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Musik für jedermann soll es sein

Meißen. Die Elbland Philharmonie Sachsen stellt ihre neuen Ziele und ein neues Programm vor.

Für wirklich jeden soll etwas dabei sein – in der neuen Spielzeit 2018/2019 unter der künstlerischen Leitung von Ekkehard Klemm. Die erste Saison mit dem neuen Chefdirigenten Ekkehard Klemm ist fast vorbei, nach einem Jahr blickt die Elbland Philharmonie auf insgesamt 280 Konzerte zurück und startet mit einem vielfältigen Programm in die neue Saison. Dirigent Ekkehard Klemm ist dankbar, wie die 77 Musiker des Orchesters das Programm aufgenommen haben und sich den neuen Stücken mit intensiver Probenarbeit gewidmet haben. Klemm hat die – wie er es nennt Verständigungsschwierigkeiten – im Publikum verstanden, dass modern nicht nur genussreich ist. Die neue Spielzeit im Kreis Meißen beginnt Anfang August mit verschiedenen Open-Air-Konzerten in Riesa und Meißen. Am 1. September spielen die Musiker der Elbland Philharmonie Sachsen zum 20-jährigen Bestehen der Elblandkliniken in Meißen. Das kostenlose Open-Air-Konzert findet hinter dem Krankenhaus statt und bietet ein buntes Programm aus Filmmusiken.

Vielfalt im Programm

Das Repertoire der Elbland Philharmonie deckt auch in der neuen Saison die bewährten fünf Säulen mit einem abwechslungsreichen Programm ab. Serenaden und vier Philharmonische Konzerte sind ebenso vertreten wie die umfangreiche Sparte der Unterhaltungs- und Sonderkonzerte. Hinzu kommen Kirchen- und Chorkonzerte und Kinder- und Jugendkonzerte sowie den kammermusikalischen Aktivitäten an verschiedenen Spielstätten.

Musik erleben

Eine sehr wichtige Aufgabe für die Elbland Philharmonie ist die Heranführung der Kinder an die Musik. Das fängt in den Kindertagesstätten an und geht über Musik in der Schule bis zum Probenbesuch beim Orchester. Mit dem Motto »Herzschlagkonzerte« wird das Publikum künftig in der Stadthalle »stern« in Riesa während des Symphoniekonzertes im Orchester sitzen können. »Das Publikum soll den Herzschlag des Orchesters spüren können«, sagt Klemm.

Besondere Förderung

Die Elbland Philharmonie Sachsen ist aufgenommen in das Programm »Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland« und widmet sich für die nächsten zwei Jahre der modernen Nachwuchsmusik. Ziel ist es, mit und für junge Leute die Musik der Zukunft zu erkunden. Dazu zählt die Entwicklung neuer Orchesterwerke für Kinder- und Jugendkonzerte ebenso wie Konzerte und Workshops mit besonderen Instrumenten wie das Bandoneon, die Oboe und die Bassklarinette.

Infos:

Die neuen Programmhefte der Spielzeit 2018/2019 gibt es in Riesa, Kirchstraße 3.

Viele weitere Infos zum Orchester und den Konzerten unter www.elbland-philharmonie-sachsen.de  

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Eggerts Ostwind – Hambach

Sachsen. Man muss die Verteidiger des zu einiger Bekanntheit gekommenen Waldstücks namens Hambacher Forst nicht unbedingt sympathisch finden. Auch kann man die – manche sagen brachialen – Versuche der Polizei, dieses Waldstück von seinen Verteidigern zu befreien, als zwingende Folge rechtsstaatlicher Entscheidungen betrachten. Dennoch darf man die Hambacher Vorgänge kritisch betrachten. Und in diesem Zusammenhang durchaus fragen, ob die Wald-Befreier noch alle Tassen am rechten Fleck haben. Da wäre die Staatsmacht. Die lässt die Polizei in den Wald einmarschieren und die Verteidiger von den Bäumen holen mit dem bestechenden Argument, sie hätten beim Bau ihrer Verteidigungsanlagen den Brandschutz nicht beachtet. Geht’s noch? Und da wäre der Eigentümer des Forstes – der Energieriese RWE. Der besteht auf die Waldrodung, um den benachbarten Braunkohletagebau voran zu bringen. Und zwar mit dem ebenfalls bestechenden Argument, nur so sei Energiesicherheit zu gewährleisten. Und das, obwohl Deutschland vor allem bei Wind- und Sonnenwetter Energie nicht nur exportieren, sondern in der Nachbarschaft verschenken muss. Geht’s noch? Oder geht’s da etwa weniger um Deutschlands Energie-, sondern eher um die Profitsicherheit eines Konzerns? Ihr Hans EggertMan muss die Verteidiger des zu einiger Bekanntheit gekommenen Waldstücks namens Hambacher Forst nicht unbedingt sympathisch finden. Auch kann man die – manche sagen brachialen – Versuche der Polizei, dieses Waldstück von seinen Verteidigern zu…

