Titans verpflichten Bela Wenczel

Dresden. Nach Aaron Kayser gibt es den nächsten Neuzugang im Aufgebot der Dresden Titans für die Saison 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zu vermelden. Mit Bela Wenczel lotsen die Blau-Weißen ein junges Talent aus Berlin an die Elbe. In der Bundeshauptstadt durchlief der 19-Jährige diverse Jugendprogramme von Top-Club Alba Berlin und wurde mit den Albatrossen unter anderem Deutscher Meister in der U19-Bundesliga. Zuletzt war Wenczel in der Nachwuchs Basketball Bundesliga für das Team von Berlin Tiger Kreuzberg aktiv. In Deutschlands höchster Nachwuchsspielklasse erzielte Wenczel durchschnittlich 12 Punkte sowie sieben Rebounds und gehörte zu den Leistungsträgern von Tiger Basketball. Die Mannschaft aus Kreuzberg stand in der B-Gruppe Nordost mit acht Siegen bei nur zwei Niederlagen sogar knapp vor der U19 der Titans. Der sprunggewaltige Vertikalathlet möchte nun in Dresden seine Profikarriere beginnen und sich in der BARMER Liga etablieren: „Ich möchte mich im Herrenbereich in der ProB beweisen. Ich denke, dass ich in der NBBL auf mich aufmerksam machen konnte. Jetzt will ich einen Schritt nach vorn machen und im nächsten Jahr das Maximale aus mir herausholen. Dresden gefällt mir dafür als Standort sehr und ich bin dankbar, dass die Titans mir diese Chance geben.“ Neben dem Basketball will Bela indes auch seine Bildung nicht vernachlässigen. Mit der TU Dresden gibt es dafür zum Glück einen starken und attraktiven Partner an der Seite der Titans. Der frischgebackene Abiturient ist momentan noch dabei, den wirklich passenden Studiengang auszuwählen, um dann optimal seine akademische sowie basketballerische Karriere in Dresden zu verfolgen. Die Verpflichtung des vielversprechenden Talents freut auch Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald: „Ich denke, wir werden viel Freude mit Bela haben. Er ist groß, athletisch und in den Grundlagen unseres Sports extrem gut ausgebildet. Das sind ideale Voraussetzungen für den modernen Basketball, den wir hier in Dresden spielen wollen.“ (pm/Dresden Titans Basketball Club)Nach Aaron Kayser gibt es den nächsten Neuzugang im Aufgebot der Dresden Titans für die Saison 2020/2021 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zu vermelden. Mit Bela…

