Wichtige Fragen an die Senioren

Meißen. Unter der Überschrift »Wir die Generation 60+ in Meißen« ist ein Fragebogen zum Thema Leben und Gesundheit in Meißen entstanden. Er ist über das Beteiligungsportal der Stadt >>HIER<< ausfüllbar. Zudem liegen die Fragebögen unter anderem in Apotheken und Hausarztpraxen im Stadtgebiet aus.Die Seniorenvertretung der Stadt hat die Umfrage gemeinsam mit dem Projekt »Gesund und Selbstbestimmt im Alter« des Gesundheitsamtes Meißen entwickelt. Ziel ist es, einen Überblick über die Lebenssituation der Senioren zu erhalten. Ausgehend von den gewonnenen Erkenntnissen sollen Angebote und Strukturen geschaffen werden, um die Zukunft und das Leben der älteren Generation in Meißen bedarfsgerecht auszugestalten. Mit der Beantwortung der Fragen, bezogen auf das eigene Wohnumfeld, unterstützen die Teilnehmer die Seniorenvertretung sowie die Projektarbeit bei der Erarbeitung eines seniorenfreundlichen und gesundheitsbezogenen Konzeptes für die tägliche Arbeit. Darüber hinaus werden die Ergebnisse im Rahmen des Projektes »Gesund und Selbstbestimmt im Alter« genutzt, um ein gesundheitsorientiertes Dienstleistungsnetzwerk für Senioren entstehen zu lassen. Noch bis 24. September sind alle Meißner ab 60 Jahre eingeladen, sich zu beteiligen. »Je mehr Menschen mitmachen, desto deutlichere Erkenntnisse können wir über die Bedürfnisse der Generation 60+ in unserer Stadt gewinnen«, erklärt Meißens Seniorenbeauftragte Sabine Murcek. Die Daten werden vertraulich, zweckgebunden und anonym behandelt. Die Ergebnisse werden im Oktober 2021 dem Sozialausschuss der Stadt Meißen vorgestellt.Unter der Überschrift »Wir die Generation 60+ in Meißen« ist ein Fragebogen zum Thema Leben und Gesundheit in Meißen entstanden. Er ist über das Beteiligungsportal der Stadt

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Sommerprojekte für Lesefans

Gröditz. Welches Kind träumt nicht davon, ein kleiner Held zu sein? Mit einem neuen Projekt, das die Stadtbibliothek Gröditz in Zusammenarbeit mit dem FV Gröditz 1911 e.V. und dem Borromäusverein e.V. durchführt, soll dieser Kindheitstraum ein Stück  wahr gemacht werden. Im Rahmen der bundesweiten Initiative »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« des Bildungsministeriums startet Gröditz ab Mittwoch, 4. August, gemeinsam mit Mädchen und Jungen in ein spannendes Leseabenteuer. So nimmt das aktuelle »Wir sind LeseHelden«-Projekt Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren auf eine abenteuerliche Reise zum Thema Fussball mit. In fünf spannenden Aktionsterminen taucht unser sogenannter VorleseHeld gemeinsam mit den Kindern in fantastische Geschichten ein, die anschließend mit Hilfe verschiedenster Methoden kreativ und interaktiv umgesetzt werden. In den Ferien lesen wir von Thomas Müller und Mario Götze, lernen neue Fußballtricks kennen und erfahren Lustiges und Wissenswertes über Fußball. An der Seite von Bibliotheksleiterin Inka Wirtjes wird Gunter Wendt den FV Gröditz e.V. für das Projekt vertreten und freut sich schon auf viele »alte und neue« Gesichter. Das Ferienprojekt findet an folgenden Tagen statt: 4. August, 11. August, 18. August, 25. August und 1. September, jeweils 10 bis ca. 11.30 Uhr, auf dem Dreiseithof, Hauptstr. 17, Treffpunkt ist die Bibliothek. Zum Abschluss werden alle neuen LeseHelden mit einem Fest - inkl. Urkunden-Verleihung - feiern. Eingeladen  wird dazu für Freitag, 3. September, 10 Uhr. Wer mitmachen möchte, meldet sich in der Stadtbibliothek Gröditz oder bei Gunter Wendt (Telefon: 0178/1326378). Beim Lesen tauche ich ab! - Buchsommer ab 20. Juli Schüler zwischen 10 und 16 Jahren können teilnehmen. Für drei gelesene Bücher gibt es ein Zertifikat und die Teilnahme an einer Verlosung. Über 100 aktuelle, neue Bücher wurden von Schülern der Gröditzer Oberschule ausgewählt. Einfach in die Bibliothek kommen, kostenlos anmelden und loslesen: Auf Instagram unter #buchsommergröditz #buchsommersachsen gibt es aktuelle Infos und Buchempfehlungen. GESCHLOSSEN Bitte beachten: Die Stadtbibliothek ist bis 17. Juli geschlossen, ab 20. Juli  hat die Bibliothek inkl. dem Lesegarten wieder geöffnet. Stadtbibliothek im Dreiseithof Gröditz, Hauptstraße 17, Tel.: 035263/67348, Mail: bibo@groeditz.de Welches Kind träumt nicht davon, ein kleiner Held zu sein? Mit einem neuen Projekt, das die Stadtbibliothek Gröditz in Zusammenarbeit mit dem FV Gröditz 1911 e.V. und dem Borromäusverein e.V. durchführt, soll dieser Kindheitstraum ein Stück  wahr…

