Heute "Geisterspiel" für die Eislöwen

Dresden. Auf die Dresdner Eislöwen wartet das nächste Topspiel in der DEL2. Das Team von Trainer Andreas Brockmann bekommt es am Freitag, 26. November, 19.30 Uhr, zu Hause mit den Löwen Frankfurt zu tun. SpradeTV wird LIVE übertragen. Die Hessen um Trainer Bohuslav Subr sind einer der großen Meisterschaftsfavoriten in dieser Saison. Die Frankfurter haben bei einem Spiel weniger auf Spitzenreiter Bad Nauheim nur einen Zähler Rückstand, sind Tabellenzweiter. Direkt im Nacken der Löwen sind die Eislöwen mit nur drei Punkten Rückstand. Bei einem Heimsieg winkt also Punktgleichheit mit dem großen Favoriten. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir müssen unser Bestes abrufen, brauchen alle vier Sturmreihen, alle Verteidiger um gegen Frankfurt zu bestehen. Wir spielen gegen die beste Mannschaft der Liga, aber das ist eine gute Herausforderung für unsere Mannschaft um zu sehen, wo wir stehen.“ Die Führungsspieler müssen erneut vorweggehen. Zu diesen gehört trotz seiner erst 23 Jahre Timo Walther. Der Angreifer ist vor der Saison zu einem der Assistenzkapitäne gewählt worden und hat in dieser Woche seinen Vertrag für die Spielzeit 2022/2023 verlängert. Gern hätte er gegen Frankfurt vor Fans gespielt. Aufgrund der sächsischen Vorgaben im Kampf gegen Corona sind am Freitag allerdings keine Zuschauer zugelassen. Timo Walther, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Das war natürlich erstmal ein Rückschlag, als wir erfahren haben, dass wir erstmal auf unsere Fans verzichten müssen. Leider wissen wir aber alle auch schon, wie sich das anfühlt, weil es in der vergangenen Saison auch schon so war. Das hilft sich auf das Spiel vorzubereiten. Aber wir haben in dieser Saison schon gemerkt, was Zuschauer ausmachen, gerade hier zu Hause waren unsere Fans unser siebter Mann. Wir werden weiter alles geben, auch für unsere Fans vor den Bildschirmen.“ Am Sonntag, 28. November, 18.30 Uhr, geht es für die Eislöwen mit dem Auswärtsspiel in Freiburg weiter. (pm/Dresdner Eislöwen)Auf die Dresdner Eislöwen wartet das nächste Topspiel in der DEL2. Das Team von Trainer Andreas Brockmann bekommt es am Freitag, 26. November, 19.30 Uhr, zu Hause mit den…

weiterlesen

Dynamo verlängert mit Patrick Weihrauch

Dresden. Die SG Dynamo Dresden hat den noch bis Saisonende laufenden Vertrag mit Patrick Weihrauch vorzeitig verlängert. Der 27-Jährige unterzeichnete einen Einjahresvertrag bis 30. Juni 2023, der sowohl für die 2. Bundesliga als auch für die 3. Liga gilt. Der offensive Mittelfeldspieler wechselte im August 2020 zur SGD und absolvierte in der Drittliga- Aufstiegssaison 2020/2021 insgesamt 16 Punktspiele für die Schwarz-Gelben, in denen er drei Tore erzielte und fünf Vorlagen gab. Anschließend fiel er aufgrund einer Sprunggelenksverletzung aus – beim Zweitliga-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf (1:0) stand er erstmals wieder im Kader. Ralf Becker, Geschäftsführer Sport der SG Dynamo Dresden, sagt: „Wir sind von den Qualitäten Patrick Weihrauchs absolut überzeugt – sowohl sportlich als auch menschlich. Durch seine fast elfmonatige Verletzungszeit konnte er weder in der vergangenen Drittliga-Rückrunde noch in der bisherigen Zweitliga-Saison sein Können zeigen. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung möchten wir ihm auch eine gewisse Sicherheit geben, dass er weiterhin unsere volle Unterstützung erfährt, um konsequent daran zu arbeiten, Dynamo Dresden schon bald wieder mit 100 Prozent auf dem Rasen unterstützen zu können.“ Patrick Weihrauch sagt: „Dieses frühzeitige Zeichen des Vereins freut mich sehr und gibt mir zusätzliche Kraft für mein ‚Comeback‘. Schon nach den ersten Spielen für Dynamo Dresden wusste ich, dass wir ein besonderes Team haben und gemeinsam viel erreichen können. Ich fühle mich bei dem Verein und in der Stadt sehr wohl. Umso bitterer war es für mich, im Aufstiegs-Endspurt verletzungsbedingt nur auf der Tribüne mitfiebern zu können. Ich habe in den vergangenen Monaten hart gearbeitet und bin sehr glücklich, wieder täglich auf dem Platz stehen zu können. Darüber hinaus werde ich alles geben, damit wir auch in der Saison 2022/2023 in der 2. Bundesliga spielen.“ (pm/SG Dynamo Dresden)Die SG Dynamo Dresden hat den noch bis Saisonende laufenden Vertrag mit Patrick Weihrauch vorzeitig verlängert. Der 27-Jährige unterzeichnete einen…

