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Mach DEIN Bild von Riesa

Riesa. In »Zeig mir dein Riesa!« – vielleicht auch im Kalender? Mit diesem Wettbewerb im Festjahr werden Riesas schönste Ansichten gesucht.

Das Festjahr »900 Jahre Riesa« bietet den Riesaern und ihren Gästen viele besondere Erlebnisse. Diese sollen natürlich auch fotografisch festgehalten werden. Deshalb veranstaltet die Stadt Riesa gemeinsam mit der FVG unter dem Motto »Zeig mir Dein Riesa!« einen Foto-Wettbewerb.

Gesucht werden interessante, originelle und emotionale Eindrücke aus Riesa, wobei der Motivwahl keine Grenzen gesetzt sind. Von Naturaufnahmen über Fotos von Bauwerken bis zu Impressionen von Veranstaltungen, dem »arbeitenden und lernenden Riesa«, aus Wirtschaft, Kultur, Sport und von verschiedensten Ereignissen ist alles möglich. Jeder Teilnehmer sollte sein Bild betiteln und eine ganz kurze Geschichte zu Idee und Entstehung übermitteln. Die 13 besten Bilder sollen im Riesaer Jahreskalender 2020 veröffentlicht werden.

Je Teilnehmer wird maximal ein Bild in den Kalender übernommen. Außerdem werden die drei besten Fotos prämiert. Eine Jury mit sachkundigen Mitgliedern verschiedener Bereiche der Stadtgesellschaft unter Leitung von Oberbürgermeister Marco Müller wird alle eingereichten Fotografien begutachten und die Preisträger auswählen.

Die Bilder werden nach Idee, Umsetzung, Farbgestaltung, Kontrast und Technik bewertet.

»Riesa bietet im wahrsten Sinne des Wortes ungemein viele Ansichten und Blickwinkel. Ich freue mich auf eine Fülle an Bildern, die die Schönheit und die Vielfalt des Lebens in unserer Stadt darstellen«, so der Oberbürgermeister.

Alle Fotos bitte per E-Mail an stadtmarketing@stadt-riesa.de  oder bei großen Datenmengen über übliche Sendedienste (z.B. wetransfer) einreichen.

Einsendeschluss ist der 20. September 2019.

Die Teilnahmebedingungen und alle Formulare sind unter https://www.riesa.de/deu/leben_in_riesa/riesa_feiert/fotowettbewerb/index.php  

bzw. über den 900-Jahre-Riesa-Link auf der Startseite www.riesa.de  zu finden.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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