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Ideen der Bürger sind sehr vielseitig

Riesa. Die Ideen nach den gut besuchten öffentlichen Führungen durch das Ernst-Grube-Stadion in Riesa sind sehr verschieden. Sie reichen von Bolzplatz bis Eigenheim. Obwohl die Führungen auch die Nostalgie entfachten, brachten sie aber vor allem viele Ideen zur künftigen Nutzung, die auch  im Nachgang im Rathaus eingegangen sind. Möglichkeiten für die sportliche Freizeitgestaltung finden sich in vielen Vorschlägen. Dafür stehen Stichworte wie Bolzplatz, Volleyballfeld, Kletterpark, BMX-Bahn, Skatepark, Calisthenics, Bocciabahn, Wasserspielplatz und Minigolf sowie eine Eisbahn im Winter. Dazu kommen Ideen für »Action« wie eine Paintballarena. Ergänzend werden Ruhezonen, Grillplätze, ein Spielplatz, ein Park oder Bereiche zum Gärtnern genannt. Auch ein Café sowie die Möglichkeit für Veranstaltungen wie Bikeshows, E-Bike-Rennen und Monstertruck, aber auch Sommerkino und Public-Viewing kommen in der Ideensammlung vor. Mehrfach werden Möglichkeiten gewünscht, die Tradition des Stadions und der BSG Stahl Riesa öffentlich zu präsentieren, sei es in einem Museum oder als »Walk of Fame«. Für das Sozialgebäude wird die Nutzung als Jugendherberge angeregt, ein anderer Vorschlag nennt die Ausweisung eines Teiles des Areals als Eigenheimstandort. Der Wunsch, den Fußball wieder ins Stadion »zurückzuholen«, wird ebenfalls geäußert. Dafür fehlt allerdings inzwischen die rechtliche Basis. Mehrere Vorschläge beinhalten jedoch den Punkt »Unter Denkmalschutz stellen!« Keinesfalls soll die Entwicklung an diesem Punkt stehenbleiben: »Wir werden den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortsetzen, denn die Entwicklung des Stadionareals liegt allen am Herzen«, erklärte Oberbürgermeister Marco Müller. Nach Prüfung der Vorschläge sollen nach der Sommerpause daraus machbare Konzepte entwickelt werden. Der gesamte Prozess wird unter aktiver Einbeziehung des Stadtrates und einer fortgesetzten Bürgerbeteiligung vorangetrieben.Die Ideen nach den gut besuchten öffentlichen Führungen durch das Ernst-Grube-Stadion in Riesa sind sehr…

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