Kino auf dem Gellertberg

Niederau. In den vergangenen Jahren hat sich der Gellertberg zu einem attraktiven Veranstaltungsort auch für Kinofans entwickelt. Neben dem Blick auf die Leinwand bietet sich von hier aus ein herrlicher Ausblick von den Weinbergen weit nach Süden und Westen über Nassau und Spaargebirge hinaus, auch auf den Meißner Dom und die Albrechtsburg. Auf der Rundfläche des Berges, wo noch heute uralte Linden stehen, wurde Anfang der fünfziger Jahre eine Freilichtbühne errichtet, auf der alljährliche Veranstaltungen eine schöne Tradition erlangt haben. Damals wurde auch das Freilichtkino ins Leben gerufen. Doch erst nachdem die Infrastruktur um die Bühne modernisiert wurde, belebte der Verein »Projektkino Weinböhla e.V.« 2012 auch wieder ein Open Air Kino im Sommer mit traditioneller 35 mm- Vorführtechnik. Durch die beginnende Digitalisierung und damit verbunden das Verschwinden aktueller 35 mm Filmkopien wurde die Organisation eines abwechslungsreichen Programmes immer schwieriger. Sodass sich der Verein aufgelöst hat. Um die Tradition jedoch nicht erneut Aussterben zu lassen, ist der Filmpalast Meißen unter der Leitung von Alexander Malt eingesprungen und stellte nun bereits im vierten Jahr ein abwechslungsreiches Programm zusammen: Gezeigt werden am ersten Wochenende zwei deutsche Komödien u.a. mit Elyas M´Barek, Palina Rojinski in Nightlife und Heiner Lauterbach mit Jürgen Vogel in »Es ist zu deinem Besten«. Am zweiten Wochenende wird die französische Komödie »Eine Frau mit berauschenden Talenten« über die Leinwand flimmern bevor am letzten Wochenende der starbesetzte britische  Krimi »Knives Out« unter anderem mit 007-Star Daniel Graig sowie das kommunistische Känguru in die »Känguru-Chroniken« gezeigt werden. WochenKurier verlost >>HIER<< 3x2 Freikarten für eine Vorstellung ihrer Wahl. Filme & Tickets 30. Juli: Nightlife 31. Juli: Es ist zu deinem Besten 6. August: Eine Frau mit berauschenden Talenten 13. August: Knives Out 14. August: Die Känguru-Chroniken Einlass: 19.30 Uhr, Filmbeginn ca. 21 Uhr, je nach Dämmerung Tickets für 10 Euro im Filmpalast Meißen, auf www.meissen.filmpalast.de oder an der Abendkasse.In den vergangenen Jahren hat sich der Gellertberg zu einem attraktiven Veranstaltungsort auch für Kinofans entwickelt. Neben dem Blick auf die Leinwand bietet sich…

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Neustart beim FC Energie

Cottbus. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende beste Mannschaft spielt anschließend gegen den Nord-Ersten um den Aufstieg in die 3. Liga. Vor dem Auftaktspiel (Anpfiff 13.00 Uhr) baten wir Trainer Claus Dieter Wollitz zum Gespräch. Sie bringen nach 2009 und 2016 zum dritten Mal eine neu zusammengestellte Energie-Mannschaft an den Start. Würden Sie 2021 ihre Aufgabe in 2021 als besonders schwierig bezeichnen? Doch, ich glaube schon, dass uns die Situation in diesem Jahr vor die größten Herausforderungen gestellt hat. Allein wenn man bedenkt, dass die lange Coronabedingte Spielpause alle aus dem Tritt gebracht hat. Auch waren die Ungereimtheiten, die über Monate unseren Club belastet haben, nicht gerade förderlich. Aber heute sage ich, dass der Spaß am Fußball zurückgekehrt ist. So sind wir alle gespannt und voller Erwartung auf die neue Saison und sind bereit, für den Club alles zu geben. Trotz der bekannten finanziellen Sorgen ist es dem Verein gelungen, namhafte Spieler für den FCE zu begeistern. Konnten auf diesem Weg all ihre Wünsche erfüllt werden? Ach, Wünsche gibt es doch immer. Doch hat die Vereinsführung all das was in den finanziellen Rahmen passt, sehr gut hinbekommen. So kamen Spieler zu uns, die sich mit ihrem Potential sehen lassen können. Schön war zuletzt, dass es bei Shawn Kauter eine Kehrtwendung gab und er mit uns gehen will. Auch mit den anderen Zugängen wie zum Beispiel Putze, Pronishew, Hildebrandt und Engelhardt haben wir neue Qualitäten nach Cottbus holen können. Heißt das, dass sich die jungen Spieler unseres Vereins nun weiter hintenanstellen müssen? Auch diese Spieler von Harz bis Böhmert oder Kujowicz spielen bei mir eine wichtige Rolle. So habe ich mich für eine Weiterverpflichtung von Niklas Geisler stark gemacht, weil ich von ihm überzeugt bin, wie auch von Tobi Eisenhuth. Wie bekannt, ist es ja meine Art, die jungen Spieler mitzunehmen, ihnen auch Einsatzzeiten zu geben. Was für deren Entwicklung und deren weiteren Weg, egal wohin der einmal führt, ganz wichtig ist. Wichtig ist aber auch, dass alle drei Gruppen miteinander harmonieren. Die Jungen mit den Neuen und mit den Spielern, die zuvor zur Mannschaft gehört haben. Wie weit ist die Mannschaft inzwischen eine Einheit? Wir haben ja Spieler, die mit der letzten Saison recht unzufrieden waren. Bei denen war es eben nötig, sie frei zu machen, ihnen die Gewissheit zu geben, dass sie wichtig sind und in diesem Club eine geschätzte Aufmerksamkeit genießen. Da waren auch viele Gespräche nötig um ihnen das klar zu machen. Die hinzugekommenen Spieler sind in der Beziehung natürlich viel freier aufgetreten. Wir sind da sehr gut vorangekommen, was man auch an der zum Positiven veränderten Kabinen-Atmosphäre merkt. Welche taktischen Möglichkeiten bietet die deutlich veränderte neue Energie-Formation? Es geht um Ballbesitzfußball, auch um die kämpferische Note und die Kondition. Fußball macht nur dem Spaß, der fit ist. In dem Zusammenhang hat mich gefreut, dass in den fünf Wochen alle mitgezogen haben, obwohl manche Trainingseinheit schon ziemlich intensiv war. Meine letzte Frage betrifft die Formation. Ist die Havelse-Startelf auch jene, die gegen Luckenwalde aufläuft? Ich mache da kein Geheimnis draus und sage, dass beim 1:1 weitgehend die Mannschaft gespielt hat, die unser Vertrauen am Sonntag haben wird. Es kann sich immer was ergeben, wie jetzt bei Niclas Erlbeck, der wegen einer leichten Erkrankung nicht dabei war und der ansonsten aber dazugehört. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende…

