. Marienkirchgemeinde Dohna und dem Kinderhaus „Bummi“: Martinsumzug zur Burg Dohna, Start 17 Uhr am Kinderhaus „Bummi“, Umzugsstrecke: Georgstraße, Pestalozzistraße, Dresdner Straße, Burgstraße, Am Markt und Pfarrstraße, Abschluss mit Fest am Feuer auf der Burg

Burkhardswalde: Freitag, 9. November Martinsfest in Burkhardswalde: 16.30 Uhr beginnt das Martinsfest in der Kirche mit einer Andacht und danach startet der Martinsumzug.

Maxen: Freitag, 9. November Martinsfest in Maxen: 16.30 Uhr Treffen an der Kirche, dort Liedersingen und Martinsgeschichte, Lampionumzug vom Gemeindehaus durch den Ort, zu einer Familie, dort gemütliches Beisammensein und Hörnchenteilen, Besuch bei den Martinsgänsen

Königstein: Am Sonnabend, 10. November, wird in Königstein Martinsfest gefeiert. 16 Uhr ist an der Marienkirche, die evangelisch-lutherische Stadtkirche in Königstein, Treff zum Umzug. Begleitet von einem Reiter geht es mit Lampions durch die Stadt. Zurück im Gotteshaus erklingt dort Gitarrenmusik, wird gesungen. In der Kirche Fördergersdorf bei Tharandt spielen Kinder der Christenlehre am 10. November, 17 Uhr, zunächst die Geschichte vom Schuster Martin, und ziehen danach mit einem Laternenumzug durch das Dorf, teilen Martinshörnchen im Gemeindesaal.

Lohmen: Sonnabend, 10. November, 16 Uhr, Martinsfest in Lohmen; Treff Kirche Umzug mit Ross und Reiter sowie Feuerwehr, danach Lagerfeuer im Pfarrgarten

Rathewalde: Sonnabend, 10. November, 17 Uhr, Martinsfest in Rathewalde; in Kirche anschließend Singen im Ort Lagerfeuer mit Martinshörnchen im Pfarrgarten

Pirna: Am eigentlichen Martinstag treffen sich in Pirna Kinder mit ihren Familien, 17.30 Uhr, in der Stadtkirche St. Marien (Einlass ab 17 Uhr), um an den Heiligen Martin zu erinnern. Der Abend wird mit einem Martinsspiel der Kinder des Katholischen Kinderhauses eröffnet. Besucher erfahren dabei etwas über das Leben und Wirken des Martins von Tours. Danach werden auf dem Kirchplatz vor dem Gotteshaus die Lampions entzündet und der Heilige am oberen Marktbrunnen hoch zu Ross erwartet. Mit ihm gemeinsam geht es mit einem Laternenumzug durch die Altstadt. St. Martin führt den Zug wieder auf den Markt vor das Rathaus, wo der Posaunenchor spielt. Nach altem Brauch werden dort Hörnchen ausgegeben und untereinander geteilt.

Heidenau: In Heidenau treffen sich die Teilnehmer des Martinsfestes, am 11. November, 17 Uhr an der katholischen Pfarrkirche St. Georg (Fröbelstraße 5). In einem kurzen szenischen Stück trifft Martin auf einen erfrierenden Bettler. Zum Schluss teilen sie seinen Mantel. Anschließend gehen die Kinder mit ihren Eltern und Lampions in der Hand zur Christuskirche an die Rathausstraße 6. Dort werden zum Abschluss der Feierlichkeit am Martinstag ebenfalls nach dem Vorbild des Heiligen Hörnchen geteilt. Am 11. November startet 17 Uhr das Martinsfest in der Dorfkirche Papstdorf (bei Gohrisch).

Langenhennersdorf: Groß und Klein sind am 11. November, 16 Uhr, zum Martinsfest in Langenhennersdorf eingeladen. In Berggießhübel beginnt am 11. November 17 Uhr in der evangelischen Kirche das Martinsspiel. Danach ist Lampionumzug sowie Stockbrot am Feuer mit Martinshörnchen teilen.

