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Verliert der Kreis Berufsschulen?

Meißen. Der Haussegen bei der Kreishandwerkerschaft hängt mächtig schief. Man ist schockiert über die Entscheidungen des Kultus.

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Das will die Kreishandwerkerschaft Meißen nicht hinnehmen. Sie hat ihre Vorschläge und schlagkräftige Argumente nach Dresden geschickt und hofft nun auf eine erneute Diskussion und Überdenken der Pläne. 

Geplant ist dann auch, die Bäcker und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk vom Landkreis Meißen nach Dresden auszulagern sowie die Ausbildung der Dachdecker nach Löbau zu verlegen. Im Landkreis würden dann für das Handwerk nur noch Friseure, Elektroniker und Kfz-Mechatroniker ausgebildet.

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Im Vorschlag, den die Kreishandwerker dem Kultus übermittelt haben, soll es drei Kompetenzzentren und eine gesicherte Ausbildung im Kreis geben. Sie setzen sich für ein Kompetenzzentrum Bau für Dachdecker und Maurer sowie ein Kompetenzzentrum Kfz für Mechatroniker für Lkw und Pkw in Meißen und ein Kompetenzzentrum Metall/Elektro in Riesa für Metallbauer und Elektroniker ein. Außerdem soll die Ausbildung für Friseure in Meißen gesichert werden.

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Das Handwerk ist der größte Ausbilder im Landkreis. Es werden aktuell in 60 Berufen mehr als 750 junge Menschen im Handwerk ausgebildet. Eine endgültige Entscheidung über den neuen Berufsschulnetzplan wird im Februar erwartet. Dann endet für viele Berufe die 3,5-jährige Ausbildungszeit.

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Mit der Entscheidung gegen die handwerkliche Metallausbildung  im Landkreis Meißen sehen die Kreishandwerker einen großen Widerspruch: 

Auf der einen Seite gewährt das Ministerium in Berlin das Modellprojekt »Offene Werkstatt« für einen Strukturwandel im Handwerk und auf der anderen Seite werden wichtige Ausbildungsgänge und damit Perspektiven im Landkreis gestrichen...

Wie passt das zusammen?

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Edeka baut neues E-Center

Dresden. Im Mai 2020 wurde der alte Edeka-Markt auf der Holbeinstraße geschlossen. Von dem in den 1970er Jahren gebauten und in den 1990er  ergänzten Gebäude ist inzwischen nichts mehr zu sehen. Es wurde abgerissen und weicht einem kompletten Neubau. Bis zum Jahresende entsteht an derselben Stelle ein modernes »E-center«, dessen junger Betreiber Reinhard Griephan ein alter Bekannter in der Johannstadt ist. Jahrzehntelang führten seine Eltern diesen Markt, Sohn Reinhard stieg in den Familienbetrieb ein und betreibt aktuell einen   Edeka-Markt im Stadtzentrum an der Wallstraße. Auch das neue E-Center auf der Holbeinstraße wird er übernehmen. Der 2.500qm Neubau wird neben einem großen Sortiment einige Besonderheiten aufweisen. Dazu gehören eine Frischfischtheke, ein begehbares Getränkekühlhaus, Salatbar mit selbstgemachten Salaten, heiße Theke, eigene Bäckerei und es wird einen Anbieter von frisch zubereitetem Sushi geben. »Bei der Produktauswahl legen wir den Schwerpunkt auf regionale Ware«, sagt Reinhard Griephan. Lokale Anbieter können sich gern bei ihm melden. Ende des Jahres soll der Neubau fertig sein. Der Eingang zum Markt wird dann nicht mehr auf der Holbeinstraße, sondern über die Reißigerstraße erreichbar sein. 50 bis 60 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit werden  dann hier beschäftigt sein. Infos und Bewerbungsmöglichkeit für Händler und Mitarbeiter: bewerbung@edeka-griephan.deIm Mai 2020 wurde der alte Edeka-Markt auf der Holbeinstraße geschlossen. Von dem in den 1970er Jahren gebauten und in den 1990er  ergänzten Gebäude ist inzwischen nichts mehr zu sehen. Es wurde abgerissen und weicht einem kompletten Neubau. Bis zum…

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