Sport & Spaß hinter jedem Türchen

custom quick book reports Get More Info Uk write me essays average length of a doctoral dissertation Hoyerswerda. Schon ist sie da, die Weihnachtszeit, die Kerzen scheinen weit und breit. Geschenke werden hübsch verschnürt und ein jeder wird von Leckereien verführt. Damit es nicht im Rücken knackt und sich der Weihnachtsschmaus nicht auf die Hüften packt, hält der Sportclub Hoyerswerda in dieser etwas anderen Weihnachtszeit etwas Tolles für alle bereit.

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Eislöwen: Freitag in Freiburg, nicht in Bietigheim

article source - Cheap medications with fast delivery. Affordable efficient medications that always work and have no side effects. You always Dresden. Das für Freitag, 27. November, angesetzte Auswärtsspiel der Dresdner Eislöwen bei den Bietigheim Steelers muss verlegt werden. Im Team der Steelers gibt es mindestens einen positiven SARS-CoV-2-Befund. Daraufhin wurde die Mannschaft in häusliche Quarantäne geschickt. Ein neuer Termin steht noch nicht final fest. Neben den Bietigheim Steelers sind auch die Tölzer Löwen in Quarantäne. Die Verantwortlichen der Dresdner Eislöwen haben daraufhin in enger Abstimmung mit der DEL2 und dem EHC Freiburg eine Einigung erzielt, das für den 20. Dezember angesetzte Spiel in Freiburg auf Freitag, 27. November, vorzuverlegen. Spielbeginn ist 19.30 Uhr. (pm/Dresdner Eislöwen)Das für Freitag, 27. November, angesetzte Auswärtsspiel der Dresdner Eislöwen bei den Bietigheim Steelers muss verlegt werden. Im Team der Steelers gibt es mindestens einen positiven SARS-CoV-2-Befund. Daraufhin wurde die Mannschaft in häusliche…

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SuperEnduro Riesa 2021 abgesagt

Affordable and professional Online Tutoring or Online College Homework Help, Creative Agency Business Plan from Our Experienced Tutors. Get Quick Homework answers Riesa. Dass die nächste Ausgabe des SuperEnduro Riesa, geplant am 9. Januar 2021, nun endgültig abgesagt wurde, ist sicherlich keine Überraschung. Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich die veranstaltende Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg bis zuletzt an einen Strohhalm klammerte. Um diesen spektakulären und faszinierenden Sport der inzwischen großen Fangemeinde trotz Corona in irgendeiner Form am Jahresanfang 2021 zu präsentieren, gab es diverse Gedankenspiele. „Es stimmt. Da es sich auch beim SuperEnduro um Profi-Sport handelt, haben wir zusammen mit dem polnischen Veranstalter lange an einem Konzept gestrickt, um den sportlichen Teil per Livestream zu publizieren und den enormen Aufwand über Sponsoren und/oder Pay-TV zu finanzieren. Wenn man uns zusätzlich erlaubt hätte, eine begrenzte Anzahl an Zuschauern in die SACHSENarena Riesa zu lassen, wäre das ‚nice to have‘ gewesen. Aber wie gesagt, ausgerichtet waren unsere Anstrengungen primär aufs Fernsehen“, erklärt Daniel Auerswald zur späten Absage. Ungeachtet dessen, glaubt er an eine Besserung der allgemeinen Lage im nächsten Jahr und hat demzufolge bereits den 8. Januar 2022 als Termin für die dann siebente Ausgabe des SuperEnduro Riesa fest im Visier. Weitere Infos ebenfalls unter www.superenduro-riesa.de Dass die nächste Ausgabe des SuperEnduro Riesa, geplant am 9. Januar 2021, nun endgültig abgesagt wurde, ist sicherlich keine Überraschung. Dennoch bleibt…

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Lausitzer Füchse bleiben in Quarantäne

