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Hilfe, jetzt erst recht

Auch mit Online-Treffen erfolgreiche Organisation

Die Mitglieder des Rotary Clubs Riesa-Elbland können sich zwar nicht wie gewohnt zum wöchentlichen Meeting treffen, aber sie haben bei ihren Onlinetreffen die Erfahrung gemacht, dass sie im zunächst ungewohnten Medium ihre Beschlüsse durch gute Aufgabenverteilung ganz schnell umsetzen können.

Fest verankert ist seit Jahren die Unterstützung der großartigen Arbeit des Kinderschutzbundes Riesa. Alle Eltern schulpflichtiger Kinder wissen um die momentane Belastung in den Familien, nachdem die Schulen geschlossen wurden. Wenn es die Betreuung durch den Kinderschutzbund nicht gäbe, wäre der Alltag vieler Kinder noch dramatischer. Dabei fehlt es oft am Nötigsten. Darum haben die Rotarier notwendige Schulmaterialien für 50 Kinder spontan zur Verfügung gestellt. Anfragen in Firmen wie Feralpi, der Allemania Steuerberatungsgesellschaft, dem RED Energiedienst und dem Bürohaus Jung waren noch nicht ausgesprochen, da standen die Kisten mit Materialien schon bereit. Ein gutes Gefühl der Solidarität.

Ebenfalls für ein kleines Mittagskonzert mit dem Bläserquintett der Erblandphilharmonie vor dem Klinikum gesorgt.

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Sachsenderby in Crimmitschau

Dresden. Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby zumindest etwas zu entspannen. Vladislav Filin und Adam Kiedewicz könnten in Crimmitschau wieder im Dresdner Kader stehen, dazu steht Kristian Hufsky vor seinem vierten Saisoneinsatz im Eislöwen-Tor. Kristian Hufsky, Torhüter Dresdner Eislöwen: „Ich bereite mich auf das Spiel in Crimmitschau genauso vor, wie auf jedes andere Spiel. Als Torhüter musst du immer bereit sein zu spielen. Ich werde also definitiv bereit sein. Das erste Spiel gegen Crimmitschau war knapp, ich denke auch dieses Derby wird eng werden. Sie hatten eine längere Pause zuletzt und werden heiß sein.“ Aufgrund von Coronafällen haben die Eispiraten mittlerweile vier Spiele Rückstand auf die Eislöwen. Erst seit einer Woche spielen die Westsachsen wieder und konnten am Sonntag einen klaren 4:1-Heimsieg gegen Selb feiern. Daran werden die Crimmitschau anknüpfen wollen. Die Eislöwen wollen das natürlich verhindern. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es ist ein Derby, ob mit oder ohne Zuschauern und das wollen wir gewinnen. Ich habe das Spiel gegen Selb gesehen. Sie sind eine sehr gute Mannschaft, die sehr aggressiv spielt. Wir müssen unseren Job machen, um das Spiel gewinnen zu können.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby…

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