Neue Regeln für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten

Sachsen. Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen. Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden muss. Es ist zu erwarten, dass Tschechien als Hochinzidenzland eingestuft wird. Die neuen Regelungen besagen, dass grundsätzlich jeder Einreisende aus Tschechien einen negativen Test mit sich führen muss. Da es aber eine Vielzahl von tschechischen Arbeitnehmern in Sachsen gibt, regelt der Freistaat, eine Ausnahmemöglichkeit per Allgemeinverfügung. Konkret bedeutet dies, dass tschechische Arbeitnehmer, die in Sachsen einer Arbeitstätigkeit nachgehen, zunächst ohne Testung einreisen dürfen. Bei der Einreise besteht die Pflicht, den Arbeitsvertrag mitzuführen. Daneben besteht die Pflicht, mindestens zweimal wöchentlich eine Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus vornehmen zu lassen. Die erste dieser Testungen hat direkt nach der Einreise und zwingend vor der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Die entsprechenden Nachweise sind dann natürlich mit sich zu führen und bei Kontrollen vorzuzeigen. Die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests aus Tschechien werden in Sachsen anerkannt. Wenn sächsische Arbeitgeber die Kosten für die Schnelltests ihrer Beschäftigten aus Tschechien tragen, beteiligt sich der Freistaat mit 10 Euro pro Test an den Kosten. Bundespolizei und Landespolizei werden das Mitführen der Testergebnisse kontrollieren. Ziel der Verordnung ist es, höchstmögliche Sicherheit vor einer Eintragung des Virus aus Tschechien und gleichzeitig höchstmögliche Mobilität für die beruflichen Grenzpendler zu schaffen. Die Testregelung für polnische Grenzpendler bleibt wie gehabt – hier genügt ein negativer Schnelltest pro Woche, da Polen kein Hochinzidenzland ist. Weitere Infos zur Corona-Pandemie >>HIER<<Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen. Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem…

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DSC Damen ziehen vorzeitig ins CEV Cup Viertelfinale ein

Dresden. Die laufende Europapokal-Saison schreibt für die DSC Volleyball Damen auch weiterhin eine unglaubliche Geschichte. Eigentlich war der Start in die #MissionEuropapokal für die "Schmetterlinge" mit dem Achtelfinale gegen Nova KBM Branik Maribor im Rahmen eines Vierer-Turniers in Istanbul geplant. Nachdem bereits der SC Potsdam seine Teilnahme in Wettbewerb zurückzog, hat nun auch der DSC-Achtelfinalgegner aus Slowenien seine Teilnahme abgesagt. Aufgrund der anhaltenden Auswirkungen der COVID-19 Pandemie sowie unmittelbarer Auswirkungen auf das Team ist für den DSC Gegner vom slowenischen Erstligisten Nova KBM Branik Maribor die Teilnahme unmöglich, wie das Team bekanntgab. Damit stehen Lena Stigrot & Co. nun im Viertelfinale des CEV Volleyball Cups 2021 am 27. Januar dem türkischen Top-Team von Galatasaray HDI Istanbul gegenüber. Das Team um Cheftrainer Alexander Waibl startet seine Reise in die Türkei planmäßig und wird bereits am Montag, 25. Januar, per Direktflug von Berlin nach Istanbul reisen. Fans können das Spiel am Mittwoch, 27. Januar, 19 Uhr Ortszeit (17 Uhr dt. Zeit) online im Livestream verfolgen. Bei einem Sieg der Dresdner Volleyballerinnen wartet im Halbfinale der französische Gegner Beziers Angels. (pm/DSC 1898 Volleyball GmbH)Die laufende Europapokal-Saison schreibt für die DSC Volleyball Damen auch weiterhin eine unglaubliche Geschichte. Eigentlich war der Start in die…

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