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Konfliktlösung per Telefon oder Video-Chat

Görlitz. Das Leben ist momentan häuslich und beruflich stark eingeschränkt. Das kann Konflikte mit sich bringen. Eine Görlitzerin will mit einem neuen Angebot helfen, diese Konflikte zu lösen.

Zu Hause weht ein starker Wind? Ihr Job verändert sich? Ungewohnte Familiensituation? Sie sind Pädagoge und brauchen Unterstützung? Ihnen bereiten die aktuellen Veränderungen Sorge? Die Coronakrise ist in vielerlei Hinsicht eine Belastung für die Menschen. Die Görlitzerin Sandra Jahnke, die in der Neißestadt die Initiative für Achtsamkeit und Mitgefühl ins Leben gerufen hat, möchte in dieser Situation helfen. „Wir möchten den Menschen mit Gesprächen und Mediation bei der Konfliktbewältigung zur Seite stehen“, sagt die ausgebildete Kommunikationstrainerin. Das soll Ängste lösen und bei schwierigen Situationen, beispielsweise bei Depressionen, unterstützen.

Gesprächstermin per Mail vereinbaren

Angeboten werden Gespräche per Telefon oder Video-Chat. Das funktioniert auch in der Gruppe, wenn beispielsweise die ganze Familie an dem Gespräch teilnehmen soll. So funktioniert es: Schreiben Sie einfach eine E-Mail mit ihrer Telefonnummer an WIR@empathie.jetzt und schildern Sie kurz Ihre Situation. Daraufhin bekommen Sie eine Rückmeldung, bei der je nach Dringlichkeit ein Termin für das Gespräch vereinbart wird. Das Angebot ist komplett kostenfrei.

„Wir suchen noch Unterstützer, die selbst Gespräche mit Menschen führen, die Hilfe brauchen“, sagt Sandra Jahnke. Das Angebot realisieren sie und ihre Mitstreiter ehrenamtlich neben der Arbeit, wenn die Nachfrage sehr groß wird, kann es daher auch sein, dass nicht jeder sofort einen Gesprächstermin bekommt. In den kommenden Tagen wird eine Website (www.empathie.jetzt) eingerichtet, so dass das Angebot auch im Netz zu finden ist. Einen Youtube-Kanal, auf dem verschiedene Referenten bereits Videos beispielsweise zu verschiedenen Meditationstechniken eingestellt haben, existiert bereits (einfach auf Youtube nach Achtsamkeit & Mitgefühl suchen). „Das sind Referenten, mit denen ich auch in meinen Kursen zusammenarbeite“, so Jahnke. Viele davon unterstützen sie auch bei dem neuen Angebot und stehen für Gespräche bereit.

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Aufruf zum Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz

Südbrandenburg. Der Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz« aus. Damit sollen im Rahmen des Sofortprogramms der Bunderegierung zur Stärkung der Braunkohleregionen die Kunst- und Kulturakteure in der Lausitz unterstützt und erste Zukunftsperspektiven entwickelt werden. Mit dem Förderprogramm »Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz« sollen in den Jahren 2020 bis 2021 Kulturprojekte und Kulturprojektideen gefördert werden, die auf eine mittel- und langfristige Strukturentwicklung der Lausitz-Kulturen gerichtet sind. Gefördert werden sollen daher insbesondere solche Vorhaben und Ideen, die landkreisübergreifend angelegt sind, die Vernetzung verbessern und die Sichtbarkeit der Lausitzer Kulturlandschaft befördern. Das Förderprogramm ist für alle Sparten und Themen der Kultur offen. Außerdem sind ausdrücklich auch spartenübergreifende und interdisziplinäre Projekte willkommen. Es können Anträge mit einem Förderbedarf von 2 000 bis maximal 150 000 Euro eingereicht werden. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag inklusive aller Anlagen ist bis zum 14. August 2020, 18 Uhr, per E-Mail an kontakt@kulturwettbewerb-lausitz.de zu senden. Zusätzlich sind die Unterlagen bis 14. August 2020 (Poststempel) an folgende Adresse zu senden: IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V., Kulturwettbewerb, Seestraße 84-86, 01983 GroßräschenDer Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz«…

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