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Vielfalt der Sprachen erleben

Halbe. Das Sprachenfestival LingvaFest‘ findet am 27. und 28. August im und um den Esperanto-Bahnhof Halbe statt. »Es wird auf unterhaltsame Weise verschiedene Sprachen vorstellen und in die Vielfalt der Sprachen einführen«, informiert Dörthe Ziemer vom Halbe Welt e.V.. So würden Konzerte, Workshops und Mitsinge-Aktionen á 30 bis 40 Minuten angeboten werden. In den Pausen kann man den Ort wechseln und das nächste Panel besuchen. Neben der Esperanto-Stacio, wie der Bahnhof auf Esperanto heißt, dienen unter anderem der Kaiserbahnhof, der Bahnhofsvorplatz und die Kirche als Veranstaltungsort. Gesucht werden nun Menschen, die sich vorstellen können, das Programm weiter zu bereichern. Diese können sich gern bei Ralf Fröhlich, Leiter der Esperanto-Stacio, melden (E-Mail: EsperantoStacio@gmail.com). Esperanto, die weltweit am weitesten verbreitete Plansprache, wird beim Festival eine große Rolle spielen. Entsprechend dem Ziel der Esperanto-Bewegung, internationale Begegnungen zu ermöglichen, sind Menschen mit verschiedener Herkunft eingeladen, ihre Sprachen vorzustellen. Dabei soll der unterhaltsame Anteil überwiegen und einen Bezug zu verschiedenen Alltagswelten hergestellt werden. Geplant ist zum Beispiel ein Vortrag darüber, was die vielen schwedischen Namen von Ikea-Produkten eigentlich bedeuten. Das zweitägige Festival beginnt am Freitag, 27. August, mit einem Angebot speziell für Schüler. Am Abend gibt es ein Konzert im Kaiserbahnhof. Am Samstag, 28. August, sind tagsüber die Workshops, Vorträge und das Musikprogramm geplant. Das Festival endet mit einem Konzert und Tanz im Esperanto-Bahnhof.Das Sprachenfestival LingvaFest‘ findet am 27. und 28. August im und um den Esperanto-Bahnhof Halbe statt. »Es wird auf unterhaltsame Weise verschiedene Sprachen vorstellen und in die Vielfalt der Sprachen einführen«, informiert Dörthe Ziemer vom Hal…

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Eine Premiere für viele Generationen

Hoyerswerda. Unter dem Motto »FRIDAY@VOLKERS« hat in dieser Woche hinter der ehemaligen Molkerei in der Straße B im Industriegelände eine neue Partyreihe begonnen. »Wir haben dort viel Platz im Innen- und Außenbereich und können so endlich wieder für eine gute Partystimmung sorgen und die Leute aus ihren Wohnungen locken«, meint Initiator Robert Gbureck. Der 47-Jährige engagiert sich in mehreren Initiativen und möchte das kulturelle Leben in der Stadt für möglichst alle Generationen sinnvoll bereichern und beleben. An fünf Freitagen in den Monaten Juli und August stehen bei der neuen Partyreihe verschiedene Musikrichtungen an den jeweiligen Abenden im Vordergrund. Den Anfang machten am Freitag DJ Dailz & Piper mit Black, RnB, HipHop, Dancehall und Reggae. Am 30. Juli sind DJ Finki mit Schlager und Alex Buchwald mit Musik Querbeet zu erleben, am 6. August gefolgt von Patrick Hofmann mit House Classic sowie DJ Dailz mit Black & Reggae. Alex Buchwald wird am 13. August Musik Querbeet präsentieren, bevor zum Abschluss der Partyreihe am 27. August eine Eis-Überraschungsparty mit dem Bestem aus der musikalischen Querbeet- Landschaft stattfindet. Die Veranstaltungen beginnen jeweils 22 Uhr und enden 5 Uhr morgens. Die 200 Tickets für jede Veranstaltung gibt es bei »Schoko & Luise« am Markt 6 in Hoyerswerda oder direkt an der Abendkasse. Aufgrund der jeweils gültigen Corona-Bestimmungen sind aktuelle Änderungen möglich. Mehr dazu auf der Internetseite www.schoko-luise.de oder telefonisch unter 0177/ 4150244 oder 03571/ 2090026.Unter dem Motto »FRIDAY@VOLKERS« hat in dieser Woche hinter der ehemaligen Molkerei in der Straße B im Industriegelände eine neue Partyreihe begonnen. »Wir haben dort viel Platz im Innen- und Außenbereich und können so endlich wieder für eine gute…

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