Essay For Admission To Law School - get the required review here and put aside your worries Fast and trustworthy writings from industry leading agency. Let us take care of your Bachelor thesis. Top 100 Comics: Startseite. Ubersicht nach Platzierung nach Titeln nach Autoren nach Zeichnern nach Li??ndern alle Texte (1,3 MB) Leserwahl Forum Suche: to the international edition: Good writer Weißwasser/O.L.. Nach Auswertung der PCR-Tests vom Wochenbeginn hat sich der Verdacht einer Covid-19 Infektion bei den Lausitzer Füchsen bestätigt. Daraufhin wurden alle Spieler und Teammitglieder, die am letzten Wochenende, die Auswärtsspiele in Bietigheim und Bad Tölz bestritten bzw. begleitet haben, auf das Covid-19 Virus getestet. Auf Grund einiger positiver Testergebnisse hat das Gesundheitsamt des Landkreises Görlitz weiterhin Quarantäne für alle Beteiligten angeordnet. Das bedeutet, dass die Spiele am Freitag, 27. November, gegen Heilbronn und am Sonntag, 29. November, gegen Freiburg auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden mussten. Ob die Begegnungen am 4. Dezember gegen Crimmitschau und am 6. Dezember in Kaufbeuren stattfinden, ist vom Zeitraum der Quarantäne abhängig. Da eine Mindestantrittsstärke von 9 Spielern und einem Torwart garantiert sein muss, bleibt abzuwarten, inwieweit auch eine Verlegung dieser Begegnungen erfolgen muss. Die betroffenen Spieler zeigten nur geringe Symptome der Erkrankung, müssen jedoch, bis zur Aufhebung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt des Landkreises Görlitz, in häuslicher Isolation verweilen. Die DEL2 plant bereits die neuen Termine für die verlegten Spiele der Füchse in Heilbronn und zu Hause gegen Freiburg. Diese werden am Donnerstag, 26. November, bekannt gegeben. (pm/Lausitzer Füchse)Nach Auswertung der PCR-Tests vom Wochenbeginn hat sich der Verdacht einer Covid-19 Infektion bei den Lausitzer Füchsen bestätigt. Daraufhin wurden alle Spieler und…

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Dynamos "Wohnzimmer" bekommt neuen Rasen

Dresden. Die Rasenqualität im Rudolf-Harbig-Stadion hat aus verschiedenen Gründen in den zurückliegenden Wochen und Monaten gelitten. Daher haben die Stadion Dresden Projektgesellschaft mbH & Co. KG und die Verantwortlichen der SG Dynamo Dresden eine gemeinsame Lösung gefunden, um das Problem mit einem Rasenaustausch an der Lennéstraße 12 noch in diesem Jahr zu beheben. „Wir haben uns in der vergangenen Woche zusammengesetzt und bei Gesprächen im Sinne aller Beteiligten eine gute Lösung gefunden, um den Rasen noch Anfang Dezember gegen einen neuen austauschen zu können. Der sportliche Erfolg von Dynamo Dresden liegt auch uns als Betreiber des Stadions selbstverständlich sehr am Herzen. Daher ist es uns wichtig, möglichst optimale Bedingungen für den wichtigsten Mieter des Stadions zu schaffen“, erklärte Stadionchef Ronald Tscherning. Die rund 8.000 Quadratmeter große Spielfläche soll am 8. Dezember abgetragen und anschließend durch einen neuen Rasen ersetzt werden. Das neue Grün für Dynamos Wohnzimmer, bestehend aus Rispen- und Weidelgrassorten, stammt aus der Nähe von Schwerin und wird in knapp 20 LKW-Lieferungen nach Dresden transportiert. Insgesamt werden etwa 400 Rollen des speziellen und besonders strapazierfähigen Sportrasens durch die Experten der renommierten Firma Peiffer aus Willich in Nordrhein-Westfalen innerhalb von zwei bis drei Tagen im Dynamo-Stadion verlegt. Nach dem Auslegen der neuen Rasenfläche erfolgt dann im letzten Schritt eine spezielle Pflege und neue Linierung. So wird aus dem Sportrasen ein Fußballfeld. Wenn all die notwendigen Arbeiten abgeschlossen sind, ist der Rasen im Liga-Betrieb direkt voll belastbar. Wenn alles wie geplant verläuft, werden die Schützlinge von Cheftrainer Markus Kauczinski am 15. Dezember gegen den SC Verl erstmals auf dem nigelnagelneuen Rasen in einem Drittliga-Heimspiel auflaufen. „Die Rasenpflege im Rudolf-Harbig-Stadion ist vor allem in dieser Jahreszeit und den damit zusammenhängenden Witterungsverhältnissen keine triviale Angelegenheit. Aus verschiedenen Gründen hat sich der Zustand des Rasens im Stadion nun so verschlechtert, dass nach gemeinsamer Analyse mit allen Beteiligten ein Rasenaustausch alternativlos war. Wir sind dankbar dafür, dass wir zusammen mit dem Stadionbetreiber unkompliziert und partnerschaftlich diese Lösung gefunden haben, um unserer Mannschaft zeitnah wieder bestmögliche Rasenbedingungen bei den Heimspielen in der 3. Liga bieten zu können“, sagte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker. (pm/SG Dynamo Dresden)Die Rasenqualität im Rudolf-Harbig-Stadion hat aus verschiedenen Gründen in den zurückliegenden Wochen und Monaten gelitten. Daher haben die Stadion Dresden Projektgesellschaft mbH & Co. KG und die Verantwortlichen der SG Dynamo Dresden eine…