weiterlesen

Rämö geht, Carson kommt

Weißwasser/O.L.. Die Lausitzer Füchse haben sich entschieden, den Vertrag mit Arttu Rämö vorzeitig aufzulösen. Leider konnte Arttu die in ihn gesetzten Erwartungen nicht in vollem Maße erfüllen, sodass sich Spieler und Verantwortliche einvernehmlich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt haben. Rämö absolvierte für die Lausitzer Füchse insgesamt 15 Pflichtspiele und kam auf 11 Scorerpunkte (3 Tore/8Vorlagen). Neu im Füchse-Kader hingegen ist Brett Carson. Der in Regina (Provinz Saskatchewan) geborene Kanadier wechselt von den Bratislava Capitals (Slowakei) in die Lausitz. Er spielt seit 2013 in Europa und war u.a. in Schweden und Finnland wie auch in der benachbarten EBEL in Wien und Bratislava tätig. Zuletzt spielte er in der ICEHL bei den Bratislava Capitals, für die er insgesamt 27 Spiele absolvierte. Mit einer Körpergröße von 1,93 m und 103 Kilo bringt er perfekte Maße für einen Verteidiger sowie eine Menge Erfahrung aus der WHL, AHL und der NHL mit. Hier absolvierte der 35-jährige Rechtsschütze u.a. für die Carolina Hurricans 72 und für die Calgary Flames 18 Spiele. Füchse-Coach Chris Straube: „Brett ist ein solider Eishockeyveteran. Er ist groß und hat einen sehr guten ersten Pass. Er spielt sehr konstant in der defensiven Zone. Offensiv hat er einen sehr starken Schuss und eine gute Passqualität. Mit seiner Erfahrung kann er uns sehr gut helfen, unser Ziel - die Playoffs - zu erreichen.“ Brett Carson traf bereits am Dienstag in Weißwasser ein. Er wird bei den Lausitzer Füchsen die Nummer 77 tragen und ist, nach Abschluss aller Formalitäten, bereits am kommenden Wochenende spielberechtigt. (pm/Lausitzer Füchse)Die Lausitzer Füchse haben sich entschieden, den Vertrag mit Arttu Rämö vorzeitig aufzulösen. Leider konnte Arttu die in ihn gesetzten Erwartungen nicht in vollem…

weiterlesen

Timo Walter bleibt ein Eislöwe

Dresden. Die Dresdner Eislöwen setzen frühzeitig in der laufenden Saison ein Zeichen für die Zukunft. Timo Walther wird auch in der nächsten Saison das blau-weiße Trikot tragen. Der Angreifer hat seinen Vertrag um eine Spielzeit verlängert. Für Walther wird es das insgesamt fünfte Jahr für die Eislöwen. In der laufenden Saison hat der 23-Jährige bisher vier Tore erzielt und acht Treffer vorbereitet. Mit zwölf Punkten in 16 Spielen belegt er Rang fünf der teaminternen Scorerwertung. Vor der Saison wurde Timo Walther von seinen Mitspielern zu einem von drei Assistenzkapitänen gewählt. Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Als wir Timo im April aus Nürnberg zurück nach Dresden geholt haben, hatten wir darauf gehofft, ihm eine langfristige Perspektive bei uns bieten zu können. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass er seinen Vertrag bereits jetzt verlängern wollte. Er hat die Aufgabe als Führungsspieler gut angenommen und füllt diese Rolle auch sehr gut aus. Die Trainer setzen Timo in allen Situationen ein und er zahlt dieses Vertrauen mit Leistung zurück. Das spiegelt sich auch in der teaminternen Plus-Minus-Statistik wieder. Diese führt er im Moment mit einem Wert von +11 vor Tomas Andres (+9) und Jordan Knackstedt (+7) an. Da auch bei Timo die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist und es gewisse Dinge in seinem Spiel zu verbessern gilt, ist sein Leistungspotential noch nicht ausgeschöpft. Die Trainer werden mit ihm weiter arbeiten, so dass er nächste Saison noch wichtiger für unser Team sein wird.“ Timo Walther, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Ich habe mich vor der Saison bewusst für die Rückkehr nach Dresden entschieden. Mit dem personellen Umbruch soll hier etwas aufgebaut werden, von dem ich zu 100 Prozent überzeugt bin. Die Veränderungen tragen jetzt schon erste Früchte und ich freue mich einfach darauf ein Teil der Eislöwen-Familie bleiben zu können. Mein Ziel ist es weiterhin in der DEL zu spielen. Bei den Eislöwen sehe ich beste Chancen, mich so zu entwickeln, dass ich dauerhaft auf diesem Level spielen kann.“ Nach Tomas Andres, Vladislav Filin, Adam Kiedewicz und Jussi Petersen ist Timo Walther der fünfte Eislöwen-Stürmer, der über einen Vertrag für die Spielzeit 2022/2023 verfügt (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen setzen frühzeitig in der laufenden Saison ein Zeichen für die Zukunft. Timo Walther wird auch in der nächsten Saison das blau-weiße Trikot tragen. Der…

