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Orthopädisches Zentrum gehört zu den besten Krankenhäusern

Martin-Ulbrich-Haus auf Platz 28 bei F.A.Z.-Studie

Das Orthopädisches Zentrum Martin-Ulbrich-Haus in Rothenburg kann sich freuen. Bei einer Studie des F.A.Z. Instituts landete das Krankenhaus deutschlandweit auf Platz 28. „Auf dieses Ergebnis sind wir stolz. Ein Dankeschön an dieser Stelle gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Hauses sowie an unsere Patienten für ihr Vertrauen“, meint Geschäftsführer Jörg Ruppert.

Wenn sich Patienten für ein Krankenhaus entscheiden, fragen 76 Prozent ihren Arzt nach einer Empfehlung. 71 Prozent suchen eigenständig nach Informationen zur Güte des Krankenhauses. Für das Zertifikat „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z. Instituts werden Daten von rund 2000 Krankenhäusern in Deutschland systematisch ausgewertet. Sachliche und emotionale Aspekte werden dabei herangezogen. Die emotionale Bewertung erfolgt aufgrund der Auswertung der Wahrnehmung der Patienten, wie Weiterempfehlungsrate und verschiedene Bewertungen zur medizinischen Versorgung, der Organisation und dem Service. Die sachliche Bewertung setzt sich zusammen aus den Komponenten: Kompetenz, Pflegequalität, Services und Kontrollinstrumente. Insgesamt gibt es 100 Punkte zu erreichen, das Martin-Ulbrich-Haus erreichte 85,2 Punkte und belegt damit den Rang 28 unter Deutschlands besten Krankenhäusern.

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Eggerts Ostwind – Stern-Stunden

Sachsen. Der »Stern« gehörte einst zu den deutschen Magazinen, die gern gelesen wurden, weil sie Enthüllendes mitzuteilen hatten – wobei es weniger um fotografisch enthüllte weibliche Schönheit ging, sondern um enthüllten Lug und Trug. Jüngst wollte einer der Stern-Journalisten mal wieder, an solche Sternstunden anknüpfen: Er versuchte zu enthüllen, warum ostdeutsche, besonders aber Sachsens Ureinwohner seit eh und je braun eingefärbtes Zeug denken und darin von ihren jeweils regierenden (CDU-)Oberen auch noch befördert würden. So habe der ehemalige sächsische Innenminister Heinz Eggert regelmäßig sein Bier in Kneipen der Rechten getrunken. Leider lieferte der Stern-Enthüller keine Angaben zu denselben, weshalb Eggert sich – nach mehr als 20 Jahren – an keinerlei solcher Kneipenbesuche erinnern konnte. Was man ihm abnehmen darf, schließlich gründete er die Polizeisonderkommission »Rex«. Die kümmerte sich nicht etwa um Fans des letzten sächsischen Königs, sondern eben um REchtseXtreme. Bier in deren Kneipen zu trinken – das wäre Eggert schlecht bekommen. Aber bitte: Die Behauptung passte gerade wieder ins Bild vom braunen Osten. Und ein kurzer protestierender Leserbrief des Biertrinkers ist ja schnell abgedruckt. Ihr Hans EggertDer »Stern« gehörte einst zu den deutschen Magazinen, die gern gelesen wurden, weil sie Enthüllendes mitzuteilen hatten – wobei es weniger um fotografisch enthüllte weibliche Schönheit ging, sondern um enthüllten Lug und Trug. Jüngst wollte einer der…

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