weiterlesen

HC Elbflorenz: Saisonstart 2. Oktober

Dresden. Wenn alles klappt wird die 2. Handball-Bundesliga den Spielbetrieb nach fast 7 Monaten Zwangspause, am 2./3. Oktober, wieder aufnehmen. Der HC Elbflorenz startet am 2. Oktober auswärts. Manager Karsten Wöhler: "Eine interessante und ausgeglichene Liga mit vielen guten Mannschaften wartet auf uns. Wir haben ein anspruchsvolles Auftaktprogramm, durch diese Spiele gilt es gleich gut durchzukommen. Ich freue mich schon sehr auf den Ligastart." Eine temporäre Aufstockung der 2. HBL wurde im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens aufgrund des Corona-bedingten Abbruchs der Saison 2019/20 und zu Gunsten der dadurch sportlich abstiegsgefährdeten Klubs beschlossen. Die Teilnahme von 19 Teams ergibt sich durch den Verzicht auf sportliche Absteiger und dadurch, dass sich HBL und DHB aufgrund der einzigartigen Umstände auf je einen Aufsteiger aus den vier 3. Ligen verständigten. Ein Klub der 2. HBL hat keine Zweitliga-Lizenz erhalten. Die Drittliga-Aufsteiger Wilhelmshavener HV, Dessau-Roßlauer HV 06, TV Großwallstadt und TuS Fürstenfeldbruck verstärken die 2. HBL, TUSEM Essen und HSC 2000 Coburg haben die 2. HBL durch den Aufstieg in die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga verlassen. Bedingt durch die Auf- und Abstiegsregelung der abgebrochenen Saison wird der HC Elbflorenz Dresden also insgesamt 36 Spiele, davon 18 Heimspiele in der BallsportARENA Dresden bestreiten. Beginnen wird der HC Elbflorenz zunächst auswärts mit der weitesten Reise der Saison zur HSG Konstanz, ehe das Team von Cheftrainer Rico Göde nach einem spielfreien Wochenende abermals auswärts beim TuS N-Lübbecke antreten wird. Das 1. Heimspiel der neuen Spielzeit treten die Landeshauptstädter in einem Mittwochspiel im Sachsenderby am 21. Oktober, 19.30 Uhr, gegen den EHV Aue an. Weitere größere Highlights werden die Heimspiele am 3. Advent gegen den VfL Gummersbach und am Silvestervortag, 30. Dezember, gegen den ThSV Eisenach sein. Cheftrainer Rico Göde: "Wir nehmen den Spielplan so, wie er kommt. Das spielfreie Wochenende gleich zu Beginn ist nicht schön, um in Tritt zu kommen, aber wir lassen uns dafür etwas einfallen. Das Silvesterspiel gegen Eisenach wird sicher ein großes Highlight. Im Großen und Ganzen freue ich mich sehr darauf, dass es bald wieder richtig los geht. Die Saison wird sehr intensiv, insbesondere durch die Mittwochsspiele. Da werden eine gute Belastungssteuerung und eine erholsame Regeneration eine enorme Rolle spielen." Für beide Bundesligen plant die Handball-Bundesliga GmbH die Saisoneröffnung unter Einbeziehung von Zuschauern. Um dies möglich zu machen konzipiert die HBL GmbH derzeit ein Hygiene- und Betriebskonzept, welches in an die Umstände angepasster Form auch Anwendung auf die Heimspiele des HC Elbflorenz finden wird. Wie viele und unter welchen Auflagen die Zuschauer die Heimspiele des HC Elbflorenz in der BallsportARENA Dresden sehen werden können ist derzeit noch nicht abschließend absehbar. Die Verantwortlichen der Dresdner Zweitligisten hoffen auf möglichst viele Zuschauer in einem vertretbaren und verantwortungsvollen Rahmen. (pm/HC Elbflorenz Dresden)Wenn alles klappt wird die 2. Handball-Bundesliga den Spielbetrieb nach fast 7 Monaten Zwangspause, am 2./3. Oktober, wieder aufnehmen. Der HC Elbflorenz startet am 2.…

