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Fiktives Heimspiel im Fuchsbau

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Das Leben wird derzeit vom Corona-Virus geprägt. Es sind Zeiten, auf die sich niemand wirklich vorbereiten konnte und von denen man nicht weiß, wie lange sie andauern werden. Die Lausitzer Füchse stehen – wie die meisten Profi-Sportvereine – vor einer wirtschaftlichen Herausforderung der besonderen Art. Derweil geplante Einnahmen nicht mehr fließen werden, bleiben Zahlungsverpflichtungen bestehen. Nachdem es in den vergangenen Jahren gelungen war, die Lausitzer Füchse-Spielbetriebs GmbH auf ein gesundes finanzielles Fundament zu stellen, droht nun das laufende Geschäftsjahr in einem Fiasko zu enden mit kaum absehbaren Folgen für den Spielbetrieb und für die Konkurrenzfähigkeit der Mannschaft in der Zukunft.

Die zahlreichen Solidaritätsbekundungen der Anhänger und die mannigfaltigen Unterstützungsangebote aufgreifend, haben sich die Lausitzer Füchse entschlossen, ein fiktives Heimspiel im Fuchsbau "gegen den Erzrivalen" zu verkaufen. Wer also virtuell dabei sein möchte, wenn die Lausitzer Füchse gegen den ganz persönlichen Lieblingsgegner oder eben auch nur „gegen Corona“ doch nicht antreten, der erwirbt eine oder mehrere Eintrittskarten zum traditionsträchtigen Preis von (inclusive aller Gebühren) 19,32 Euro. Help me http://www.lcd-module.com/?karl-marx-dissertation - Top-Quality Paper Writing and Editing Service - Get Professional Help With Original Essay Papers From Scratch Top-Quality Unter dem Motto "Zweimal vollmachen bitte!" ist es das Ziel, die weeEisArena doppelt auszuverkaufen (5.950 Zuschauer). Denn in jedem Falle hätte unsere Mannschaft zumindest noch zwei Playdown-Heimspiele bestritten. Die Tickets können ab Dienstag, 17. März, 10 Uhr, ausschließlich online über "eventimsports" (direkt oder den Link über die offizielle Füchse-Homepage) erworben werden. Der Verkauf endet am 15. April, 19.32 Uhr. Wer bisher bei „eventimsports“ nicht registriert ist, wird gebeten, notfalls die Unterstützung von Freunden und/oder Bekannten zu beanspruchen.

Auf der offiziellen Homepage der Lausitzer Füchse und der Facebook-Seite werden Ticketzähler geschaltet. Mithin ist der tagaktuelle Stand der Aktion stets gegenwärtig. Jeder Fan, der sich seine bereits für die Playdowns am 13./ 20. März gegen den EV Landshut gekauften Eintrittskarten bis zum 28. März (Achtung: Auch nur bis zu diesem Tag ist die Rückgabe von EVL-Eintrittskarten im „Hockeyfuchs Lausitz“ möglich, sofern unser Shop noch so lange öffnen darf!) nicht rückerstatten ließ, wird sodann direkt als Zuschauer des fiktiven Heimspiels "umgebucht". Wer online Tickets für die Spiele am 13. und/oder 20. März erworben hatte, wird in den nächsten Stunden direkt von den Lausitzer Füchsen per Mail unter Mitteilung eines Links, über den die Rückerstattung an die Lausitzer Füchse eingeleitet werden kann, informiert.

Finding a get link that will write a great essay for you is harder than it may seem. Write My Essay Cheap will help you to survive in EHC-Geschäftsführer Dirk Rohrbach augenzwinkernd: "Wer auf die Erstattung der Stornogebühren verzichtet, damit zum Spiel gegen den Erzrivalen dabei ist und dennoch Verwandte und Bekannte einladen und mitbringen möchte, darf natürlich auch Eintrittskarten zukaufen."

Die Käufer der Tickets für das fiktive Eishockeyspiel werden – wie auch jene Personen, die sich ihre EVL-Eintrittskarten nicht erstatten ließen – gebeten, die Eintrittskarten unbedingt aufzubewahren. Mit Beginn der kommenden Spielzeit wird es die Möglichkeit geben, diese Tickets gegen ein exklusives Präsent einzutauschen. Schon jetzt bedankt sich die EHC Lausitzer Füchse Spielbetriebs GmbH sehr herzlich für das Verständnis und die Bereitschaft, in schwierigen Zeiten zusammenzustehen und den Fortbestand des Traditionsstandortes sichern zu helfen.

Essayheleper - Benefit from our affordable custom essay writing services and get the most from unbelievable quality Why worry about the report Übrigens: Wer eine Idee hat, wie das fiktive Spiel vielleicht doch noch „Realität“ werden könnte, kann diese gerne an info@lausitzer-fuechse.de übermitteln. Aufgrund der Anforderungen des Tagesgeschäfts und gegenwärtig überbordender Kommunikationsprozesse war hier noch keine Gelegenheit, das Außergewöhnliche zu suchen… (pm)

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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