Polizei/tok

Jeder Vierte war zu schnell

In der Nacht zu Freitag hat der Verkehrsüberwachungsdienst der Polizeidirektion Görlitz erneut die Geschwindigkeit auf der A4 vor dem Grenzübergang Ludwigsdorf kontrolliert. Die Polizei reagiert damit auf Beschwerden von Anwohnern, die den nächtlichen Lärm insbesondere schnell fahrender Pkw beklagten. Nicht ohne Grund gilt auf der Autobahn in Höhe des Ortsteils Ludwigsdorf eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h.

In den Nachtstunden passierten rund 2700 Fahrzeuge den Parkplatz An der Neiße. Jedes vierte fuhr schneller als erlaubt. In 350 Fällen wird für geringe Überschreitungen ein Verwarngeld von bis zu 35 Euro fällig werden. In selber Anzahl drohen Betroffenen jedoch auch empfindliche Bußgelder mit Punkten in Flensburg und sogar Fahrverboten.

Ein Volkswagen raste doppelt so schnell wie erlaubt an der Messanlage vorbei. Hier erwarten den Fahrer ein Bußgeld von 600 Euro, drei Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.

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