Polizei/tok

Vier Bootsdiebe hinter Gittern

Die vier Bootsdiebe, welche die Polizei in der Nacht zu Montag ertappt hatte, sind im Gefängnis. Das ist das Ergebnis der Haftrichtervorführung vom Dienstagnachmittag.

Die Männer im Alter von 27, 28, 32 und 39 Jahren hatten zu Beginn der Woche auf sich aufmerksam gemacht, als sie beim Anblick einer Polizeistreife auffällig verhielten und die Fahrtrichtung wechselten. Die Kontrolle der Insassen hatte Anzeigen wegen unerlaubten Besitzes von Drogen sowie Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zur Folge.

Obendrein war das Fahrzeug der Männer vollbeladen mit mutmaßlichem Diebesgut. Es stellte sich außerdem heraus, dass die Langfinger einen Bootsanhänger entwendet hatten, den sie offenbar auf dem Parkplatz Alte Post in Bad Muskau zwischenparkten. Neueste Ermittlungen ergaben, dass die Beschuldigten den Bootsanhänger allem Anschein nach von einem Grundstück in dem Bad Muskauer Ortsteil Köbeln gestohlen hatten. Es liegt der Verdacht nahe, dass die Einbrecher das Objekt über Tage „ausgeräumt“ hatten. Nach einem ersten Überblick des Eigentümers fehlen ein Anhänger, ein Rasentraktor, ein Traktor Kubota sowie diverse Elektrogeräte und Werkzeuge. Der Stehlschaden wird auf weitere 10000 bis 15000 Euro geschätzt. Zusätzliches Diebesgut lag zur Abholung bereit.

Am Dienstagnachmittag ordnete ein Richter Untersuchungshaft für die vier Tatverdächtigen an. Polizisten brachten sie im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt. Ein Großteil des sichergestellten Diebesgutes konnte bereits an den rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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