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Genaues Lesen schützt vor Strafe

Riesa. Geschwindigkeitsbegrenzung abhängig vom Kleingedruckten!

An der Langen Straße in Weida müssen die Autofahrer seit Kurzem genau auf das Kleingedruckte an den Verkehrsschildern bzw. an den Hinweistafeln achten.

Genau festgelegte Uhrzeiten bestimmen, wann der Fuß vom Gas genommen werden muss und das Fahrzeug auf 30 km/h abgebremst werden sollte. Zum Schutz der Kinder des Christlichen Gymnasiums »Rudolf Stempel« ist der erste Abschnitt an der Bushaltestelle und der Schule von 7 bis 16 Uhr eine 30-Strecke. Leider haben die meisten Musikschüler von diesem Schutz nichts. Ihr Unterricht startet meist erst gegen 16 Uhr und dauert bis nach 18 Uhr.

Nur wenige Meter weiter ist umdenken angesagt. Auch dort steht eine »30«, allerdings gilt deren Wirkungsbereich nachts von 22 bis 6 Uhr und dient dem Lärmschutz der Anwohner.

Stellt sich die Frage, ob nicht auch ein einziges 30-Schild ohne Einschränkungen besser und für die Autofahrer verständlicher gewesen wäre. Für alle Nutzer der öffentlichen Gebäude und die Anwohner der Langen Straße wäre es in jedem Fall ein Gewinn. So wächst der Schilderwald ...

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Kommentar von Joachim Piezuch
Das ist doch typisch für Deutschland, hier braucht doch jeder sein Schild! (vor dem Kopf)

Fünf Sterne für DEL2-Standort Dresden

Dresden. In der Saison 2018/19 haben zwölf Vereine alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf Sterne Nachwuchsprogramms" des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) erfüllt – darunter mit dem Eissportclub Dresden e.V. auch der Stammverein der Dresdner Eislöwen. An der Zertifizierung nahmen alle 52 Vereine der drei höchsten deutschen Spielklassen teil. Dazu kommen mit EV Füssen, Landsberg, MERC Mannheim, Chemnitz, HSV Hamburg fünf weitere Nachwuchsvereine des DEB. Aus der DEL erhielten neun Clubs die „Fünf Sterne"-Auszeichnung. Die Düsseldorfer EG hat den Sprung unter die besten Clubs geschafft und ergänzt das Feld der Bestbenoteten: Eisbären Berlin, Krefeld Pinguine, Iserlohn Roosters, Kölner Haie, Adler Mannheim, Schwenninger Wild Wings, Augsburger Panther und ERC Ingolstadt. Hinzu kommen mit den Dresdner Eislöwen ein Verein aus der DEL2 sowie zwei Clubs aus der Oberliga Süd – namentlich der EV Landshut und der EV Regensburg. Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Clubs und Vereine auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs bewertet. Kriterien sind unter anderem die vorhandenen Eiszeiten für Nachwuchsspieler und deren Vorort-Betreuung durch qualifizierte, hauptamtliche Trainer. Das gesamte Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept POWERPLAY26. Ernst Höfner, DEB-Cheftrainer Vereinsbetreuung & Talentbetreuung: „In dieser Saison haben wir die Anzahl der Kinder in unseren Vereinen in ganz Eishockey-Deutschland abermals erhöhen können. Neben der ständig wachsenden Zahl Aktiver haben wir auch in der langfristigen sportlichen Entwicklung der Nachwuchsspieler einen großen Schritt gemacht. Die Investitionen aller Beteiligten sorgen hier für erste Ergebnisse. Sehr erfreulich ist ebenso die konstante Zahl an Clubs, die sich die Bestnote verdienen. In den nächsten Jahren müssen wir die Bemühungen nun noch weiter intensivieren und uns in allen Bereichen permanent verbessern. Mehr Eiszeit, mehr Trainer und besser ausgebildete Sportlerinnen und Sportler – das ist unser Ziel." Die „Fünf Sterne Clubs“ im Überblick: * Eisbären Berlin (DEL) * Krefeld Pinguine (DEL) * Iserlohn Roosters (DEL) * Kölner Haie (DEL) * Adler Mannheim (DEL) * Schwenninger Wild Wings (DEL) * Augsburger Panther (DEL) * ERC Ingolstadt (DEL) * Düsseldorfer EG (DEL) * Dresdner Eislöwen (DEL2) * EV Landshut (OL Süd) * EV Regensburg (OL Süd)  In der Saison 2018/19 haben zwölf Vereine alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf Sterne Nachwuchsprogramms" des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) erfüllt – darunter mit…

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