Liebstadt: Sonntag, 11. November, 16 Uhr Martinfest der Ev. Kirchgemeinde Liebstadt-Ottendorf, Beginn in der Kirche Börnersdorf mit Andacht anschließend Martinsumzug mit Laternen zur Kindertagesstätte „Hummelburg“ in Börnersdorf

Freital: In Freital wird am 11. November gleich zu mehreren Lampionumzügen eingeladen. Im Stadtteil Deuben beginnt einer 16.45 Uhr vor der katholischen Kirche St. Joachim in der Johannisstraße 2. Dort wartet der Heilige St. Martin hoch zu Ross. Nach der Begrüßung zieht der Tross zur Christuskirche. Dort ist für die Kinder ein kleines Programm u.a. mit der Martinsgeschichte zu erleben. Nach dem Programm geht es ans Teilen von Hörnchen und können es sich alle am Lagerfeuer im Pfarrgarten an der Pestalozzistraße 6 gemütlich machen.

Hainsberg: Parallel findet in Hainsberg das Martinsfest statt. 17 Uhr wird zunächst in der Hoffnungskirche an der Kirchstraße auf den Abend eingestimmt. Thematisch geht es um das Leben des Martin von Tours, der im dritten Jahrhundert in Frankreich lebte und als Christ viel Gutes für seine Mitmenschen tat. Der Laternen-Umzug führt die Teilnehmer über die Rabenauer Straße eine Runde und wieder zurück zur Hoffnungskirche, an der ebenfalls zum Ausklang ein wärmendes Lagerfeuer entzündet wird.

Pesterwitz: 17 Uhr trifft sich auch die St. Jakobuskirchgemeinde Freital-Pesterwitz in ihrem Gotteshaus. Dort ist das Kinderhaus Samenkorn mit einem Programm zu Gast, werden Lieder gesungen und eine Bildergeschichte gezeigt. Danach geht es ans Teilen. Im Anschluss soll ein Reiter den Laternenumzug durch das Dorf anführen. Im Pfarrgarten können danach alle Knüppelteig an einem Stock ins Feuer halten. Die Kinder sich mit Tee und die Erwachsenen mit Glühwein aufwärmen. 

Neustadt in Sachsen: Mit einer Andacht in der St.-Jakobi-Kirche beginnt am 11. November das Martinsfest in Neustadt Sachsen, 17.30 Uhr. In Eschdorf agieren Junge Gemeinde, Kurrende und Posaunenchor ab 17 Uhr beim Martinsfest mit Lampionumzug und Lagerfeuer. Im Tharandter Ortsteil Großopitz, 11. November, veranstaltet der Heimat-und Gesangsverein 17 Uhr einen Laternenumzug. Danach geht’s ins Vereinshaus an der Tharandter Straße 7. Dort wird die Martinsgeschichte vorgetragen, gibt es Speis und Trank.

Dippoldiswalde: Der St. Martins-Umzug in Dippoldiswalde findet erst am Montag, 12. November statt. Er beginnt 16 Uhr an der kath. Kirche St. Konrad v. Parzham (Heideweg 2). Dann Zug geht es mit den Lampions zur Ev. Luth. Stadtkirche St. Marien und Laurentius (Kirchplatz). Ebenfalls am Montag, 12. November, wird in Klingenberg Martinsfest gefeiert. 16 Uhr beginnt die Feier mit einer Andacht in der Kirche. Beim anschließenden Lampionumzug wandern die Teilnehmer auf die Neuklingenberger Höhe, wo ein Lagerfeuer brennt. Auch in Rosenthal gibt es am Montag, 12. November, eine Martinsfeier mit Lampionumzug und Martinshörnchen. Beginn: 17 Uhr.