weiterlesen

„Voller Fokus auf unsere Aufgabe in der 3. Liga.“

Dresden. Die Gremienvertreter und Geschäftsführer der SG Dynamo Dresden haben sich auf einer satzungsgemäß von Präsident Holger Scholze einberufenen Versammlung über das weitere Vorgehen in der Auseinandersetzung mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) verständigt. Im Ergebnis der Sitzung steht fest, dass die Sportgemeinschaft auf Rechtsmittel zur Kompensation des Wettbewerbsnachteils verzichtet. „Wir haben uns nach intensiver juristischer Beratung und in Abstimmung mit der Geschäftsführung in einer Gremienversammlung mit den Mitgliedern des Präsidiums, Aufsichtsrates, Ehrenrates und Jugendrates einstimmig darauf verständigt, keine Rechtsmittel gegen die sportliche Wertung der 2. Bundesliga einzulegen. Im Prozess der Risikoabwägung mussten wir feststellen, dass etwaige Konsequenzen nicht bis ins Detail vorhersehbar sind. Wir hätten uns mit allen Folgen darauf einstellen müssen, dass wir auf eine jahrelange juristische Auseinandersetzung mit sehr geringen Aussichten auf Erfolg zusteuern. Eine solch kostenintensive Ablenkung von unserem Kerngeschäft, bei der sehr viele Ressourcen gebunden werden würden, kann nicht im Interesse unseres Vereins sein“, erklärte Dynamos Aufsichtsratsvorsitzender Jens Heinig. Dynamo Dresden musste im Saisonendspurt der Spielzeit 2019/20 nach vier Corona-Fällen innerhalb des Zweitliga-Teams als einzige Mannschaft der 2. Bundesliga geschlossen in eine 14-tägige häusliche Quarantäne. Dadurch sind nach der Corona-bedingten Saisonunterbrechung verschiedene benachteiligende Umstände bei der Fortsetzung des Ligabetriebes entstanden. So mussten die Schützlinge von Cheftrainer Markus Kauczinski als einzige Mannschaft fast durchgehend in einem Drei-Tages-Rhythmus antreten und neun Spiele in 29 Tagen absolvieren. „Wir verstehen den emotionalen Impuls eines jeden Menschen, der sich aufgrund seiner Dynamo-Verbundenheit ungerecht behandelt fühlt. Niemand bestreitet zudem ernsthaft den offensichtlichen Wettbewerbsnachteil, unter dem wir nach der Corona-Zwangspause im Zweitliga-Finale im Kampf um den Klassenerhalt als einziges Team sportlich gelitten haben. Aber Recht haben und Recht bekommen sind leider manchmal zwei verschiedene Dinge. Dynamo Dresden hat immer ausgezeichnet, dass der Verein zusammen mit seinen Mitgliedern und Fans, Partnern und Sponsoren das Schicksal selbst in die Hand genommen hat, um gemeinsam eine erfolgreiche Dynamo-Zukunft zu gestalten. Also packen wir es einmal mehr gemeinsam an“, erklärte Dynamos kaufmännischer Michael Born. Die Verantwortlichen des Vereins haben sich umfangreich juristisch von Rechtsanwalt Sven Piel von der Kanzlei „von appen | jens legal“ aus Hamburg in der Sache beraten lassen und dabei verschiedene Szenarien diskutiert, wie der Weg einer gerichtlichen Auseinandersetzung vor den Sportgerichten sowie der ordentlichen Gerichtsbarkeit aussehen könnte. „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns bei diesem Thema sowohl von der Deutschen Fußball Liga als auch von den anderen Vereinen mehr Solidarität gewünscht hätten. Wir sind nach intensiven Gesprächen aber jetzt an einem Punkt angekommen, wo wir die Dinge so akzeptieren müssen, wie sie sind. Ab sofort gilt unser voller Fokus und ganze Kraft unserer Aufgabe in der 3. Liga“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker. Heute (4. August), startet das von Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker neu zusammengestellte Drittliga-Team in die fünfeinhalbwöchige Sommervorbereitung. Cheftrainer Markus Kauczinski begrüßt zum Auftakttraining in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie dann unter anderem acht Neuzugänge, die für Dynamo Dresden zukünftig in der 3. Liga an der sportlichen Rückkehr in die 2. Bundesliga arbeiten werden. (pm/SG Dynamo Dresden)Die Gremienvertreter und Geschäftsführer der SG Dynamo Dresden haben sich auf einer satzungsgemäß von Präsident Holger Scholze einberufenen Versammlung…