weiterlesen

Neun-Punkte-Woche für die Eislöwen

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben auch das dritte Spiel der Woche für sich entschieden. Mit 4:2 haben sich die Blau-Weißen am Sonntag, 21. November, beim ESV Kaufbeuren durchgesetzt und den dritten Tabellenplatz gefestigt. Im ersten Spielabschnitt nahmen sich beide Teams Nichts. Beide suchten den Weg zum Tor, ohne aber zu großen Torchancen zu kommen. Die Hausherren erspielten sich zum Ende des ersten Drittels ein Übergewicht und genau da haben die Eislöwen zugeschlagen. Adam Kiedewicz spielte auf Johan Porsberger, der ins Kaufbeurer Drittel fuhr und trocken abzog. Der Puck schlug im Tor des ESVK ein. Im zweiten Drittel bot sich ein ähnliches Bild. Beide Teams schenkten sich weiterhin Nichts. Die Dresdner Defensive stand weiterhin sicher, um einen erneut stark haltenden Janick Schwendener. Auf der Gegenseite erspielten sich die Eislöwen mehr und mehr Torchancen. Für das 2:0 durch Jordan Knackstedt reichte es sogar, keine Torchance zu haben. Der Kapitän spielte den Puck durch die Beine vor das Kaufbeurer Tor, wo Keeper Stefan Vajs einen Weg fand, die Scheibe selbst über die Linie zu schieben (33.). Aber die Gastgeber hatten noch im zweiten Drittel eine Antwort parat. Sami Blomqvist verkürzte in der 39. Minute auf 1:2. Es war zu erwarten, dass der ESVK im Schlussdrittel mehr Druck machen wird. Coach Tray Tuomie stellte dafür seine Reihen um. In Janick Schwendener fanden die Kaufbeurer aber immer wieder ihren Meiste. Tomas Andres hatte zehn Minuten vor Spielende die Chance nach einem Alleingang alles klar zu machen, scheiterte aber. In der 56. Minute bekam der Deutsch-Tscheche die Chance erneut, als Vladislav Filin den Puck abfing und Andres anspielte. Diesmal blieb er cool und bezwang Vajs. Wie schon am Freitag sollte die Führung aber noch einmal wackeln. Nach einem Wechselfehler der Eislöwen nutzte Kaufbeuren die Überzahl durch Sören Sturm (58.) zum 2:3. Mehr gelang den Gastgebern aber nicht. Als sie Vajs für einen zusätzlichen Stürmer vom Eis nahmen, stellte Tom Knobloch mit einem Schuss ins leere Tor auf 4:2. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war das erwartet schwere Spiel nach einer langen Anfahrt. Wir sind auch nicht wirklich gut ins Spiel gekommen. Im Großen und Ganzen war das erste Drittel aber in Ordnung. Im zweiten Drittel haben wir mehr Druck gemacht und unsere Chancen bekommen und genutzt. In den verkehrten Zeitpunkten machen wir als sehr junge Mannschaft leider noch unsere Fehler. Da fehlt noch ein wenig die Cleverness. Aber wir sind fokussiert geblieben und sind sehr froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Drei Siege nach der Länderspielpause. Das ist eine perfekte Woche. Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat einen super Job gemacht.“ Am Freitag, 26. November, 19.30 Uhr, sind dann die Löwen Frankfurt zu Gast bei den Eislöwen. Aufgrund der neuen Corona-Notfallverordnung finden die kommenden Spiele der Eislöwen, bis einschließlich 12. Dezember, ohne Fans statt. (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben auch das dritte Spiel der Woche für sich entschieden. Mit 4:2 haben sich die Blau-Weißen am Sonntag, 21. November, beim ESV Kaufbeuren…

