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Großenhainer Jugend-WebApp startet am 10. Juli

Großenhain. Du weißt nicht, was du machen sollst? In Großenhain ist nix los? Du hast Langeweile? Das kann nicht sein, denn hier ist ein voll genialer Tipp!

Die kostenlose Großenhainer Jugend-WebApp „Jugend in Großenhain“ ist die Lösung für alle, die Freizeitangebote suchen. Entstanden 2018 als Idee von Jugendlichen für Jugendliche, geht sie nach eineinhalb Jahren Entwicklung am 10. Juli an den Start.

Um die WebApp zu nutzen, kann man entweder www.jig.events  in den Browser eingeben oder den QR-Code – zum Beispiel von den Plakaten – scannen. Anschließend legt man einen Link als Lesezeichen aufs Smartphone und mit einem Klick bekommt man alle Angebote und Events der Großenhainer Vereine und Einrichtungen bequem aufs Handy. Von der neuesten Aktion des Fußball- oder Handballvereins, übers Theaterspielen bis hin zum Kinoprogramm und den GTA-Angeboten an den Schulen – alles auf einen Blick und das ganz ohne umständliche Registrierung und vollkommen kostenlos.

Für alle, die nicht wissen, wo genau die nächste Party steigt, hat die Jugend-WebApp ebenfalls eine clevere Lösung parat: ein integriertes Kartensystem. Auch eigene Angebote können die Jugendlichen in der WebApp eintragen, so dass alle erfahren, wo und was gerade so läuft.

Initiator des Projektes ist die Gruppe „Jugend in Großenhain“, kurz JiG, die aus der Jugendbeteiligung 2018 hervorgegangen ist. Als Träger des Projektes fungiert der Jugendclub „Roll-Laden e.V.“, der die WebApp gemeinsam mit vielen Kooperationspartner wie dem Flexiblen Jugendmanagement und der Mobilen Jugendarbeit Großenhain/Priestewitz umgesetzt hat.

Eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ brachte das Startkapital.

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Corona-Hilfen für Musik- und Tanzlehrer

Sachsen. Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt über die entsprechende Förderrichtlinie dafür rund 2 Mio. Euro zur Verfügung. »Durch die Pandemie musste in den geförderten Musikschulen in Sachsen und bei zahlreichen freien und privaten Honorar-Lehrkräften sehr viel Unterricht ausfallen, wodurch sowohl für die Einrichtungen als auch für die Lehrkräfte hohe Einnahmeausfälle entstanden sind. Dies betrifft ebenso die Tanzpädagoginnen und -pädagogen, die auch an den Musikschulen tätig sind. Wir wollen mit der Förderrichtlinie finanzielle Engpässe überbrücken und die Existenz dieser wichtigen Anbieterinnen und Anbieter musisch-kultureller Bildung sichern und damit zum Fortbestand der vielfältigen Kulturlandschaft Sachsens beitragen«, betonte Kulturministerin Barbara Klepsch anlässlich des Antragsstarts. Anträge für diese Förderung können bis zum 31. Juli 2021 bei der SAB gestellt werden. Weitere Informationen zur Antragsstellung gibt es auf der Internetseite der SAB unter https://lsnq.de/MusikTanzCorona. Bereits im Jahr 2020 hat das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus mit der Förderrichtlinie Musikschulen/Kulturelle Bildung jene Ausfälle teilweise ausgleichen und somit die wichtigen Strukturen musisch-kultureller Bildung erhalten können. So wurden 410.282 EUR für 36 Musikschulen und 832.435,40 EUR für 1.098 private und freie Anbieterinnen und Anbieter von außerschulischem Musikunterricht ausgezahlt.Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt…

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Delta-Variante in Kita und zwei Schulen aufgetreten

Dresden. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine spezifische PCR-Testung bestätigt. Die drei Kinder besuchen zwei verschiedene Schulen und eine Kindertagesstätte. Betroffen sind eine Gruppe aus der Kita "Spatzenvilla", eine Klasse aus der 35. Oberschule und eine Klasse aus der 113. Grundschule. Die Umgebungsuntersuchung hat das Gesundheitsamt abgeschlossen. Alle Kontaktpersonen sind ermittelt und in Quarantäne. Die Kinder haben sich bei einem Familienmitglied angesteckt. Der Ursprung der Infektion des Indexfalls ist nicht bekannt. Ein Reisehintergrund wurde nicht ermittelt. Es gibt keinen erkennbaren Zusammenhang zum Fall in der Hildebrandstraße. Das wurde vom Gesundheitsamt geprüft. Der Indexfall handelte sehr verantwortungsbewusst. Nachdem sein Schnelltest am 9. Juni positiv war, wurde umgehend sein PCR Test veranlasst, der am 10. Juni mittels variantenspezifischer PCR die Delta-Variante bestätigte. In Folge dessen wurden auch die Kinder getestet, Kontakte ermittelt und Quarantäne ausgesprochen. Das alles ist normales Prozedere des Gesundheitsamtes. Der Unterschied zum Fall „Hildebrandstraße“ besteht darin, zu welchem Zeitpunkt das Gesundheitsamt Kenntnis der Fälle erhielt. So lagen im „Studentenwohnhaus" deutlich größere Zeiträume zwischen Indexfall, Erkrankung und Meldung. Außerdem sind die Kontaktnachverfolgungsbedingungen in einer solchen Einrichtung deutlich unübersichtlicher, als in einer Familie. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine…

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