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Mit Termin in den Tierpark

Wie funktioniert die Anmeldestrategie für Zoos?

Nach vielen Monaten der Schließung können jetzt Tiergärten und Zoos wieder öffnen – zumindest mit strengen Auflagen und mit Terminvergaben. Für spontane Zoobesuche ist damit leider noch keine Möglichkeit geschaffen. Wer die Tiere sehen möchte, muss einen Besuchstermin vereinbaren, so sieht es die neue Coronaschutz-Verordnung vor.

Für die Besucher scheinen die neuen Möglichkeiten an umständliche Abläufe gebunden. »Tatsächlich sehen auch wir die komplizierten Regelungen, die von den 7-Tage-Inzidenzen abhängig sind, insgesamt eher kritisch«, erklärt John Jeschke, Geschäftsführer der FVG, auf Anfrage. Die Gefahr eines gehäuften »Auf und Zu« bestehe permanent – gerade wenn jetzt die Termine online oder telefonisch im Voraus gebucht werden sollen, kann daraus auch schnell ein neues Frustrationslevel entstehen, wenn z.B. die Vorfreude auf den lang ersehnten, angemeldeten Tierparkbesuch wieder ins Wasser fällt. »Allerdings sehen wir es auch als unsere Verpflichtung und Eigenmotivation unseren Gästen gegenüber an, die Chance der Wiedereröffnung zu nutzen«, fügt er an.

Der städtische Riesaer Kulturbetrieb, zu dem auch die Stadthalle, das Museum, die Bibliothek/Galerie, der Klosterkomplex, die WM-Halle und die Sachsenarena gehören, wünscht sich, dass nicht allein die Inzidenzen als ausschließlicher Maßstab für die Wiederöffnung herangezogen würden.

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Sachsenderby in Crimmitschau

Dresden. Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby zumindest etwas zu entspannen. Vladislav Filin und Adam Kiedewicz könnten in Crimmitschau wieder im Dresdner Kader stehen, dazu steht Kristian Hufsky vor seinem vierten Saisoneinsatz im Eislöwen-Tor. Kristian Hufsky, Torhüter Dresdner Eislöwen: „Ich bereite mich auf das Spiel in Crimmitschau genauso vor, wie auf jedes andere Spiel. Als Torhüter musst du immer bereit sein zu spielen. Ich werde also definitiv bereit sein. Das erste Spiel gegen Crimmitschau war knapp, ich denke auch dieses Derby wird eng werden. Sie hatten eine längere Pause zuletzt und werden heiß sein.“ Aufgrund von Coronafällen haben die Eispiraten mittlerweile vier Spiele Rückstand auf die Eislöwen. Erst seit einer Woche spielen die Westsachsen wieder und konnten am Sonntag einen klaren 4:1-Heimsieg gegen Selb feiern. Daran werden die Crimmitschau anknüpfen wollen. Die Eislöwen wollen das natürlich verhindern. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es ist ein Derby, ob mit oder ohne Zuschauern und das wollen wir gewinnen. Ich habe das Spiel gegen Selb gesehen. Sie sind eine sehr gute Mannschaft, die sehr aggressiv spielt. Wir müssen unseren Job machen, um das Spiel gewinnen zu können.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby…

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