Polizei/tok

Raub an der Blauen Lagune

Görlitz. An der Blauen Lagune am Berzdorfer See ist ein Fotograf ausgeraubt worden. Da von den Tätern bisher jede Spur fehlt, hofft die Polizei auf Hilfe aus der Bevölkerung.

Der 73-Jährige war am Donnerstagvormittag nahe der Blauen Lagune gerade damit beschäftigt, Fotos zu schießen, als zwei Männer auftauchten und begannen, mit ihm zu streiten. Einer der beiden Unbekannten zückte im Laufe des Streits plötzlich eine Pistole und zielte auf die am Boden liegende Tasche des Fotoapparates. Ein Schuss löste sich. Die beiden Räuber ergriffen daraufhin die gesamte Kameraausrüstung des Pensionärs, dessen Handy und verschiedene Dokumente, liefen zu einem in der Nähe geparkten dunkelfarbenen Volvo und flohen. Der Fotograf blieb unverletzt. Den Wert der gestohlenen Ausrüstung beziffert die Polizei mit circa 30000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat Untersuchungen wegen des Verdachts eines schweren Raubes eingeleitet. Im Zuge sofort angestellter Nachforschungen unterstütze ein ohnehin über dem Landkreis Görlitz kreisender Polizeihubschrauber die Suche nach den Fliehenden.

Von den Tätern fehlt bislang noch jede Spur. Die Bevölkerung wird daher um Mithilfe gebeten. Wer das Geschehen beobachtet hat oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeidirektion Görlitz unter der Rufnummer 03581/468100 in Verbindung zu setzen.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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