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Füchse: Saisonauftakt gegen Freiburg

Heute (5. Juli) veröffentlichte die DEL2 den Spielplan für die Saison 2019/2020. Wie bereits vermeldet, werden die Lausitzer Füchse mit einem Heimspiel am 13. September in die Saison starten. Der Gegner sind die Wölfe Freiburg. Dabei werden gute Erinnerungen wach, konnten doch die Füchse in den letzten beiden Jahren gegen den gleichen Auftaktgegner jeweils Siege einfahren.

Der zweite Gegner heißt Landshut, aber aufgrund von Arbeiten an der Eishalle in Landshut wird die Partie erst am 22. Oktober nachgeholt. Damit starten die Füchse mit nur einem Spiel in das erste Punktspielwochenende.

Ein Highlight in dieser Saison ist mit Sicherheit das Eventgame am 4. Januar 2020 im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion. Dort stehen sich beim „HOCKEY OPEN AIR“ Spektakel die Dresdner Eislöwen und die Lausitzer Füchse gegenüber.

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Südbrandenburg. Die Johanniter leisten mit ihrem Engagement tagtäglich einen wichtigen Dienst am Menschen - und das seit vielen Jahren mit der Ambulanten Kinderkrankenpflege sowie seit Mai dieses Jahres mit dem Kinderhaus »Pusteblume« in Burg. »Die Arbeit steht und fällt mit den Mitarbeitern. Ihr Herzblut fließt täglich in die Pflege unserer kleinen Patienten«, sagt Andreas Berger-Winkler aus dem Regionalvorstand er Südbrandenburger Johanniter. Große Hingabe für kleine Patienten Einer von den kleinen Patienten ist Maximilian (9) aus Finsterwalde. Er hat einen vererbten Gendefekt, welcher das Gehirn angreift. »Mit der Zeit gehen bestimmte Funktionen verloren«, erklärt Dana Horschig, Pflegedienstleitung Ambulante Kinderkrankenpflege. »Bis Anfang 2019 konnte Max noch laufen, sprechen und essen. Aktuell ist er auf Hilfe aller Art angewiesen und wird über eine Magensonde ernährt.« Wie es ihm geht, das zeigt er mit seinen Augen, mit kleinen Gesten und Lauten. Wie Dana Horschig erzählt, wird Maximilian 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche von der Kinderintensivpflege intensiv versorgt. »Zu den Aufgaben zählen spezielle Krankenbeobachtung, das Bestimmen der Vitalwerte, Medikamentengaben und das Durchführen von Inhalationen«, informiert Horschig. Dazu arbeiten sie vorzugsweise in einem 3-Schichtsystem, auch an Sonn- und Feiertagen. Einen ähnlichen Betreuungsumfang bedarf es für Jared (13) aus der Nähe von Senftenberg. Auch er hat einen Gendefekt. »Die Entwicklung im Kleinkindalter verlief hier völlig normal. Doch dann setzt ein Verlust von Kommunikations-, Bewegungs- und Ernährungsmöglichkeiten ein«, beschreibt Dana Horschig den Krankheitsverlauf. Jared werde 24 Stunden über eine Trachealkanüle beatmet und über einen Button ernährt. Er erhält Medikamente, Inhalationen und Massagen. Zudem erfolgt ein Absaugen des Sekrets. Wie Dana Horschig berichtet, freuen sie sich über jeden Interessenten, der sich für diese Kinder engagieren möchte. »Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur Kinderkrankenschwester beziehungsweise Krankenschwester. Eine Ausbildung zur Fachkraft für außerklinische pädiatrische Beatmung wäre wünschenswert«, erzählt Dana Horschig und schlägt vor, dass bei ehrlichem Interesse ein Schnuppertag in den Familien durchaus möglich wäre. Pflegefachkräfte sind Teil der Familie »Unsere Pflegefachkräfte leisten für die Familien eine große Unterstützung in allen Lebenslagen. Sie gehören fest zur Familie und wissen um die Gefühlswelt der Eltern und der Geschwister. Diese Arbeit mit Kindern ist natürlich sehr emotional. Es gibt gute und weniger gute Tage«, sagt Dana Horschig. Ohne diese Hilfe der Johanniter-Pflegefachkräfte wäre ein geregelter Alltag im Leben der Familien nur schwer möglich. Sie müssen Pflege, Job und die Familie miteinander vereinbaren. Und das geht gemeinsam mit den Johannitern. Kontakt zu den Südbrandenburger Johannitern per E-Mail unter bewerbung.sbrb@johanniter.de.Die Johanniter leisten mit ihrem Engagement tagtäglich einen wichtigen Dienst am Menschen - und das seit vielen Jahren mit der Ambulanten Kinderkrankenpflege sowie seit Mai dieses Jahres mit dem Kinderhaus »Pusteblume« in Burg. »Die Arbeit steht und…

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