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Kehrt endlich Ruhe im Friedenspark ein?

Pirna. Der innerstädtische Park wird ebenfalls zur trinkerfreien Zone

Die "Trinkgelage" in Pirna scheinen sich nur verlagert zu haben. Vom Thälmannplatz in der Friedenspark. Die Stadtverwaltung richtet jetzt im Bereich des Friedensparkes  ein Alkoholverbot ein. Der Konsum von alkoholischen Getränken ist somit ab 26. April in der gesamten Grünanlage einschließlich des Spielplatzes sowie den unmittelbar angrenzenden Bereichen zwischen Breite Straße, Goethe-Oberschule, Einmündung Seilergässchen und Nicolaistraße von Montag bis Sonntag, jeweils von 14 bis 2 Uhr nicht mehr erlaubt. "Das heißt, es  ist verboten, alkoholische Getränke zu  konsumieren oder alkoholische Getränke jeglicher Art mit zu nehmen, wenn ersichtlich ist, das die dort getrunken werden sollen", informiert Stadtsprecher Thomas Gockel.

Die Entscheidung des Oberbürgermeisters ist zunächst befristet. Der Stadtrat wird in seiner Sitzung am 8. Mai über ein längerfristiges Alkoholverbot beraten und beschließen. Vergangene Woche wurde bereits im Thälmannpark ein Alkoholverbot eingerichtet. „Wenn ein kleiner Teil der Gesellschaft, sich aufgrund von Alkohol nicht an die Regeln halten kann, brauchen wir eine gesetzliche Handhabe, diesen Menschen die Grenzen aufzuzeigen. Das ganze Jahr über haben wir diese Bereiche unter präventiven Gesichtspunkten im Blick. Aber hier bedarf es auch hin und wieder deutliche Ansagen und auch Verbote", begründet OB Klaus-Peter Hanke. Denn es ist nicht nur die Verschmutzung der Parkanlage, die nervt. Auch neue Bänke wurden demoliert. Es reicht!

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»ehrensache.jetzt – nachtaktiv«

Dresden. Eine produktive Nachtaktion, die Dresdner Vereinen und Initiativen zugutekommen soll, wird es am 16. September von 17 bis  1 Uhr geben. Acht kreative Stunden für die gute Sache nennt sich die Aktion namens »ehrensache. jetzt – nachtaktiv«. Was steckt dahinter? Werbeagenturen und Freiberufler*innen aus der Kreativbranche stellen am 16. Sepmber ihre Dienste unentgeltlich zur Verfügung: Mit Vereinen und Initiativen zusammen werden sie Produkte für deren Öffentlichkeitsarbeit gestalten, die für den Erfolg gemeinnütziger Projekte eine große Bedeutung hat, für die aber oft zu wenig Zeit, Kraft oder Geld vorhanden ist. Insgesamt vier Teams werden über Nacht an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten und ihre Ergebnisse um Mitternacht präsentieren.  Was soll entstehen? Entstehen können Logos, neue Flyer, Banner oder Plakate,  neue Social-Media-Auftritte, Fotos für die Website oder  Pressetexte. Auch die Planung eines Events ist möglich oder die Überarbeitung einer Vereinswebsite. In jedem Team wird ein fertiges Produkt entstehen, das die Organisation mit »nach Hause« nehmen kann und das ihr dabei helfen soll, ihre Botschaft in der Öffentlichkeit wirksam zu präsentieren. Interessierte Vereine bewerben sich bis 30. August der Bürgerstiftung Dresden unter www.ehrensache.jetzt/nachtaktivEine produktive Nachtaktion, die Dresdner Vereinen und Initiativen zugutekommen soll, wird es am 16. September von 17 bis  1 Uhr geben. Acht kreative Stunden für die gute Sache nennt sich die Aktion namens »ehrensache. jetzt – nachtaktiv«. Was…

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Mit Fürstin Lucie und Fürst Pückler

Cottbus. Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler und seiner Frau Lucie, deren Lebensreise sich nicht nur im Schloss, sondern auch im Park widerspiegelt. Dort gestaltetet Fürst Pückler die direkte Umgebung des Schlosses nach englischem Vorbild als Pleasureground, der üppig und prachtvoll ausgestattet war. Wie die Räume im Schloss sollten die einzelnen Sondergärten innerhalb des Pleasureground als »Salons unter freiem Himmel« variieren. Nicht jeder durfte diesen Ort betreten und oft stand man am kleinen Zaun, um einen Blick auf den Besuch des Fürsten zu erhaschen. Was zog preußische Könige und selbst die Königin in diesen »Zauber-Park«? Wo konnte man hier Tennisspielen, das französische Mönche im Mittelalter erfunden haben und im 18. Jahrhundert nur noch dem Adel vorbehalten war? Wieso erinnert Pückler in Branitz an einen preußischen Staatskanzler, obwohl sein Herz sächsisch blieb? Diese Fragen und noch viel mehr erfährt man bei den Erlebnisführungen durch die Grünen Salons von »Schnucke« und »Lou«, wie Pückler und Lucie einander mit Kosenamen nannten. Die einstündigen Führungen finden jeweils um 11:30 Uhr statt. Treffpunkt ist an der Schlosskasse. Die Parkführung kostet 14 Euro pro Person, inklusive freiem Schlosseintritt. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlt wird um Voranmeldung unter Tel. 0355/ 751 50 oder per E-Mail an service@pueckler-museum.de gebeten.Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler…

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