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Ideen für die Löbauer Nudelei

Löbau. Wie könnte die Zukunft der Löbauer Nudelei aussehen? Darüber haben sich Architekturstudenten Gedanken gemacht. Die Ergebnisse werden am Wochenende in Löbau gezeigt.

Von der wechselvollen Vergangenheit der Löbauer Nudelfabrik erzählt momentan eine Sonderausstellung im Stadtmuseum Löbau. Doch wie könnte die Zukunft des Geländes aussehen, wenn aus der Fabrik ein Museum geworden und das Gelände mit dem des Hauses Schminkes verbunden ist? 

Am Sonntag, 13. September, werden von 14 bis 17 Uhr in einem Fabriksaal der Nudelei Modelle und Pläne von Frankfurter Architekturstudenten gezeigt. Zur Aufgabe stand der Entwurf eines Besucherzentrums. Zwischen dem Haus Schminke und der Fabrik sollte dafür ein bestehendes Garagengebäude so umgestaltet werden, dass darin Kasse und Shop des zukünftigen Museums, Ausstellungsflächen und Büroräume untergebracht werden könnten.

Die Ergebnisse zeigen, wie sich gegenwärtige Anforderungen, moderne Architektur und historischer Bestand ergänzen können, geben aber auch Einblicke in die Studienaufgaben von Architekturstudenten.  Die Studienarbeiten werden nicht realisiert, ermöglichen aber einen Eindruck von der zukünftigen Wiederbelebung des Geländes. 

Im Zuge der Veranstaltung werden keine Führungen angeboten. Rundgänge durchs Fabrikgebäude sind nicht möglich. Es ist nur der Zugang zur Ausstellungsfläche geöffnet. Aufgrund der Bestimmungen zum Infektionsschutz darf sich nur eine festgelegte Anzahl von Besuchern gleichzeitig im Raum aufhalten. Es kann ggf. zu Wartezeiten kommen.  Der Eintritt ist kostenfrei. 

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Pirnaer Ruderfest am 13. September

Pirna. Am Sonntag stehen in Pirna die „Sparkassen Kinder- und Jugendsportspiele“ des KSB im Rudern auf dem Plan. Ausrichter ist der Pirnaer Ruderverein 1872 (PRV). Die diesjährigen Nachwuchs-Wettbewerbe auf der Elbe werden im Rahmen des Pirnaer Ruderfestes ausgetragen, das am 13. September zwischen 9 und 18 Uhr stattfinden soll. Der PRV konnte vor wenigen Tagen bereits bedeutende Erfolge von zwei seiner Athleten bejubeln. Denn die Pirnaer Ruder-Asse Sophie Leupold und Franz Werner haben bei den U23-Euromeisterschaften in Duisburg zwei Medaillen geholt. Nach ihrem gelungenen Comeback 2019 und stetig besseren Leistungen hat Sophie Leupold nun mit dem deutschen Doppelvierer sogar Gold bei der U23-EM gewonnen.  Die 21-Jährige aus Heidenau war zusammen mit Tabea Kuhnert, Maren Völz und Lena Osterkamp (SC Magdeburg/DRC von 1884/RC Potsdam) direkt ins Finale eingezogen. Mit einer beeindruckenden Leistung und einem fulminanten Schlussspurt siegten die Athletinnen von Trainer Andreas Herdlitschke noch mit fast einer Bootslänge Vorsprung vor den Niederländerinnen. Auch Franz Werner, der Sportler des Jahres 2019 im Landkreis, konnte mit seiner Crew bei der Heim-EM ohne Zuschauer überzeugen. Als Halbfinal-Sieger wollten Aaron Erfanian, Paul Berghoff, Anton (DRC v. 1884/SC Magdeburg/Berliner RC) und der junge Wilschdorfer (Gemeinde Dürrröhrsdorf-Dittersbach) im großen Finale angreifen. In einem engen Rennen gewann dann Tschechien vor Italien und dem drittplatzierten deutschen Doppelvierer. Auch insgesamt zeigten die deutschen Talente starke Leistungen auf der Regattabahn im Sportpark Duisburg. Bei 19 Finalteilnahmen holten sie 15 Medaillen, darunter vier goldene.Am Sonntag stehen in Pirna die „Sparkassen Kinder- und Jugendsportspiele“ des KSB im Rudern auf dem Plan. Ausrichter ist der Pirnaer Ruderverein 1872 (PRV). Die diesjährigen Nachwuchs-Wettbewerbe auf der Elbe werden im Rahmen des Pirnaer Ruderfestes…

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