 

 

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Ausgebüxter Hyazinthara zurück im Zoo

Dresden. Endlich kann der Zoo Dresden eine sehr erfreuliche Nachricht verkünden, der entflogener Hyazinthara ist wieder sicher zurück im Zoo. Mit Hilfe einer Futterfalle, die an einem festen Futterplatz im Garten einer Dresdner Familie im Stadtteil Leubnitz-Neuostra aufgebaut war, konnte der Vogel am Sonntagmorgen von der Anwohnerin selbst eingefangen werden. Das Ara-Weibchen besuchte täglich diesen vertrauten Futterplatz, den die Anwohnerin regelmäßig mit Futter füllte. Daher war die Chance sehr groß, den Ara an dieser Stelle einfangen zu können. Auch in die Falle, die bereits seit mehreren Tagen an der Futterstelle befestigt war, hatte der Ara von Tag zu Tag immer mehr Vertrauen gefasst, so dass sie sich davon nicht stören lies. An die Klappe des mit Walnüssen präparierten Fangkäfigs war eine Schnurverlängerung angebracht, damit der Schließmechanismus aus einer Entfernung von ca. 5 Metern per Hand ausgelöst werden konnte. Als der Vogel wieder zum Fressen kam und sich die Walnüsse aus dem Käfig holen wollte, schnappte die Falle zu und der Ara saß fest. Die Anwohnerin rief anschließend wie vereinbart sofort im Zoo an und die Zoomitarbeiter holten den Vogel schnell zurück. Er ist nun wohlbehalten im Arahaus untergebracht, wo er sich von der Aufregung erholen soll. Der Zoo Dresden möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Bewohnern der Stadt ganz herzlich bedanken, die Hinweise, Nachrichten, Filme und Fotos von dem entflogenen Aras gesendet haben. Nur mit dieser Unterstützung konnten beide Ara schließlich unversehrt wieder einfangen werden. (pm)  Endlich kann der Zoo Dresden eine sehr erfreuliche Nachricht verkünden, der entflogener Hyazinthara ist wieder sicher zurück im Zoo. Mit Hilfe einer Futterfalle, die…

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Rödertalbienen: Kein Sieger im Sachsenderby

