Joey Kelly spornt zu Höchstleistungen an

Görlitz. Dass der Europamarathon in diesem Jahr eine Rekord-Teilnehmerzahl erreicht hat, ist ihm natürlich nicht allein zuzuschreiben. Dass Joey Kelly den Zuschauern bei seinem Vortrag am 1. Juni in der Görlitzer Jahnsporthalle eine Extraportion Motivation mit auf den Weg gegeben hat, kann jedoch wohl keiner bestreiten. Im Rahmen ihres 100-jährigen Jubiläums hat die Volkshochschule Görlitz den Extremsportler und Unternehmer nach Görlitz eingeladen. Knapp zwei Stunden lang erzählte er von seinen Erlebnissen, Erfahrungen und auch seiner wechselvollen Karriere mit der Kelly Family – immer mit einem Augenzwinkern. Sich selbst nimmt er nicht so ernst, seinen Sport aber umso mehr. Denn das Laufen, Radfahren oder Schwimmen verschafft ihm trotz der teilweise extremen Bedingungen immer einen Ausgleich zu seinem Alltag. Die Wettkämpfe geben ihm einen Kick, treiben ihn stetig weiter. „Wir legen schon immer großen Wert darauf, besondere Veranstaltungen und hochkarätige Kursleiter in unsere Semesterprogramme aufzunehmen“, so Maik Gloge, Direktor der vhs Görlitz. „In unserem Jubiläumsjahr hat uns das aber noch nicht gereicht. Wir wollten unseren Teilnehmern, Kursleitern, Mitarbeitern, Sponsoren und Partnern ein richtiges Highlight bieten. Joey Kelly war dafür perfekt. Als Sportler und Musiker leistet er Beeindruckendes. Und mit seinen Worten hat er die Zuschauer einfach mitgerissen. Bestimmt konnte er den einen oder anderen dazu veranlassen, langgehegte Ziele umzusetzen. Auch uns hat er dazu motiviert, dranzubleiben, weiterzumachen und das Angebot der vhs Görlitz stetig zu verbessern.“ Dass der Europamarathon in diesem Jahr eine Rekord-Teilnehmerzahl erreicht hat, ist ihm natürlich nicht allein zuzuschreiben. Dass Joey Kelly den Zuschauern bei seinem Vortrag am 1. Juni in der Görlitzer Jahnsporthalle eine Extraportion Motivation…

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Andrea Sanguineti verabschiedet sich

Görlitz. Nach fünf Jahren voller Inspiration und musikalischer Highlights verabschiedet sich Andrea Sanguineti mit dem 7. Philharmonischen Konzert als Generalmusikdirektor des Gerhart-Hauptmann-Theaters und der Neuen Lausitzer Philharmonie. Fünf Termine in Görlitz, Zittau, Bautzen und Hoyerswerda stehen zur Auswahl. Für sein Abschiedskonzert als GMD der Neuen Lausitzer Philharmonie wählte Andrea Sanguineti einen Meilenstein des sinfonischen Repertoires aus: die Sinfonie Nr. 5 von Gustav Mahler. Nur selten ist in der Oberlausitz ein solch erschütterndes und ergreifendes Instrumentalwerk von diesen Dimensionen und Ansprüchen live zu erleben. Mit dem 7. Phiharmonischen Konzert, das den passenden Titel »Abschied« trägt, wird Musikinteressierten ein besonderes Abschiedsgeschenk gemacht, das man sich nicht entgehen lassen sollte. An insgesamt fünf Terminen in Zittau, Görlitz, Bautzen und Hoyerswerda wird die Neue Lausitzer Philharmonie unter musikalischer Leitung von Andrea Sanguineti konzertieren. Gustav Mahler war ein großer Weltengrübler, der in seinen Sinfonien einen ganz eigenen Kosmos erschuf, indem er die Welt selbst in Töne umformte. Der berühmteste der fünf Sätze ist gewiss der Vorletzte: das sehr langsame Adagietto, das thematisch eng an Mahlers Rückert-Lied »Ich bin der Welt abhanden gekommen« angelehnt ist. Durch die Verwendung als Filmmusik durch Luchino Visconti in seinem Film »Tod in Venedig« (1971) wurde diese Musik populär. Das Finalrondo sprudelt dann förmlich über, bevor ein Choral das Werk beschließt. Termine Theater Zittau Sa., 16.06.2018  19:30 Uhr Theater Görlitz Di., 19.06.2018  19:30 Uhr Fr., 22.06.2018  19:30 Uhr Lausitzhalle Hoyerswerda Mi., 20.06.2018  19:30 Uhr Theater Bautzen Do., 21.06.2018  19:30 Uhr 45 Minuten vor Konzertbeginn wird es eine Einführung durch den Dramaturgen Ivo Zöllner geben, lediglich in Bautzen wird diese erst 30 Minuten vorab stattfinden.Nach fünf Jahren voller Inspiration und musikalischer Highlights verabschiedet sich Andrea Sanguineti mit dem 7. Philharmonischen Konzert als Generalmusikdirektor des Gerhart-Hauptmann-Theaters und der Neuen Lausitzer Philharmonie. Fünf Termine in…