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Rödertalbienen können beim Überraschungsteam nicht punkten

Großröhrsdorf. Bei der 29:24 (15:10) – Niederlage gegen den HSV Solingen-Gräfrath 76 bewies der HC Rödertal über weite Strecken der Partie große Moral. Am Ende profitierten die Solingerinnen von einer starken Phase zu Beginn der zweiten Hälfte, welche die Bienen völlig verschliefen, und ihrem starken Rückraum in Person von Vanessa Brandt (13/6 Tore). Besonders im Angriff ließ der HCR erneut zu viele gute Möglichkeiten liegen. Die Gäste hatten Anwurf, verloren aber den Ball. Auf der Gegenseite leistete sich auch der HSV einen technischen Fehler. Diesen nutzte Rabea Pollakowski (7/5 Tore) zu einem Tempo-Gegenstoß, den sie zum 0:1 vollendete. Brandt, die alleine in der ersten Hälfte 12 Tore erzielte, drehte den Spielstand auf 2:1 für die Gastgeberinnen. Der HCR agierte in der Anfangsphase mit einem doppelten Expertenwechsel. Für Lisa Loehnig (4 Tore) und Ann-Catrin Höbbel kamen in der Abwehr Neuzugang Ana Ciolan und Isabel Wolff zum Einsatz. Nach dem erneuten Ausgleich per Strafwurf von Pollakowski setzten sich die Gastgeberinnen auf 4:2 ab. Dann fing Loehnig einen Pass ab, trieb den Ball nach vorne und passte zu Anna Frankova (2 Tore). Die Rechtsaußen verkürzte zum 4:3. In der Folge vergaben die Bienen gleich mehrfach Großchancen. Dadurch setzten sich die Solingerinnen auf 8:4 und später 10:6 ab. Die nächsten beiden Treffer gingen auf das Konto von Jasmin Eckart (4 Tore). Erst steckte Wolff den Ball zu ihr durch. Dann fand auch Tammy Kreibich die Kreisläuferin, die das 10:8 erzielte. Plötzlich waren die Bienen wieder in Schlagdistanz. Im nächsten Angriff tankte sich dann Loehnig gut durch und netzte zum 11:9 ein. Nun fand der HCR-Angriff erneut kein Mittel gegen die Solinger Deckung. Die Gastgeberinnen zogen auf 14:9 davon. Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff verkürzte Eckart nach feinem Zuspiel von Höbbel noch einmal auf 14:10. Der letzte Treffer in den ersten 30 Minuten gehörte dann aber dem HSV zum 15:10-Halbzeitstand. Die Rödertalbienen schienen mit den Köpfen noch in der Kabine zu sein. Anders lässt sich die Aneinanderreihung von Fehlern nicht erklären. Dies resultierte darin, dass die Solingerinnen nach 34 Minuten auf 19:10 enteilt waren. Cheftrainer Karsten Schneider sah sich gezwungen, ein Time-Out zu nehmen und seine Mädels wieder wachzurütteln. Damit war er erfolgreich, denn der HCR bewies nun Comeback-Fähigkeiten. Zunächst traf Pollakowski von der Strafwurf-Linie zum 19:11. Dann fand Loehnig die frei stehende Paula Förster (2 Tore), die das 19:12 machte. Zwei weitere Siebenmeter verwandelte Pollakowski sicher zum 20:14 nach 40 Minuten. Dann war wieder Förster zur Stelle und anschließend verkürzte Pollakowski aus dem zentralen Rückraum zum 20:16. Beim 21:17 lief Frankova ungestört von außen ein und verwandelte sicher. Im nächsten Angriff setzte sich Loehnig gut auf der linken Position durch (22:18 in der 47. Minute). Der Anschluss war hergestellt. Doch den Bienen gelang es nicht, den Rückstand weiter zu verkürzen und dadurch mehr Druck auf die Gegnerinnen aufzubauen. Die Solingerinnen suchten nun die Vorentscheidung und setzten sich auf 24:18 ab. Der HCR kämpfte um jedes Tor. Erst vollendete Emilia Ronge (3 Tore) einen Tempo-Gegenstoß zum 24:19. Dann setzte sich Nachwuchsspielerin Marlene Böttcher (2 Tore) schön im 1-gegen-1 durch und verkürzte auf 24:20. Bis zum 26:22 ließen sich die Bienen nicht abschütteln. Chefcoach Schneider ließ nun eine offensivere Deckung spielen, um zu schnellen Ballgewinnen zu kommen. Die Gastgeberinnen hatten dadurch natürlich größere Freiräume und zogen auf 28:22 davon. Damit war die Partie entschieden. Der letzte Treffer des Spiels gehörte noch einmal Ronge, die den 29:24-Endstand erzielte. Wie schon in den vergangenen Spielen leistete sich der HCR im Angriff zu viele Fehler und vergab reihenweise freie Chancen. Besonders aus dem Rückraum erzeugten die Gäste zu wenig Druck und Tiefe, um die Abwehr der Solingerinnen ins Wanken zu bringen. So waren beinahe alle Treffer hart erarbeitet. HCR-Trainer Karsten Schneider: „Ich kann den Spielerinnen erneut keinen Vorwurf machen. Wir haben aus unseren Möglichkeiten das Beste rausgeholt. Wir hatten nur drei Trainingseinheiten vor dem Spiel, aber das darf nicht als Ausrede zählen. In der zweiten Halbzeit sind wir gut zurückgekommen. Wir können aus dem Rückraum keine einfachen Torchancen oder gar Tore generieren, sondern müssen uns alles hart erarbeiten. Das kostet über 60 Minuten zu viel Kraft.“ HCR: Ann Rammer, Ronja Nühse, Rabea Pollakowski (7/5), Lisa Loehnig (4), Jasmin Eckart (4), Emilia Ronge (3), Anna Frankova (2), Paula Förster (2), Marlene Böttcher (2), Isabel Wolff, Ann-Catrin Höbbel, Victoria Hasselbusch, Tammy Kreibich, Ana Ciolan, Vanessa Huth (n.e.), Lara Tauchmann (n.e.)Bei der 29:24 (15:10) – Niederlage gegen den HSV Solingen-Gräfrath 76 bewies der HC Rödertal über weite Strecken der Partie große Moral. Am Ende profitierten die Solingerinnen von einer starken Phase zu Beginn der zweiten Hälfte, welche die Bienen…

