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Jede Menge Ideen für eine gesündere Lebensweise

7. Oberlausitzer Gesundheitstage am 11. und 12. November

Löbau. Wer gesund leben will, der muss sich auch gesund ernähren. Ein einfaches Rezept dazu: Selbst kochen. So weiß man ganz genau, was man verspeist. Aber wer hat dazu schon immer die Zeit? Eine Lösung wird auf den Oberlausitzer Gesundheitstagen präsentiert.

„Es gefällt uns alles, die Qualität, der Ideenreichtum, die einfache Zubereitung, der Kundenservice, die Verpackung und jetzt auch die Rücknahme der Verpackungen. Das einzige Manko für uns ist, dass wir nicht immer selbst zu Hause sind. Aber dann wird das Paket einfach bei unseren Nachbarn abgegeben. Hat bisher immer gut geklappt“, schreibt Regina Anton. Sie ist Kundin bei HelloFresh und bekommt die Zutaten zum Kochen daher nach Hause geliefert. Passend Portioniert, hübsch verpackt und mit dem richtigen Rezept dazu.

Seit 2011 bietet das in Berlin gegründete Unternehmen HelloFresh diesen Service. Inzwischen ist die Firma in neun Ländern aktiv und beschäftigt rund 2500 Mitarbeiter, darunter rund 500 in Deutschland. Die Idee kommt also an.

 

Wie funktioniert das eigentlich?

Um gute Lebensmittel verschicken zu können, arbeitet HelloFresh mit Lieferanten weltweit zusammen. Das Unternehmen hat sich nachhaltige Landwirtschaft und Produktion auf die Fahnen geschrieben und wählt die Zulieferer danach aus. Verschickt werden die Lebensmittel in speziellen, gekühlten, recyclebaren Isolierboxen, die zum Wunschtermin beim Kunden ankommen. Die Boxen lassen sich individuell zusammenstellten, ob vegetarisch oder mit Fleisch, mit drei oder fünf Mahlzeiten, für zwei oder vier Personen. Ein Abo muss für die Kochboxen nicht abgeschlossen werden. Der Service kann jederzeit Pausiert oder gekündigt werden.

Wer Interesse hat, sich genauer über den Service zu informieren, der sollte sich den 11. und 12. November vormerken. Bei den 7. Oberlausitzer Gesundheitstagen im Messepark Löbau stellen sich Anbieter aus allen Bereichen von Bewegung und Ernährung bis Beauty und Erholung.

 

Infos & Kontakt

Mehr Informationen zur Messe gibt’s auf www.oberlausitzer-gesundheitstage.de. Wer selbst als Aussteller auf die Messe kommen will, kann sich bei der Oberlausitzer Veranstaltungs- und Werbeagentur (OVWA) anmelden.

Kontakt:

Sandra Becker (OVWA)

Telefon: 03591/6788745

Fax: 03591/6788746

Mail: info@ovwa.de

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Anti-Drogen-Zug macht Station in Hradek

Zittau. Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten nicht gelungen, den Zug auf dem Bahnhof Zittau zu stationieren, so dass für die deutschen Besucher der Weg nach Hradek erforderlich wird. Der gesamte Vormittag und frühe Nachmittag ist für die Schüler der Zittauer Oberschulen reserviert. Ab 16.10 bis 17.50 Uhr werden im 20-Minuten-Rhythmus deutschsprachige Gruppenführungen für die Öffentlichkeit angeboten. Der Eintritt ist dank der Förderung kostenfrei. Der „Revolution Train“ ist ein multimedialer Ausstellungszug, der in interaktiver und neuartiger Form eine primärere Prävention ermöglicht. Durch die Aktivierung aller menschlichen Sinne mit der 5D-Methode ist es möglich, die Besucher sehr emotional anzusprechen und dessen Sicht auf legale und illegale Suchtmittel zu beeinflussen. Der Zug besteht aus sechs Wagons, vier davon werden vollständig für das Programm genutzt. Jeder der vier Wagen ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kinosaal mit Filmprojektion, 2. Diskussion mit Fachleuten, 3. Ausstellungsraum. Die Wagons wurden im Inneren zu multimedialen interaktiven Räumen umgebaut, in denen sich jeweils in dramatischer Form eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht abspielt. Die Besucher werden durch die interaktiven Technologien unmittelbar an der Geschichte beteiligt. Die Bereiche des Zuges stellen Szenen und Räume, wie Drogennest, Gefängnis, Untersuchungsraum einer Polizeistation, Entzugsanstalt und die Stätte eines Autounfalls dar, mit denen man im normalen Leben kaum konfrontiert wird. In diesen Räumen, die sich visuell, durch Geräuschkulisse, Temperatur oder Gerüche unterscheiden, spielt sich auf mehreren Ebenen eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht ab.  Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten…

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