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Lob und Kritik sind Thema in der Selbsthilfekontaktstelle

Görlitz. Lob und Kritik sind wie Yin und Yang: Bekommt man von einem der beiden zu viel oder zu wenig, dann kommt unser Wohlbefinden in ein manchmal schwer auszuhaltendes Gleichgewicht. Zu viel Lob lässt uns misstrauisch werden, wie ernst es unser Gegenüber wirklich meint; zu wenig Lob verunsichert uns, weil wir uns vielleicht fragen, welchen Wert wir für andere Menschen und für uns selbst besitzen. Zuviel Kritik zermürbt uns und nimmt uns die Freude; zu wenig Kritik nimmt uns die Chance, unsere Schwächen zu erkennen und an ihnen zu arbeiten. Jemanden zu loben, fällt uns relativ leicht, erst recht, wenn wir den anderen mögen. Jemanden konstruktiv und wertschätzend zu kritisieren ist schon schwerer, denn gerade bei der Kritik ist die Art und Weise entscheidend, wenn es für den anderen hilfreich sein soll. Mitunter verlieren wir dabei unser Ziel aus den Augen: Kritisieren wir, weil wir Frust loswerden oder den anderen belehren wollen. Oder kritisieren wir, weil wir gemeinsam besser zusammenleben oder arbeiten wollen. Entscheidend sind am Ende sowohl die Sinnhaftigkeit von Lob und Kritik, eine empathische Kommunikation und eine gesunde Ausgewogenheit.    Erfahren Sie mehr zum Thema bei der Selbsthilfekontaktstelle KISS im Landkreis Görlitz. Die nächsten Außensprechstunden finden wie folgt statt: Niesky 4. Juni in der Schulstraße 12Löbau, 5. Juni in der Straße An der Wiedemuth 2Zittau, 6. Juni in der Böhmischen Straße 12Görlitz, 7. Juni in der Heilige-Grab-Straße 22Rothenburg, 8. Juni in der Horkaer Straße 15-21 Voranmeldung und Termin unter Tel. 03576-218270. Das Angebot ist kostenfrei.  Lob und Kritik sind wie Yin und Yang: Bekommt man von einem der beiden zu viel oder zu wenig, dann kommt unser Wohlbefinden in ein manchmal schwer auszuhaltendes Gleichgewicht. Zu viel Lob lässt uns misstrauisch werden, wie ernst es unser Gegenüber…

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Der Füchse-Kader wächst weiter

Weißwasser. Der nächste Neuzugang bei den Lausitzer Füchsen steht fest. Clarke Breitkreuz kommt vom Ligakonkurrenten aus Frankfurt nach Weißwasser. Der 26-jährige Rechtsschütze spielte in den vergangenen vier Jahren bei den Hessen. Die Karriere des 1,84 Meter großen Stürmers begann 2007 bei den Beardy's Blackhawks in Kanada. Seine erste Station in Deutschland war der EV Duisburg (2011-2013). Danach wurde er von den Kölner Haien verpflichtet, spielte aber weiterhin mit einer Förderlizenz im Oberligakader der Duisburger. Nach einem Jahr bei den Haien wechselte Breitkreuz nach Frankfurt, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Brett spielte. Die beiden in Springside (Kanada) geborenen Brüder haben aufgrund ihrer deutschen Großeltern auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Clarke Breitkreuz absolvierte für die Löwen insgesamt 211 Spiele und sammelte 153 Scorer-Punkte. Er schoss 74 Tore und bereitete 79 Treffer vor. Cheftrainer Robert Hoffman zeigte sich nach der Verpflichtung sehr erfreut: „Clarke ist uns mit seiner Spielweise in den Spielen gegen uns immer wieder aufgefallen. Er ist ein Aggressiv Leader, der nicht nur die Checks zu Ende fährt, sondern auch ein ehrliches und geradliniges Eishockey spielt. Er hat Leader-Qualitäten und genau das brauchen wir. Ich freue mich sehr, dass sich Clarke für uns entschieden hat.“ Clarke Breitkreuz ist die dritte Neuverpflichtung im Kader der Lausitzer Füchse für die kommende Saison.Der nächste Neuzugang bei den Lausitzer Füchsen steht fest. Clarke Breitkreuz kommt vom Ligakonkurrenten aus Frankfurt nach Weißwasser. Der 26-jährige Rechtsschütze spielte in den vergangenen vier Jahren bei den Hessen. Die Karriere des 1,84 Meter…

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