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100. Ge­burts­tag von Wal­ter Fritzsch

Dresden. Er war der er­folg­reichs­te Trai­ner der Ver­eins­ge­schich­te und re­vo­lu­tio­nier­te mit der Ent­wick­lung des be­rühm­ten „Dresd­ner Krei­sel“ zwi­schen 1969 und 1978 nicht nur den Fuß­ball bei Dy­na­mo nach­hal­tig, son­dern auch den der ge­sam­ten DDR. Heu­te wäre Wal­ter Fritzsch 100 Jah­re alt ge­wor­den. „Ohne die her­aus­ra­gen­de Pio­nier­ar­beit von Wal­ter Fritzsch im Dienst der SG Dy­na­mo Dres­den wür­de es un­se­ren Ver­ein in sei­ner ak­tu­el­len Form wahr­schein­lich gar nicht ge­ben. Er hat es ge­schafft, aus dem gro­ßen Fun­dus an jun­gen Ta­len­ten des Be­zir­kes Dres­den, eine Mann­schaft von eu­ro­päi­scher Spit­zen­klas­se zu for­men. Mit sei­ner vi­sio­nä­ren Art und Wei­se, Fuß­ball­spie­len zu las­sen, sorg­te er aber ganz ent­schei­dend auch da­für, dass sich der 'My­thos Dy­na­mo Dres­den' weit über die Gren­zen un­se­rer schö­nen Stadt hin­aus aus­brei­ten konn­te“, er­klär­te Dy­na­mos Prä­si­dent Hol­ger Schol­ze. Ei­nen pas­sen­de­ren Zeit­punkt hät­te sich „der klei­ne Ge­ne­ral“, wie er zu sei­ner Zeit als SGD-Chef­trai­ner ge­nannt wur­de, üb­ri­gens nicht für die­ses Ju­bi­lä­um wün­schen kön­nen, denn auch beim heu­ti­gen Geg­ner F.C. Han­sa Ros­tock stand der Übungs­lei­ter sechs Jah­re lang haupt­ver­ant­wort­lich an der Sei­ten­li­nie und ist da­mit bis heu­te Re­kord­trai­ner der Han­sea­ten.   „Noch heu­te zäh­len die von Wal­ter Fritzsch stets vor­ge­leb­ten und streng ein­ge­for­der­ten Tu­gen­den Be­schei­den­heit, Fleiß und Ehr­geiz zu den Grund­pfei­len des Selbst­ver­ständ­nis­ses un­se­rer SGD. Dies kommt so­wohl in der täg­li­chen Ver­eins­ar­beit als auch mit Hil­fe un­se­rer Part­ner durch die Na­mens­ge­bung des neu­en Trai­nings­zen­trums, der AOK PLUS Wal­ter-Fritzsch-Aka­de­mie, zum Aus­druck. Sei­ne un­schätz­bar wert­vol­len Ver­diens­te um un­se­ren Ver­ein gilt es an die­sem be­son­de­ren Tag ent­spre­chend zu wür­di­gen“, sag­te Schol­ze. Wal­ter Fritzsch wur­de 1920 in Pla­nitz in West­sach­sen ge­bo­ren, das heu­te ein Stadt­teil von Zwi­ckau ist. Beim dor­ti­gen Fuß­ball­ver­ein Pla­nit­zer SC er­lern­te er das Fuß­ball­spie­len. Wäh­rend des Zwei­ten Welt­krie­ges war er an der Ost­front sta­tio­niert und über­leb­te – im Ge­gen­satz zu vie­len sei­ner Freun­de – un­zäh­li­ge „Nah­kampf­ta­ge“, wie er in sei­nen Ta­ge­bü­chern fest­hielt. In den