Andre Schramm

Mehr Sicherheit auf Radebeuls Straßen

Radebeul. Radebeuls Bürger sind gefragt, wenn es um die Sicherheit im Straßenverkehr geht. Ein neues Bündnis will sich künftig um die Anliegen kümmern.

Ein neues Bündnis für mehr Sicherheit im Straßenverkehr soll zukünftig Bürgeranliegen sammeln, Maßnahmen der Verkehrsbehörde unterstützen und die Folgen des Straßenverkehres für Anwohner mindern. Seit dem 12. Dezember 2014 ist eine Vereinbarung unterschrieben durch das Bündnis Verkehrsentlastung Elbtal, die Bürgerinitiative Kottenleite-Altlindenau-Friedewald, Bürgerinitiative Meißner Straße und der Stadtverwaltung Radebeul vertreten durch das Sachgebiet Verkehrsangelegenheiten.

Oberbürgermeister Bert Wendsche begrüßte dieses Bündnis außerordentlich und ist selbst Teil des nun gegründeten Verkehrsrates, der sich Anfang Januar 2015 zu einer ersten Sitzung treffen wird. Dabei steht unter anderem die Koordinierung der Stellplätze für die Tempotafeln auf der Tagesordnung. Es sollen Anregungen und Hinweise der Bürger aufgenommen und beraten werden. Auch der Vorschlag der Bürgerinitiativen, einen Teil der eingenommenen Bußgelder in weitere Präventionsmaßnahmen zu investieren, wurde in die Vereinbarung aufgenommen. Vorschläge und Anliegen nehmen werden unter verkehr@radebeul.de / service@bv-elbtal.de entgegen genommen.  Foto: Archiv                     

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DSC: Karriereende für Lars Hamann

Dresden. Speerwerfer Lars Hamann vom Dresdner SC gibt mit sofortiger Wirkung sein Karriereende bekannt. „Seit Anfang 2017 haben mich immer wiederkehrende Ellenbogenbeschwerden geplagt, weshalb ich mich auch einer Operation unterziehen musste. Auch 2018, als ich im Wiederaufbau begriffen war, machte mir die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Eine Bandverletzung am rechten Sprunggelenk führte zu einem Saisonabbruch. Als ich für die Saison 2019 das Speerwurftraining wieder aufgenommen habe, kam es erneut zu Ellenbogenbeschwerden. Die ärztliche Diagnose ergab, dass die Schäden im Gelenk eine sportliche Laufbahn auf diesem Niveau nicht mehr zulassen", erklärt der 29-Jährige. „Ich hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Rückschlägen zu kämpfen und habe mich mit viel Energie zurückgekämpft – am Ende konnte ich dann doch nicht die erwarteten Zielstellungen erfüllen. Es ist für mich Zeit, neue Ziele zu verfolgen." Lars Hamann wurde in Meißen geboren und machte seine ersten Speerwurf-Versuche beim DSC vor 17 Jahren. Seit 2003 startete er für den Verein. Der Schützling von Katharina Wünsche und Steffen Krüger wurde 2010 Deutscher Juniorenmeister und gewann dreimal Bronze bei den Deutschen Meisterschaften. Er nahm 2013 und 2015 an den Weltmeisterschaften teil ebenso wie an den Europameisterschaften 2016. 2016 scheiterte er aufgrund der starken innerdeutschen Konkurrenz knapp am Ziel Olympia. 2017 erreichte er mit 86,71 seine persönliche Bestleistung und knackte damit auch die Norm für die Weltmeisterschaften. Damit erzielte er bundesweit jedoch erneut nur die viertbeste Weite und musste zuhause bleiben. „Mit seinem Engagement und den Erfolgen trug er dazu bei, dass sich eine starke Speerwurfgruppe beim DSC gebildet hat. In der Trainingsgruppe unter Leitung von Frau Wünsche und Herrn Krüger trainieren zurzeit 13 Sportler. Dabei ist mit Paul Schlenker in der U18 ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent gereift. Gleiches trifft für die Hammerwerferin Lilly Lützner zu", sagte Abteilungsleiter Gerd Töpfer. Lars Hamann arbeitet als Polizist in Dresden und hat ein Kind. Der Dresdner SC bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Lars Hamann für die zahlreichen gemeinsamen Jahre und die Treue, die Lars Hamann dem Verein entgegengebracht hat. Speerwerfer Lars Hamann vom Dresdner SC gibt mit sofortiger Wirkung sein Karriereende bekannt. „Seit Anfang 2017 haben mich immer wiederkehrende Ellenbogenbeschwerden geplagt, weshalb ich mich auch einer Operation unterziehen musste. Auch 2018, als…

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