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Rekordversuch mit Riesa-Lied

Riesa. Riesa will zum Tag der Sachsen mit einem Rekord aufwarten: zwar nicht mit einer sportlichen Meisterleistung, sondern mit einem musikalischen Hit.

Im Riesaer Jubiläumsjahr ist in der Elbestadt nicht nur allerhand los, es soll auch einen echten musikalischen Rekordversuch geben. So viele Riesaer wie möglich sollen an einem Riesa-Lied dichten, so erhoffen es sich er Stadtbahnverein und die FVG im Festjahr der Stadt. Wenn Anfang September beim Tag der Sachsen der ganze Freistaat auf Riesa schaut, sollen 900 Gesangs-Strophen über Riesa präsentiert werden.

Die Mitstreiter um den Stadtbahn-Chef Kurt Hähnichen haben sich lange Gedanken gemacht, wie sich auch das Team vom Stahlmax in die Feierlichkeiten zu 900 Jahre Riesa einbringen können. Neben vielen Produkten, die der Stadtbahnverein gemeinsam mit der FVG eigens zu diesem Jubiläum herausbringt, war auch die Idee mit dem Rekordversuch geboren.

Wie funktioniert es?

Auf die Ost-Rock-Hymne »Hey, wir woll´n die Eisbärn seh´n!« sollen so viele Strophen wie möglich - im Idealfall 900 - gedichtet werden, damit diese dann zum Tag der Sachsen vorliegen. Eine fachkundige Jury wird die besten Strophen auswählen, prämieren und am Stand des Stadtbahnvereins präsentieren.

Ein Beispiel gefällig?

Er ist der Größte hier wie jeder längst weiß

Ohohohoho

Und Riesa´s Farben sind hellblau und weiß

Ohohohoho

Der Riese ist hier angesehn!

Ohohohoho

Er überragt hier alle, auch wenn wir stehn!

Hey, wir woll´n den Riesen seh´n!

Ohohohoho

Hey wir woll´n den Riesen seh`n

Ohohohoho

Denn ohne ihn wär´s nur halb so scheen…

Wir hab´n den Riesen so gern!

Wir hab´n den Riesen so gern!

So und jetzt alle mal den Songtext raussuchen und dichten, was das Zeug hält! 

Bitte senden Sie die gedichteten Texte versehen mit ihren Kontaktdaten

bis spätestens 12. August 2019 an: StadbahnRiesa900Lied@gmx.de  

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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