Nach­kriegs­jah­ren agier­te er zu­nächst als Spie­ler­trai­ner der SG Ober­hohn­dorf und Wis­mut Cains­dorf, ehe er 1950 bei Wis­mut Aue sei­nen ers­ten Pos­ten als Chef­trai­ner an­trat. Nach ei­ner An­stel­lung bei Em­por Lau­ter folg­te 1953 ein ers­tes, rund ein­mo­na­ti­ges In­ter­mez­zo bei der SGD. Im An­schluss trai­nier­te Fritzsch den SC Mo­tor Karl Marx Stadt, Stahl Rie­sa, SC Em­por Ros­tock so­wie er­neut Stahl Rie­sa, bis er im Jahr 1969 wie­der in den Dienst der Sport­ge­mein­schaft trat. Mit Dy­na­mo fei­er­te er bis 1978 fünf DDR-Meis­ter­schaf­ten und zwei FDGB-Po­kal­sie­ge. Drei­mal er­reich­te der Ver­ein un­ter sei­ner Ägi­de das Vier­tel­fi­na­le ei­nes eu­ro­päi­schen Wett­be­werbs.  Wal­ter Fritzsch för­der­te mit Akri­bie, Dis­zi­plin und Hin­ga­be jun­ge Ta­len­te und ent­wi­ckel­te mit dem „Dresd­ner Krei­sel“ ei­nen ei­ge­nen Spiel­stil, der die sport­lich er­folg­reichs­te Zeit der Ver­eins­ge­schich­te prä­gen soll­te. Le­gen­där sind sei­ne ers­ten Ver­su­che, mit ei­ner Ka­me­ra Spiel- und Trai­nings­sze­nen von der Sei­ten­li­nie aus für eine bes­se­re Ana­ly­se auf­zu­neh­men. Dar­über hin­aus ver­ewig­te der Übungs­lei­ter sei­ne Ein­drü­cke täg­lich in akri­bisch ge­führ­ten Ta­ge­bü­chern.  Die be­ein­dru­cken­de Samm­lung die­ser wert­vol­len Wer­ke von 1938 bis 1995 be­fin­det sich im Be­sitz von Au­tor und Jour­na­list Uwe Kar­te, mit dem wir zu die­sem An­lass ein In­ter­view über das Le­ben der Trai­ner­le­gen­de führ­ten.  Das voll­stän­di­ge Ge­spräch mit Uwe Kar­te zum 100. Ge­burts­tag von Wal­ter Fritzsch wird erst­mals in der On­line-Aus­ga­be des Sta­di­onma­ga­zins KREI­SEL zum Heim­spiel am Mitt­woch, 25. November, ge­gen die SpVgg Un­ter­ha­ching er­schei­nen.  Am 15. Ok­to­ber 1997 ver­starb Fritzsch im Al­ter von 76 Jah­ren an den Fol­gen ei­ner Alz­hei­mer-Er­kran­kung in Dres­den. Im Jahr 2004 wur­de ihm zu Eh­ren eine Ge­denk­säu­le auf dem Sta­di­onge­län­de er­rich­tet. Heu­te steht die Säu­le an der Len­né­stra­ße 12 di­rekt ne­ben dem Ru­dolf-Har­big-Sta­di­on. Seit 2019 trägt das neu er­rich­te­te Trai­nings­zen­trum der SGD am Mes­se­ring 18 den Na­men AOK PLUS Wal­ter-Fritzsch-Aka­de­mie. (pm/SG Dynamo Dresden)Er war der er­folg­reichs­te Trai­ner der Ver­eins­ge­schich­te und re­vo­lu­tio­nier­te mit der Ent­wick­lung des be­rühm­ten „Dresd­ner Krei­sel“ zwi­schen 1969 und 1978 nicht nur den Fuß­ball bei Dy­na­mo nach­hal­tig, son­dern auch den der…

