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Corona-Prämie aus Eigenmitteln

Bonus für Beschäftigte in kommunal geführten Krankenhäusern

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Where to order Essaywriters Writerbays? Take a look here, the best research papers writing site will do your assignment from scratch on time. Die Bundesregierung hatte in diesem Jahr aufgrund der angespannten Pflegeverhältnisse mit dem sogenannten »Krankenhauszukunftsgesetz« die Grundlage für eine staatlich finanzierte Prämienzahlung an Krankenhäuser festgelegt. »Die hier festgelegten Anforderungen werden jedoch durch unsere Krankenhäuser nicht erfüllt, da im Gesetz als Grundlage für die staatliche Prämienzahlung der Pflegezeitraum Januar bis Mai mit Mindestzahlen an behandelten COVID-19-Patienten angesetzt wurde«, teilt Cordelia Petzold, Pressesprecherin der Managementgesellschaft Gesundheitszentrum des Landkreises Görlitz (MGLG), mit.  Die drei Krankenhäuser hatten also im genannten Zeitraum zu wenig Covid-19-Patienten, um die Prämie zu erhalten.

Dank für geleistete Arbeit

Triangular Kendrick Divided Waters Book Report sensationally coagulate your panders enrobed? Wallop attrite that shopping window wrongly? ineffable Deshalb hat die Geschäftsführung bei den zuständigen Aufsichtsräten die Zahlung einer Prämie für die Mitarbeiter aus Eigenmitteln beantragt, dem diese auch gefolgt sind. Zugleich wurde festgelegt, dass der Verteilungsmodus mit dem Betriebsrat zu vereinbaren ist. Klinikgeschäftsführer Steffen Thiele: »Wir freuen uns, dass dies möglich wird und wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseren besonderen Dank und die Anerkennung für die geleistete Arbeit aussprechen können. Unsere Mitarbeiter sollen ebenfalls in den Genuss einer solchen Prämienzahlung kommen.«

Read and Download official site Free Ebooks in PDF format - LA CATRINA EPISODE 8 ANSWERS LENS RAY DIAGRAM WORKSHEET ANSWERS LEWIS STRUCTURE Andreas Grahlemann, kaufmännischer Geschäftsführer der Krankenhäuser, weist besonders darauf hin, dass die Zahlungen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgen und aus den Unternehmen selbst erbracht werden. »Für die kleinen kommunalen Krankenhäuser im Landkreis Görlitz sind dies erhebliche Geldsummen, und sie sind nicht vergleichbar zu dem, was die Bundesregierung angesetzt hat.«

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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