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Neues Konzept im Zwergenland

Best hop over to here - If you need to find out how to make a perfect research paper, you need to learn this Entrust your papers to the Weißwasser. Das Zwergenland in Weißwasser war schon immer eine Kita für alle. Jetzt steht das auch im Namen. Der Namenswechsel ist einer Änderung im Konzept geschuldet. Die Kita hat jetzt keine heilpädagogische Gruppe mehr.

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Resume Business Plan Financial Projections Examples are experts drawing up engaging and result-oriented CVs and cover letters to get clients invited to job interviews. Die Finanzierung der heilpädagogischen Plätze musste jährlich beim Sozialamt beantragt werden. Doch weil das zunehmend auf Inklusion setzt, waren zuletzt nur noch drei Plätze genehmigt. Für den Träger, die Lebenshilfe Weißwasser, war das betriebswirtschaftlich nicht mehr machbar. Die Abkehr von heilpädagogischen Plätzen trifft nicht nur die Kita in Weißwasser. 2010 gab es im Landkreis noch 114 dieser Plätze, aktuell sind es noch 16 (8 in Zittau und 8 in Niesky). »Das Sozialamt hat uns für die Kinder, die vom heilpädagogischen in den integrativen Bereich gewechselt sind, bedarfsgerechte Personalschlüssel zur Verfügung gestellt«, sagt Kathrin Thöns. Der Übergang sei dadurch reibungslos erfolgt.  Außerdem ist die Kita in der Gestaltung der Gruppengrößen flexibel. Ein weiterer Faktor, der dazu beitragen soll, die hohe Betreuungsqualität zu halten.

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Neues Logo zeigt Zwergenland-Zwerge

An der Kapazität der Einrichtung hat sich durch die Umstellung des Konzepts nichts geändert. Nach wie vor gibt es 56 Plätze, davon 16 für Kinder mit Behinderung. Hier kann die Kita auf einen großen Erfahrungsschatz verweisen. Bereits seit 1992 werden im Zwergenland betroffene Kinder betreut, seit 1993 zusammen mit altersgerecht entwickelten Kindern.

Geändert hat sich allerdings das Logo. Das zierten seit 1997, als die Kita den Namen Zwergenland bekam, Disneyzwerge. Eine entsprechende Erlaubnis des Medienunternehmens lag vor. Trotzdem wollte man sich jetzt verändern, fand das Logo nicht mehr zeitgemäß. »Wir haben einfach die Kinder gebeten, uns Zwerge zu malen«, erzählt Kathrin Thöns. Statt Disney-Zwergen sind jetzt also echte Zwergenland-Zwerge im Logo zu sehen.

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Genesene erhalten Nachweis vom Gesundheitsamt

Elbe-Elster. Mit dem Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes vom 9. Mai 2021, wurden Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Diese Gleichstellung hat zur Folge, dass bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, wie beispielsweise der Besuch beim Friseur, in bestimmten Geschäften oder bei Kultur- und Freizeitaktivitäten, nun auch dieselben Erleichterungen und Ausnahmen für Geimpfte und Genesene gelten, wie bisher für negativ getestete Personen. Wichtig: Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Einhaltung von Abstandsgeboten bleibt auch für Geimpfte, Genesene und negativ getestete Personen weiterhin Pflicht. Als Nachweis für den Status Genesene wird ein positiver PCR-Test (oder ein anderer Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, benötigt. Hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheitssymptome gelten. Dazu gehören Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Genesene, die aktuell nicht im Besitz Ihres positiven PCR-Nachweises sind, können über genesenennachweis@lkee.de den Nachweis beantragen. Die Bearbeitung erfolgt nach Eingang zeitnah.  Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung erfolgt über die Impfdokumentation. Das kann entweder der Eintrag ins gelbe Impfbuch sein, der Nachweis, den man beim Arzt oder im Impfzentrum erhalten hat – oder später auch der digitale Impfnachweis. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung ist aber, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man auch hier keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Mit dem Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes vom 9. Mai 2021, wurden Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Diese Gleichstellung hat zur Folge, dass bei bestimmten…

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