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Eislöwen gegen Huskies & Rote Teufel

Dresden. Eine Woche nach dem Heimsieg gegen die Löwen Frankfurt warten die nächsten beiden hessischen Gegner auf die Eislöwen. Heute, 20. November, geht es für die Mannschaft von Trainer Rico Rossi zu den Kassel Huskies. Spielbeginn ist 19.30 Uhr. Am Sonntag, 22. November, ist der EC Bad Nauheim um 17 Uhr zu Gast in der EnergieVerbund Arena. SpradeTV wird von beiden Spielen live berichten. Die Huskies sind durchwachsen in die neue DEL2-Saison gestartet. Nach vier Spielen steht Kassel bei nur einem Sieg und drei Niederlagen. Vor dem Wochenende bedeutet das Tabellenplatz sieben für die Nordhessen. Die Eislöwen haben wie Kassel fünf Punkte auf dem Konto und sind Tabellenneunter. Cheftrainer Rico Rossi: „Kassel ist ein Top-Gegner, der in die DEL will. Das sieht man auch an der Mannschaft, die mit DEL-Spielern aufgerüstet wurde. Das wird eine schwere Aufgabe für uns, aber wir werden von Spiel zu Spiel besser und machen auch taktisch täglich Schritte nach vorn.“ Für Rossi ist es zudem eine erneute Reise in die Vergangenheit. Fünf Jahre war der Cheftrainer der Eislöwen für die Huskies tätig. Die Hauptschiedsrichter Mischa Apel und Michael Klein werden das Spiel in Kassel leiten. Am Sonntag steht um 17 Uhr das dritte Heimspiel in dieser Saison für die Sachsen an. Für Bad Nauheim ist es der einzige Auftritt an diesem Wochenende. Das Spiel gegen Landshut am Freitag musste verlegt werden, nachdem die Landshuter Mannschaft aufgrund von Corona-Verdachtsfällen vorsorglich in häusliche Quarantäne geschickt wurde. Die Hessen reisen zudem mit einem neuen, aber bekannten Gesicht hinter der Bande an. Seit dieser Saison ist Hannu Järvenpää Cheftrainer der Bad Nauheimer. Der Finne war zwischen 2016 und 2017 Trainer der Lausitzer Füchse. Das letzte Aufeinandertreffen der Eislöwen mit dem EC Bad Nauheim ging in den Pre-Playoffs der vergangenen Saison mit 8:3 an die Blau-Weißen. (pm/Dresdner Eislöwen)Eine Woche nach dem Heimsieg gegen die Löwen Frankfurt warten die nächsten beiden hessischen Gegner auf die Eislöwen. Heute, 20. November, geht es für die Mannschaft von…

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