weiterlesen

SGD: Über­g­angs­ko­or­di­na­tor für Nach­wuchs Aka­de­mie

Dresden. Ver­eins­le­gen­de und Eh­ren­spiel­füh­rer Hans-Jür­gen „Han­si“ Krei­sche hat einen Ein­jah­res­ver­trag bis zum 30. Juni 2021 als haupt­amt­li­cher Über­g­angs­ko­or­di­na­tor im Nach­wuchs­be­reich der SG Dy­na­mo Dres­den un­ter­schrie­ben. Krei­sche, der in den letz­ten Jah­ren be­reits punk­tu­ell im Be­reich Scou­ting für den Leis­tungs­be­reich von Dy­na­mos Nach­wuchs Aka­de­mie ar­bei­te­te, wird ab so­fort die in­di­vi­du­el­le und sport­li­che Be­treu­ung der Per­spek­tiv­spie­ler über­neh­men so­wie als kom­mu­ni­ka­ti­ve Schnitt­stel­le zwi­schen Li­zenz- und Nach­wuchs­be­reich hin­sicht­lich der Per­spek­tiv­spie­ler fun­gie­ren. „Wir freu­en uns, dass wir mit Hans-Jür­gen Krei­sche ei­nen aus­ge­wie­se­nen Ex­per­ten als Über­g­angs­ko­or­di­na­tor ge­win­nen konn­ten, der zu­dem die Dy­na­mo-DNA in sich trägt. Ihm ob­liegt ab so­fort un­ter an­de­rem die Or­ga­ni­sa­ti­on und Ko­or­di­na­ti­on des Ta­len­te-Trai­nings mit den Per­spek­tiv­spie­lern der U19, U17 so­wie U16 und wird die­se eng in ih­rer Ent­wick­lung be­glei­ten“, er­klär­te Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Be­cker. „Han­si“ war nicht nur ei­ner der bes­ten Dy­na­mo-Fuß­bal­ler al­ler Zei­ten, son­dern greift durch sei­ne Tä­tig­kei­ten als Trai­ner und im Scou­ting in den letz­ten Jahr­zehn­ten auf ei­nen enor­men Er­fah­rungs­schatz zu­rück. Un­se­re Nach­wuchs­spie­ler wer­den da­von ab so­fort noch mehr pro­fi­tie­ren“, so Jan Sei­fert, Nach­wuchs­lei­ter Sport. Auch „Han­si“ Krei­sche selbst zeigt sich vol­ler Vor­freu­de auf sei­nen neu­en Job als Über­g­angs­ko­or­di­na­tor: „Ich bin kei­ner, der ger­ne auf der fau­len Haut her­um­liegt und freue mich da­her sehr, nun die­se span­nen­de Tä­tig­keit mit jun­gen Ta­len­ten bei mei­nem Her­zens­ver­ein zu über­neh­men. In den Ge­sprä­chen mit Ralf Be­cker und Jan Sei­fert wur­de schnell klar, dass wir die glei­chen Vor­stel­lun­gen für die­se Auf­ga­be ha­ben. Ich muss­te da­her nicht lan­ge über­le­gen und freue mich sehr auf die Zu­sam­men­ar­beit.“ Hans-Jür­gen „Han­si“ Krei­sche ab­sol­vier­te von 1964 bis 1977 ins­ge­samt 344 Pflicht­spie­le für die SGD und er­ziel­te da­bei 188 Tore. Der 73-jäh­ri­ge Dresd­ner ist mit noch heu­te be­ein­dru­cken­de 131 Tref­fern in 234 Erst­li­ga­spie­len der er­folg­reichs­te Tor­schüt­ze in der Ära der DDR-Ober­li­ga für Dy­na­mo Dres­den. Nach sei­nem Kar­rie­re­en­de als Ak­ti­ver war Dy­na­mos Eh­ren­spiel­füh­rer un­ter an­de­rem als Trai­ner bei der SGD und als Scout für den Ham­bur­ger SV tä­tig. Als Spie­ler fei­er­te der Mit­tel­feld­spie­ler fünf Meis­ter­schaf­ten und ei­nen FDGB-Po­kal­sieg mit der SG Dy­na­mo Dres­den. Für die DDR-Aus­wahl ab­sol­vier­te Krei­sche ins­ge­samt 50 Län­der­spie­le (25 Tore). Er ge­wann 1972 die Bron­ze­me­dail­le im olym­pi­schen Fuß­ball­tur­nier und nahm mit der DDR-Na­tio­nal­mann­schaft an der Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft 1974 in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land teil. (pm/SG Dynamo Dresden)Ver­eins­le­gen­de und Eh­ren­spiel­füh­rer Hans-Jür­gen „Han­si“ Krei­sche hat einen Ein­jah­res­ver­trag bis zum 30. Juni 2021 als…

weiterlesen

Tom Knobloch bleibt ein Eislöwe

Dresden. Bei den Dresdner Eislöwen dreht sich das Personalkarussel weiter: Mit Tom Knobloch konnte ein weitere Spieler in Dresden gehalten werden. Der 21-Jährige stürmt seit der Saison 2018/2019 für die Blau-Weißen und geht nun in sein drittes Jahr. Knobloch absolvierte in der letzten Spielzeit 47 Spiele, erzielte dabei zwei Tore und steuerte vier Assists bei. Rico Rossi, Cheftrainer Eislöwen: „Es freut mich, dass Tom wieder dabei ist. Er hat in der zweiten Hälfte der vergangenen Saison einen riesigen Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Das Team ist dieses Jahr sehr jung, aber ein junger Spieler wie Tom, der bereits viel Erfahrung besitzt, wird eine bessere Rolle einnehmen können. Ich bin mir sicher, dass er sowohl für uns als auch für sich selbst den nächsten Schritt in seiner Karriere machen wird.“ Tom Knobloch: „Ich freue mich sehr, auch in der nächsten Saison für die Dresdner Eislöwen auf dem Eis alles geben zu können. Sowohl Dresden als auch der Club und unsere Fans sind für mich eine neue Heimat geworden. Ich werde alles daransetzen, meine Leistung weiter zu steigern und so meinen Teil zum Erfolg der Eislöwen beizutragen. Die einmalige Atmosphäre bei den Blau-Weißen auf und neben dem Eis sowie die Kulisse in der Arena werden es möglich machen, dass wir zusammen in der nächsten Saison sportlich eine Schritt nach vorn machen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Bei den Dresdner Eislöwen dreht sich das Personalkarussel weiter: Mit Tom Knobloch konnte ein weitere Spieler in Dresden gehalten werden. Der 21-Jährige stürmt seit der…

weiterlesen