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Meißner Hilfe für Nepals Kinder

Meißen. Einrichtungsspezialist Teppich Schmidt feiert seinen 25. Geburtstag und denkt dabei besonders auch an andere. Ein Schulprojekt in Nepal wird unterstützt.

Die Meißner Unternehmer Regina und Holger Schmidt sind seit 1994 in der Elbestadt mit ihrem Teppichfachhandel und Inneneinrichtungshaus ansässig. In dieser Zeit hat sich der Markt etabliert, ist gewachsen und wurde erst in jüngster Vergangenheit als »Erfolgreicher Ausbildungsbetrieb« ausgezeichnet.

In einer speziellen Festwoche wurden den Kunden bestimmte Produktgruppen von Profis aus Industrie und Handwerk als kompetente Berater präsentiert. Aber es wurde natürlich auch gefeiert: Im Rahmen eines Gala-Abends fand eine Auktion statt. Deren Erlös wird in ein Schulprojekt in Nepal einfließen, auf diese Weise wollen die Meißner in die Bildung eines der ärmsten Länder der Welt investieren.

Zwischen den Giganten Indien und China befindet sich das zu den ärmsten Ländern Südasiens zählende Nepal. Es ist das am höchsten gelegene Land der Erde, indem es acht der zehn höchsten Berge der Welt u.a. den Mount Everest auf seinem Staatsgebiet beherbergt. Die Einwohner leben vor allem auf dem Land großer Armut.

Warum eine Schule? Warum in Nepal?

»Unsere Geschäftsreisen durch Indien und Nepal hinterließen viele bleibende Eindrücke«, erzählt Holger Schmidt. Auf den Straßen in den Provinzen sahen sie viel Armut und Not, aber auch Hoffnung. Kinder gingen zur Schule, aber bei weitem nicht alle, denn die Schulbildung ist für viele nepalesische Familien mit Kosten verbunden, die sie sich nicht leisten können. Oftmals fehlen aber auch einfach die Schulen im ländlichen Raum. »Die Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft eines jeden Landes. Wenn wir also nachhaltig Sinn stiften wollen, dann vor Ort und indem wir in die Schulausbildung von Kindern investieren.

Was kostet eine Schule?

»Wir wollen eine Schule in der Nähe der Stadt Tikapur im Westen des Landes Nepals errichten. Der Bau der Schule soll dabei von zwei unserer Mitarbeiter, einen Monat lang vor Ort, betreut und beaufsichtigt werden«,so Holger Schmidt weiter. Die Kosten für eine Schule sind überschaubar, wenn man bedenkt, dass das Jahresgehalt eines Lehrers 2000 Euro beträgt. 

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Luisenhof: Weiterer Gastraum entsteht

Dresden. Das Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang August 2019 ihren Gästen anbieten zu können.  „Wir haben festgestellt, dass uns manchmal eine „Zwischengröße“ fehlt. Für einige Reservierungen ist der Panoramaraum zu groß und der Gesellschaftsraum zu klein. Deshalb fiel gemeinsam mit dem Eigentümer die Entscheidung, das Restaurant auszubauen“, sagt Carsten Rühle, der damit weitere 50.000 Euro in den Luisenhof investiert.  Der Entwurf zur Gestaltung stammt erneut von O+M Architekten aus Dresden. Der neue Gastraum wird demnach im selben Stil eingerichtet wie das im März 2018 nach fast dreijähriger Schließzeit wiedereröffnete Restaurant, bekommt aber als einziger Raum einen gemütlichen Kamin. Der Zugang erfolgt ebenerdig über die mittig im Objekt liegende Lounge. Dafür wird ein Teil der sogenannten Empore entfernt, ein Wanddurchbruch gemacht und eine weitere Glastür eingesetzt  Damit wird der neue Raum ebenfalls separat nutz- und buchbar sein, beispielsweise für Reisegruppen, mittelgroße Familienfeiern oder auch für Tagungen, Seminare, Workshops und Business-Meetings. Infos/Reservierungen: 0351/28777830 oder reservierung@luisenhof-in-dresden.deDas Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang…

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