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Theaterstück für den guten Zweck

Radebeul. Ein Märchen anschauen und nebenbei noch helfen – das geht am 7. Dezember in den Landesbühnen Sachsen.

Durch den Kauf einer Eintrittskarte für das Stück "Dornröschen" möchte das Amt für Bildung, Jugend und Soziales der Großen Kreisstadt Radebeul, das Projekt vom Deutschen Kinderschutzbund Ortsverein Radebeul unterstützen. Mit dem eingenommenen Geld sollen einige Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen ermöglicht werden.

Die Eintrittskarte kostet je nach Platzwahl zwischen 19 und 30 Euro, für Kinder/Schüler 13 Euro. Erhalten kann man die Karten direkt an der Theaterkasse (Tel. 8954214) oder beim Deutschen Kinderschutzbund (Tel. 8305118). Die Eintrittskarten gelten auch als VVO Fahrkarten.

Und darum geht's im Stück:

Die Prinzessin feiert ihren 15. Geburtstag und der soll groß gefeiert werden! Natürlich ist das Geburtstagskind aufgeregt und neugierig, aber so etwas gehört sich nicht für eine vornehme Prinzessin. Aber vornehm findet Dornröschen langweilig und möchte lieber ausbrechen und entdecken, was es außerhalb des Schlosses noch so gibt- Der König aber meint, sie soll vorsichtig sein und sich hüten! Aber wovor hüten?

Von Neugier durch das Schloss getrieben, trifft sie auf eine alte Frau an einem Spinnrad. Fasziniert nähert sich die Prinzessin der Frau und sticht sich in den Finger. Damit erfüllt sich der Fluch der bösen Fee! Mit Dornröschen fällt das ganze Schloss in einen tiefen Schlaf, bis auf den Küchenjungen, der aus Angst vor einer Ohrfeige davon gelaufen ist. Der Angsthase wird es nun sein, der dem mutigen Prinzen hilft, die Dornenhecke zu überwinden.

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Schulsporthallen bleiben geschlossen

Senftenberg. Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und Amtsleiter Falk Peschel am Mittwoch im Ausschuss Soziales Bildung, Kultur und Sport. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Umstand, dass für die Nutzung der insgesamt sechs Schulsporthallen durch die Stadt Reinigungs- und Hygienekonzepte festgeschrieben werden müssten, für deren Umsetzung die Stadt in der Verantwortung steht. Vor jedem Nutzerwechsel müssten demzufolge die Hallen gereinigt werden, unabhängig davon, wie lange dort Sport getrieben wurde, also auch nach einer Nutzung von beispielsweise nur einer Stunde. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt wären in der Pflicht dies zu überwachen. Aufgrund der Nutzungszeiten bis zum Teil 22 Uhr kann dies nicht gewährleistet werden. Zudem wäre ohnehin nur die Ausübung so genannter kontaktloser Sportarten zulässig, beispielsweise Tischtennis. Darüber hinaus würden die Schulsporthallen mit Beginn der Schulferien am 24. Juni ohnehin wieder geschlossen. Es handelt sich also lediglich um einen Zeitraum von dreieinhalb Wochen, in dem die Schulsportanlagen durch Dritte genutzt werden könnten. Laut einer neuen Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wäre die Nutzung durch Dritte beziehungsweise durch Vereine theoretisch wieder möglich. Die Stadt Senftenberg hofft vor diesem Hintergrund auf Verständnis in der Bevölkerung und insbesondere bei den betroffenen Vereinen. »Der Gesundheitsschutz hat stets höchste Priorität«, erklärt Bürgermeister Andreas Fredrich. Bei der Entscheidung gehe es zudem darum, die Verhältnismäßigkeit von Nutzen, Zeit und Aufwand zu berücksichtigen. Aufgrund der nicht in Anspruch genommenen Nutzungstage seit dem 17. März 2020 bis zum 24. Juni 2020 (Schuljahresende) werden die Nutzungsgebühren neu berechnet und gegebenenfalls bereits gezahlte Nutzungsgebühren zurückerstattet. Dies soll spätestens nach Schuljahresende erfolgen.Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und…

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