Großröhrsdorf. 520 Zuschauer fanden bei sonnigem Herbstwetter den Weg in die Sporthalle Neuplanitz in Zwickau und sie sollten nicht enttäuscht werden. Das Sachsenderby bot bis zum Schluss alles, was sich das Fan-Herz wünscht. Das 24:24 (14:11) – Unentschieden geht durchaus in Ordnung. Die Heimfans und die rund 50 mitgereisten Anhänger der Bienen verwandelten die Halle von Beginn an in einen Hexenkessel. Von dieser Kulisse zeigten sich die Mühlner-Schützlinge deutlich beeindruckt. Zunächst kam der HCR besser in die Partie und verbuchte den ersten Treffer für sich – Meret Ossenkopp (4 Tore) lief von außen ein und verwandelte. In der sechsten Minute erhöhte Julia Mauksch (2 Tore) auf 2:0. Die Gastgeberinnen fanden nun besser ins Spiel, gaben zunehmend den Ton an und drehten mit einem 5:0-Lauf zunächst die Partie. Bei den Bienen lief nicht mehr viel zusammen. Einzig über den Kampf konnten sie etwas gegen die hellwache BSV-Abwehr ausrichten. So tankte sich Tammy Kreibich (2 Tore) in der 13.Minute durch die Abwehr und netzte zum 3:5 aus Sicht des HCR ein. Davon ließen sich die Zwickauerinnen aber nur wenig beeindrucken. Sie bauten ihren Vorsprung bis zum 12:6 nach 21 Minuten sukzessive aus. Immer wieder versuchten die Bienen das Spiel schnell zu machen, erlaubten sich aber in der Vorwärtsbewegung zu viele Fehler. Zwar konnten Brigita Ivanauskaite (5 Tore) und Egle Alesiunaite(2/1 Tore) mit einem sehenswerten Stemmwurf den Rückstand auf 8:12 verkürzen (23.Minute), aber der BSV sah seine Chance, machte weiter Druck und konnte bis zur 25.Minute wieder den alten 6-Tore-Vorsprung herstellen (14:8). Erst die Einwechslung von Grete Neustadt (1 Tor) und die Umstellung auf eine 5:1-Abwehr brachten neueImpulse. Nun waren es die Zwickauerinnen, die kein Rezept fanden. Auf der anderen Seite konnte Neustadt ihre Mitspielerinnen immer wieder gut in Szene setzen. So verkürzten die Bienen den Rückstand bis zur Halbzeitpause nochmals auf 11:14. Die zweite Hälfte startete denkbar ungünstig mit zwei Toren für den BSV zur 16:11-Führung. Den Gastgeberinnen waren inzwischen gut auf die 5:1-Abwehr des HCR eingestellt. Allerdings kamen auch die Bienen etwas besser ins Spiel, sodass sich beide Mannschaften bis zum 18:13 in der 36.Minute weitestgehend neutralisierten. Cheftrainer Mühlner brachte nun Jasmin Eckart (3 Tore), die heute eine gute Partie ablieferte, und stellte wieder auf die 6:0-Abwehr um. Die Gäste schienen sich noch nicht mit der drohenden Niederlage abzufinden und waren plötzlich am Drücker. Mit einem Mal stimmte die Zuordnung in der HCR-Abwehr und Torfrau Ann Rammerparierte gleich mehrere Würfe auf ihr Tor. Durch die gute Defensivleistung beflügelt, lief es nun auch im Angriff. Mit einem 6:0-Lauf drehten sie das Spiel und führten zum ersten Mal seit der Anfangsphase wieder mit 19:18 (44.Minute). Esentwickelte sich ein echter Krimi, welcher beidenFanlagern den Atem nahm. Keines der beiden Teams konnte für die Vorentscheidung sorgen. Die Bienen, bei denen Eckart und Thilde Boesen (1 Tor) am Kreis standen, legten vor, doch der BSV zog immer wieder nach. In der 56.Minute konnte Rammer zwei Würfe auf ihr Tor parieren, aber die Abpraller blieben jeweils in Besitz der Zwickauerinnen. Diese nutzen beide Chancen eiskalt und gingen erneut mit 24:23 in Führung. Knapp zwei Minuten vor Schluss glich Ivanauskaite wieder zum 24:24 aus – die Fans der Bienen standen Kopf. In der heißen Schlussphase scheiterte Jenny Choinowski (3/1 Tor) mit einem 7-Meter-Strafwurf am Pfosten. Der HCR kam 40 Sekunden vor Schluss nochmals in Ballbesitz,konnte seine Chance aber nicht mehr nutzen. So trennten sich beide Mannschaften leistungsgerecht mit 24:24 (14:11). Nach der ersten Halbzeit können die Rödertalbienen von einem gewonnen Punkt sprechen, nach der Zweiten  eher von einem Verlorenen.  HCR-Trainer Frank Mühlner: „Wir haben heute nur schwer in die Partie gefunden. Im Angriff leistete sich meine Mannschaft zu viele einfache Fehler. Dann habe ich gleich mehrfach die Varianten gewechselt. Auch das hat uns zunächst nicht wirklich geholfen. Mit dem Punkt bin ich zufrieden. Nächste Woche kommt dann ein ganz schweres Heimspiel gegen TV Beyeröhde-Wuppertal auf uns zu.“ Florian Triebel 520 Zuschauer fanden bei sonnigem Herbstwetter den Weg in die Sporthalle Neuplanitz in Zwickau und sie sollten nicht enttäuscht werden. Das Sachsenderby bot bis zum Schluss alles, was sich das Fan-Herz wünscht. Das 24:24 (14:11) – Unentschieden geht…

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