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Heute: Ehrung "Dresdner des Jahres"

Dresden. Erinnern Sie sich? Mitte April fragten wir wer soll den Titel "Dresdner des Jahres" tragen? Heute Abend ist es so weit und wir küren den Dresdner des Jahres 2018. Wir sind schon ganz gespannt. Die Ehrung wird auf der Facebook-Seite des WochenKurier und auf der Facebook-Seite von MyTVplus ab ca. 20 Uhr übertragen. Also schaut mal rein. Hier noch einmal alle Nominierten: * Wolfgang Schaller ("Keule-Geist" – Seit 57 Jahren steht die Dresdner Herkuleskeule bundesweit für politisches Kabarett allererste Güte. Seit 48 Jahren prägt Wolfgang Schaller diese Bühne – in erster Linie als genialer Autor bissiger wie brillanter Texte, aber ebenso als Intendant und Künstlerischer Leiter) * Anja Kreft ("Hilfe beim Erwachsen werden" – Seit 17 Jahren ist sie Mitglied im Lions-Club. Die Unternehmenskundenbetreuerin hat sich seither dem Projekt Lions-Quest verschrieben. Das dreistufige Lernkompetenzprogramm richtet sich an Lehrer, Sozialarbeiter und Menschen, die regelmäßig mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten.) * Prof. Gerhard Ehninger (Prägend für die Hochschulmedizin – Als Direktor der Medizinischen Klinik I des Uniklinikums hat er nicht nur die Stammzelltransplantation etabliert und damit mehreren tausend Blutkrebs-Patienten das Leben gerettet, sondern kontinuierlich an der Entwicklung neuer Therapien gearbeitet. Bundesweit bekannt wurde er durch die von ihm mitgegründete Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS.) * Simone Saloßnik (Das Mutperlen-Projekt ist ihr Ding – Die Pächterin der Dynamo-Tankstelle hat sich zum Ziel gesetzt, die rund 9.000 Euro, die der Sonnenstrahl e.V. jedes Jahr für die Finanzierung dieser speziellen Perlen aus Holz benötigt, durch viele kreative Ideen einzusammeln. Deshalb bietet sie in ihren Tankstellen gelbe und schwarze Perlen für je 50 Cent an, versteigert Dynamo-Fanartikel und sitzt bei "Rudern gegen Krebs" mit im Boot.) * Prof. Dr. med. Adrian Dragu (Handchirurgie-Experte – Er hat mit dem Aufbau einer eigenen Abteilung für Plastische und Handchirurgie im vergangenen Jahr eine Versorgungslücke am Uniklinikum, in der Stadt Dresden sowie der gesamten Region geschlossen.) * Dieter Lembke (Er kennt sich aus im Rudersport – 1968 saß er erstmals selbst im Boot und wurde schließlich Übungsleiter im Dresdner Ruderverein. Im Laufe der Jahre übernahm der heute 66-Jährige ehrenamtlich jede Menge Ämter, u.a. war er ab 1994 sogar Vorsitzender des Länderrates für Gesamt(ruder)deutschland.) * Falk Döhler (Mann mit Herz – Für Ute Janneck aus Boxdorf hat Falk Döhler, der Friseurmeister von der Rankestraße in Dresden-Mickten, den Titel verdient. "Er ist ein humorvoller, kreativer, zu tausend Prozent hilfsbereiter, vertrauensvoller, mit einem großen Herz ausgestatteter Mensch", schreibt sie. Er kümmert sich um den Tierschutz, ist fast jede Woche im Tierheim und übernimmt kranke Wildvögel aus dem Wildgehege Moritzburg zur Pflege.) * Ingrid Andersch (Lebenselexier: Rudern – Sie organisiert seit 2011 fleißig mit bei "Rudern gegen Krebs". Dabei ist sie als Vereinsvorsitzende maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Teilnehmer auf dem Wasser sicher ins Ziel kommen.)Erinnern Sie sich? Mitte April fragten wir wer soll den Titel "Dresdner des Jahres" tragen? Heute Abend ist es so weit und wir küren den Dresdner des Jahres 2018. Wir sind schon ganz gespannt. Die Ehrung wird auf der Facebook-Seite des

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