weiterlesen

Eislöwen besiegen Falken

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend, 19. November, ihren neunten Saisonsieg eingefahren. Vor 1.354 Zuschauern bezwang das Team von Trainer Andreas Brockmann die Heilbronner Falken mit 4:3. Durch die Ravensburger Niederlage gegen Freiburg sind die Eislöwen jetzt Tabellendritter. Beide Teams schenkten sich von Beginn an nichts, es war ein Spiel auf Augenhöhe. Für das erste Achtungszeichen konnten die Eislöwen sorgen. In der neunten Minute spielte Arne Uplegger den Puck halbhoch in Richtung Gäste-Tor, wo Johan Porsberger die Scheibe entscheidend zur Dresdner Führung abfälschte. Lange hielt die Freude über das 1:0 aber nicht. Die Falken kamen durch Simon Thiel nur 57 Sekunden später zum Ausgleich. Die Eislöwen übernahmen nun aber mehr und mehr das Kommando und folgerichtig belohnten sie sich mit dem erneuten Führungstreffer. Tomas Andres versenkte die Scheibe in der 17. Minute. Im zweiten Spielabschnitt blieb es eine weitestgehend ausgeglichene Partie. Die Eislöwen zeigten sich aber erneut treffsicherer. Simon Karlsson erhöhte in der 31. Minute auf 3:1. Eine Überzahlsituation kurz darauf ließen die Dresdner ungenutzt. Im Schlussabschnitt kamen die Gäste zunehmend zu Torchancen, aber Janick Schwendener hielt alles, was auf seinen Kasten kam und auf der Gegenseite sorgte Karlsson in der 55. Minute mit dem 4:1 für die vermeintliche Vorentscheidung. Die Gäste stemmten sich gegen die Pleite und verkürzten 21 Sekunden später auf 4:2 und in der 57. Minute sogar auf 4:3. Judd Blackwater und Julian Lautenschlager erzielten die beiden Treffer. Die Eislöwen verhinderten aber den Ausgleich und fahren am Ende einen knappen Heimsieg ein. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Das war ein sehr wichtiger Sieg heute, auch um zu lernen. Wir haben uns sehr gut durchgefightet. Wir haben 4:1 geführt und bis dahin sehr intelligent gespielt, aber dann haben wir gegen ein gutes Team zu viel zugelassen. Das sind Lernprozesse, wir müssen den Ball flach halten. Aber natürlich freuen wir uns, dass wir die Punkte hier behalten.“ Weiter geht es für die Eislöwen am Sonntag, 21. November, mit dem Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren. Erstes Bully ist 17 Uhr. (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend, 19. November, ihren neunten Saisonsieg eingefahren. Vor 1.354 Zuschauern bezwang das Team von Trainer Andreas Brockmann die Heilbronner Falken mit 4:3. Durch die Ravensburger Niederlage gegen Freiburg sind…

