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Nächstes Jahr wird die Schwimmhalle saniert

Riesa. Riesa erhält Fördermittel für die Sanierung des Hallenschwimmbades. Im nächsten Sommer wird gebaut.

Die Freude bei Stadtwerkechef René Röthig (l.), Oberbürgermeister Marko Müller (2.v.r.) und Landtagsabgeordneter Geert Mackenroth (r.) war groß, als Innenstaatsekretär Prof. Dr. Günther Schneider den Fördermittelbescheid in Höhe von 1,8 Millionen Euro für die Sanierung des Riesaer Hallenbades übergeben hat.

Für den nächsten Sommer werden die Bauarbeiten an der Lüftungstechnik, Umkleidekabinen, Außenfassade und Dach, Bad-Technik sowie eine Energetische Sanierung erledigt. Geplant sind für die Hauptarbeiten, zu denen das Schwimmbad geschlossen sein wird, etwa acht Wochen. »Wir hoffen, uns reicht zum Umbau die Sommerschließzeit und wir erleben keine großen Überraschungen«, sagt René Röthig. Immerhin ist die Schwimmhalle für die Region unverzichtbar: Vereinsleistungssport, Schwimmlernkurse, Schulschwimmen und Breitensport für viele Menschen wird angeboten.

Bereits 2017 hatten die Stadtwerke als Eigentümer den Fördermittelantrag gestellt und wurden im vergangenen Jahr vertröstet. Das Gute daran, die Sportförderrichtlinie des Landes wurde geändert. Jetzt gibt es sogar 50 Prozent Unterstützung für den Bau. 

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Sachsens Weinkönigin: Welche wird die Krone tragen?

Dresden. Nur noch wenige Tage darf Lisa Leinemann die schicke Krone tragen und sich Majestät nennen. Die Regierungszeit der 28-Jährigen neigt sich nämlich dem Ende zu. Am 13. September stellt sich die alles entscheidende Fragen: Wer wird Sachsens 32. Weinkönigin, wer wird ein Jahr lang Botschafterin des sächsischen Weins und sächsischen Winzer?  Drei Bewerberinnen stellen sich zur Wahl: Katja Böhme aus Dresden, Ann-Kathrin Schatzl aus Diesbar-Seußlitz und Jenny Zumpe aus Jessen/Elster. Bereits am 5. September mussten sie sich im Weingut Schloss Proschwitz in Meißen erstmals präsentieren und vor einer 40-köpfigen Fachjury aus Winzern und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ihr Weinwissen unter Beweis stellen. Die Ergebnisse dieser Fachbefragung werden am kommenden Donnerstag zu 50 Prozent in die Wahl der 32. Sächsischen Weinkönigin eingehen. Das sind die Kandidatinnen Katja Böhme (36) ist gelernte Floristin und  arbeitet als Gärtnerin in Dresden. In ihrer Freizeit ist sie oft im Weinberg der Familie zu finden, wo sie neben der Arbeit auch die Natur und den malerischen Ausblick genießt. Ihr Lieblingswein ist der Weißburgunder. Lebensmotto: „Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist.“ Ann-Kathrin Schatzl  (28) ist die amtierende sächsische Weinprinzessin  - eine  quirlige, selbstbewusste und offenherzige Frau mit Sportsgeist. Sie hat ein Studium zur Labor- und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Biotechnologie abgeschlossen. Ihre zweite große Leidenschaft neben dem Wein ist ihr Hund und das Voltigieren. Als Lieblingswein nennt sie Schieler. Lebensmotto: „Mach dein Leben so bunt wie Konfetti.“ Jenny Zumpe  (32) ist die Jessener Weinprinzessin des Jahrgangs 2018/2019. Obwohl im östlichen Teil unseres Nachbarlandes Sachsen-Anhalt gelegen, gehören die Jessener Weinberge zum Weinbaugebiet Sachsen. Jenny Zumpe arbeitet als Erzieherin und Sozialpädagogin. In ihrer Freizeit ist sie gern sportlich aktiv. Ihre Lieblingsweine sind Riesling und Schieler. Lebensmotto: „Genieße jeden Augenblick, denn es sind Erinnerungen fürs Leben.“ Die Wahl der 32. Sächsischen Weinkönigin findet im Zentralgasthof Weinböhla  statt. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgt der Kabarettist und Schauspieler Uwe Steimle mit seinem Jazz-Trio und André Hardt von Radio Dresden als Moderator. Tickets (inkl. Programm, Begrüßungssekt, Buffet und ½ Flasche Wasser) kosten ab 52 € pro Person. Nur noch wenige Tage darf Lisa Leinemann die schicke Krone tragen und sich Majestät nennen. Die Regierungszeit der 28-Jährigen neigt sich nämlich dem Ende zu. Am 13. September stellt sich die alles entscheidende Fragen: Wer wird Sachsens 32.…

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Airport Dresden: Notlandung bei Testflug

Dresden. Flughafen Dresden, Samstagmorgen: Ein Flugzeug, das sich auf einem Testflug befand, musste heute (7. September) wegen von Rauchentwicklung im Flugzeug den Flughafen Dresden anfliegen und notlanden. Nach der Landung wurden Mitglieder der Besatzung über die Notrutsche sowie durch die Einsatzkräfte des Flughafens evakuiert. Zudem erfolgte ein Löscheinsatz am Luftfahrzeug und an einem Tankfahrzeug, das im Zuge des Flugunfalls beschädigt worden war. Was dramatisch klingt, war zum Glück nur eine Notfallübung namens "Lilienthal 2019". Rund 130 Einsatzkräfte waren daran beteiligt, darunter die Flughafenbereiche Verkehrsleitung und Verkehrszentrale, Flughafenfeuerwehr, Flughafensicherheit, Umweltschutz, Kundendienst und Unternehmenskommunikation sowie der Abfertiger PortGround GmbH, aber auch die Elbe-Flugzeugwerk Darüber hinaus wirkten zahlreiche Institutionen aus Dresden und Umgebung mit, darunter die die Berufsfeuerwehr sowie die Dresdner Stadtteilfeuerwehren aus Klotzsche-Hellerau, Langebrück, Weixdorf, und Wilschdorf. Gemäß den internationalen und europäischen Richtlinien für den zivilen Luftverkehr ist der Flughafen verpflichtet, in einem Abstand von maximal zwei Jahren Notfallübungen durchzuführen. Flughafen Dresden, Samstagmorgen: Ein Flugzeug, das sich auf einem Testflug befand, musste heute (7. September) wegen von Rauchentwicklung im Flugzeug den Flughafen Dresden anfliegen und notlanden. Nach der Landung wurden Mitglieder der Besatzung…

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