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1. Gesundheitstag in Riesa

Riesa. Den Wahlsonntag, 26. Mai, wollen wir nutzen, um alle Riesaer nach ihrer Stimmabgabe zum 1. Gesundheits- und Erlebnistag in und an die FitnessArena einzuladen. Der WochenKurier will gemeinsam mit vielen Partnern Riesa ein Stück fitter und gesünder machen.

Eine gute Idee und tatkräftige Partner bei der Umsetzung stehen für den Erfolg einer Veranstaltung. »Wir haben bereits im zweiten Jahr eine ähnliche Aktion gemeinsam mit der FitnessArena und Partnern in Meißen durchgeführt. Jetzt sollen auch die Riesaer ihren Gesundheits- und Erlebnistag am 26. Mai, 10 bis 17 Uhr, bekommen«, verspricht WochenKurier-Bereichsleiterin Kerstin Baumert.

Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat Riesas Bürgermeisterin für Finanzen, Bildung, Service und Ordnung, Kerstin Köhler, übernommen. Sie selbst ist sehr sportlich unterwegs und hat sogar am Spendenlauf des Städtischen Gymnasiums Riesa vor wenigen Wochen erfolgreich teilgenommen und einige Runden für den guten Zweck gedreht (wir berichteten). »Ich bin froh, den Gesundheitstag unterstützen zu können, denn die Gesundheit ist unser höchstes Gut und ein fitter Bürger bleibt länger gesund und leistungsfähig - egal, ob es sich um Mitarbeiter der Verwaltung, Arbeiter in den Betrieben, Angestellte bei Feuerwehr und Polizei oder Senioren handelt, alle wollen und sollen möglichst lange fit und gesund bleiben«, wünscht sich Kerstin Köhler.

Auf die vielen Möglichkeiten der Bewegung und Gesunderhaltung solle der Gesundheitstag Lust machen. Die FitnessArena verbindet den 1. Gesundheitstag mit ihrem Tag der offenen Tür im Studio an der Lauchhammer Straße 3. Doch für den richtigen sportlichen Kick sorgen neben den Mitarbeitern der FitnessArena unter anderem auch die Aktiven von Stahl Riesa, die ein Streetsoccer-Feld aufbauen. Der Verein EEC Magpies aus Elsterwerda führt in die Kniffe des American Footballs ein und der WochenKurier testet die Geschicklichkeit der Gäste beim Erklimmen der Riesenrutsche.

Die Fahrradkette bietet die Gelegenheit, ein e-Bike zu testen und am Stand der AOK können sich die Besucher an einem anspruchsvollen Segway-Parcours versuchen. Außerdem wird es einen Stand geben, an dem sich Kinder fantasievoll schminken lassen können und eine Tombola mit tollen Preisen ist geplant. Dafür müssen die Gäste an jedem Ausstellungsstand beziehungsweise Aktionsfeld einen Stempel auf ihrer Gewinn-Stempelkarte sammeln. Weiterhin werden auch Snacks und Getränke angeboten.

»Für uns ist es wichtig, passende Angebote zu machen, damit jeder seinen persönlichen Sportplan in den Alltag integrieren kann«, begründet Studioleiter Ben Heinrich. Auch deshalb arbeitet man bereits mit zahlreichen Firmen in Riesa zusammen und unterstützt deren Gesundheitsmanagement vor Ort. Der Eintritt für alle Aktionen ist kostenfrei.

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DSC-Sportakrobaten starten Crowdfunding-Projekt

Dresden. 23 Sportakrobaten des Dresdner SC haben sich in diesem Jahr für den Saisonhöhepunkt, die Europameisterschaften in Israel, qualifiziert. Damit stellt der DSC den Großteil der deutschen Nationalmannschaft vom 24. Oktober bis 3. November in Holon. Doch das ist für die Sportler auch mit enormen Kosten verbunden. Weil die Sportakrobatik als nicht olympische Disziplin kaum öffentliche Förderung erfährt, kostet die Reise für das DSC-Team mehr als 30.000 Euro. Deshalb hat der Verein ein Crowdfunding-Projekt auf 99funken.de gestartet, bei dem jeder mit einem beliebigen Betrag das EM-Projekt unterstützen kann. „Je erfolgreicher wir sind, desto teurer wird der Sport für uns als Verein und für die Sportler mit ihren Familien. Das ist leider in der Sportakrobatik Tatsache. Wir sind einerseits glücklich, mit so einem starken Aufgebot in Israel dabei zu sein, andererseits bedeutet dies für die Familien eine enorme finanzielle Belastung“, sagt die DSC-Cheftrainerin Sportakrobatik, Petra Vitera.   Auf der Internetplattform 99funken.de bittet der DSC um finanzielle Unterstützung für seine Sportakrobaten, um die Familienkassen der Athleten zu entlasten. „Die EM ist für mich im Erwachsenenbereich mit 800 bis 900 Euro, für die jüngeren Nachwuchssportler gar mit bis zu 1.500 Euro Kosten für Startgebühren, Unterkunft, Anreise und Verpflegung vom Verband angesetzt“, sagt DSC-Sportakrobat Tim Sebastian, der bereits zweimal EM-Bronze gewann und in diesem Jahr wieder um die Medaillen kämpft. „Oft wird daher in den Familien der Urlaub gekürzt. Wir hoffen, dass wir über diesen Weg Unterstützung finden und uns am Ende mit super Leistungen bei der EM bedanken können“, erzählt der 24-Jährige, der 2017 mit seinem Riesaer Partner Michail Kraft den größtmöglichen Titel in der Sportakrobatik, den Gewinn der World Games, feierte. Beim Crowdfunding kann jeder, der sich auf der Plattform registriert hat, eine beliebige Summe für das Projekt spenden oder sich eine vorgegebene Summe aussuchen, die mit einer Prämie belohnt wird. So wartet zum Beispiel eine Privatshow der DSC-Akrobaten für die nächste Familien- oder Firmenfeier auf die Unterstützer. Crowdfunding, zu Deutsch Schwarmfinanzierung, erfreut sich einer wachsenden Bekanntheit. Vor allem im Bereich des Sports findet die Finanzierungsmethode immer mehr Einsatz. Das Prinzip der Finanzierungsmethode ist es, mit Hilfe einer großen Anzahl an Unterstützern (die Crowd) eine hohe Summe an Geld zu sammeln. Die Verwendung und das Ziel der Kampagne sind dabei genau definiert und die Unterstützer können für ihr Geld attraktive Prämien bekommen. Dabei greift das „Alles-oder-Nichts-Prinzip“. Wird die Zielsumme nicht erreicht, fließt das Geld zurück an die Unterstützer. Das Projekt läuft bis 25. Oktober. Infos: https://www.99funken.de/sportakrobatik-em-201923 Sportakrobaten des Dresdner SC haben sich in diesem Jahr für den Saisonhöhepunkt, die Europameisterschaften in Israel, qualifiziert.…

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