weiterlesen

SGD: Nachwuchsspieler des Monats

Dresden. Am Sonntag, 21. November, stehen sie erstmals dort, wo sie in Zukunft regelmäßig auftauchen möchten: Vor Anpfiff des Zweitliga-Heimspiels zwischen der SG Dynamo Dresden und Fortuna Düsseldorf werden die SGD-Talente Jonathan Akaegbobi (U17), Jonas Oehmichen (U19) und Kurt Baronick (U13) auf dem Rasen im Rudolf-Harbig-Stadion für ihre Leistungen in den vergangenen Monaten geehrt. Der Anlass ist die mit Exklusiv-Partner AOK PLUS neu ins Leben gerufene Auszeichnung für den „AOK PLUS Nachwuchsspieler des Monats“. Jan Seifert, Nachwuchsleiter der SG Dynamo Dresden, sagt: „Bereits im SGD-Leitbild steht: ‚Wir sindein Ausbildungsverein!‘. Mit unserer engagierten Nachwuchsarbeit möchten wir auch in Zukunft regelmäßig Spitzentalente ausbilden, die den Sprung in unsere Profimannschaft packen und für besondere Momente im schwarz-gelben Trikot sorgen. Dazu gehört, dass wir die Jungs nicht nur in ihrer fußballerischen und persönlichen Weiterentwicklung eng begleiten, sondern permanent auf unsere Nachwuchsarbeit aufmerksam machen. Mit der Auszeichnung zum ‚AOK PLUS Nachwuchsspieler des Monats‘ gelingt es uns, besondere Leistungen – sowohl auf als auch neben dem Rasen – zu würdigen und über alle Jahrgänge hinweg einen weiteren Anreiz zu schaffen, sich individuell und mannschaftlich maximal einzubringen. Jonathan Akaegbobi, Jonas Oehmichen und Kurt Baronick haben in den vergangenen Monaten eine hervorragende Entwicklung genommen, sie sind ideale Vertreter für die ersten Nachwuchs-Monatsauszeichnungen in der Geschichte der SGD.“ Jonathan Akaegbobi aus der U17 wird als „Monatssieger August“ ausgezeichnet. Er steht für eine vorbildliche Kommunikation innerhalb der Mannschaft, für einen immensen Lernwille im Training und hat es als junger Jahrgang zum Stammspieler in der U17 geschafft. Nach seiner Nominierung zum DFB-Sichtungslehrgang absolvierte er nun auch seine ersten U-Länderspiele für Deutschland. Jonas Oehmichen aus der U19 wurde zum „Monatssieger September“ gewählt. Er verkörpert eine sehr professionelle Einstellung zum Leistungssport, was sich unter anderem in zusätzlichen Einheiten und bewusster Ernährung ausdrückt. Neben seiner Nominierung für die deutsche U-Nationalmannschaft unterzeichnete er zuletzt seinen ersten Lizenzvertrag bei der SGD. Der „Monatssieger Oktober“, Kurt Baronick, übernimmt in seinem U13-Team nicht nur eine Führungsrolle, sondern fällt mit konstant guten Leistungen auf – auch im DFB-Stützpunkttraining. Darüber hinaus würdigt die SGD mit der Auszeichnung die regelmäßig sehr guten Schulnoten des jungen Fußballers. (pm/SG Dynamo Dresden)Am Sonntag, 21. November, stehen sie erstmals dort, wo sie in Zukunft regelmäßig auftauchen möchten: Vor Anpfiff des Zweitliga-Heimspiels zwischen der SG Dynamo Dresden und Fortuna Düsseldorf werden die SGD-Talente Jonathan Akaegbobi (U17), Jonas…

weiterlesen

Eislöwen empfangen Falken

Dresden. Drei Tage nach dem deutlichen Auswärtserfolg in Landshut empfangen die Dresdner Eislöwen am Freitag, 19. November, 19.30 Uhr, die Heilbronner Falken. Das Team von Trainer Andreas Brockmann will die nächsten Punkten einfahren. Jussi Petersen, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Ich hab mich riesig gefreut, dass ich mein erstes Tor geschossen habe. Gerade auch bei so einem Sieg in Landshut, es war einfach toll. Schön wäre natürlich, wenn ich zu Hause direkt nachlegen könnte. Dafür gebe ich weiter mein Bestes. Aber das gesamte Team ist auch heiß unsere Heimstärke von vor der Deutschland Cup Pause fortzusetzen.“ Es wird das zweite Duell mit den Heilbronner Falken in dieser Saison. Den ersten Vergleich hatten die Blau-Weißen im Oktober mit 0:4 verloren. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir werden bei uns bleiben, unseren Stil spielen. Heilbronn ist eine läuferisch und technisch starke Mannschaft. Wenn wir aber die Tugenden einbringen, die uns zuletzt erfolgreich gemacht haben, dann können wir das Spiel auch gewinnen. Die Arenatüren öffnen 18 Uhr. Es gilt die 2G-Regel. Es können nur Besucher zugelassen werden, die geimpft oder genesen sind. Ausgenommen sind Schüler bis 16 Jahre und Personen, die sich nicht impfen lassen können. Dafür wird ein ärztliches Attest verlangt. In der Arena gilt Maskenpflicht bis der gebuchte Platz eingenommen ist. Am Sonntag, 21. November, 17 Uhr, geht es für die Dresdner Eislöwen auswärts weiter. Dann wartet der ESV Kaufbeuren auf das Team von Trainer Andreas Brockmann. (pm/Dresdner Eislöwen)Drei Tage nach dem deutlichen Auswärtserfolg in Landshut empfangen die Dresdner Eislöwen am Freitag, 19. November, 19.30 Uhr, die Heilbronner Falken. Das Team von Trainer…

weiterlesen