Tony Keil

1,3 Millionen Euro für drei neue BHKW-Motoren

essay importance following orders Cheap mba essay editing websites ca Looking for a good essay writer is not a problem we have a team of enthusiastic. Görlitz. Die Stadtwerke Görlitz investieren in erneuerbare Energien. Das Unternehmen steckte jetzt 1,3 Millionen Euro in drei neue Module des vorhandenen Blockheizkraftwerkes (BHKW), um das auf der Kläranlage Görlitz anfallende Klärgas nachhaltig energetisch nutzen zu können.

Essential Data is the nationwide leader in http://www.antholzer.de/?writing-research-papers-service. We have local resources ready to respond to all of your technical writing needs. Genau genommen handelt es sich um drei Motoren, deren Vorgänger die maximale Laufzeit mittlerweile erreicht hatten. Außerdem wurde es mit den Anlagenteilen von 1997 ? in dem Jahr wurde auch die Kläranlage in Betrieb genommen ? immer schwieriger, die gestiegenen Anforderungen an die vorgeschriebenen Emissionsgrenzwerte einzuhalten. Es bestand folglich Handlungsbedarf, wollte man das anfallende Klärgas weiterhin nutzen.

why should i do my homework yahoo answers Writing A Paper Review ielts essay booster online buy writing a successful essay Die unternehmerische Entscheidung war frühzeitig gefallen. "Für uns ist Abwasser kein Abfallprodukt. Ganz im Gegenteil. Wir nutzen es. Wir nutzen seine Energie, zum Beispiel in Form von Klärgas. Wir verwerten es schon seit Jahren überaus effektiv und sichern uns darüber auch ein Stück Unabhängigkeit gegenüber herkömmlichen Energieträgern", sagt der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Görlitz, Matthias Block. Er ist überzeugt von der Maßnahme: "Das ist messbares Engagement in Sachen Nachhaltigkeit."

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Um bei der Wärmeproduktion nicht vollständig vom Klärgas abhängig zu sein, können die Motoren, wie der Wärmefachmann bei den SWG, Ronald Engler, schildert, sowohl mit Klärgas als auch mit Erdgas befeuert werden. Damit habe man sich eine Art Rückfallebene geschaffen. Grundsätzlich bietet die Möglichkeit, das Klärgas energetisch zu verwerten, ein hohes Maß an Versorgungssicherheit. Unabhängig von klassischen Energiequellen werde die Energie aus dem Klärschlamm im Faulturm gewonnen, "und steht uns damit jederzeit zur Verfügung, selbst wenn draußen alles dunkel sein sollte", erklärt Engler. Und meint damit, wenn die Stromversorgung durch eine Störung unterbrochen sein sollte; selbst dann könne man durch die Klärgasverwertung die Kläranlage eine Zeit lang weiter betreiben. Mit den neuen Modulen erhöht sich der Eigenversorgungsgrad der Kläranlage von 65 auf 85 Prozent. "Das bedeutet", erläutert Petermann, "wir müssen nur noch 15 Prozent unseres Strombedarfs aus dem vorgelagerten Netz beziehen."

Noch laufen die neuen BHKW-Module im Testbetrieb. Kurz vor dem Jahreswechsel wurden sie das erste Mal gezündet. Seither sind die Augen der SWG-Experten auf die neue Technik gerichtet. Bevor sich die Motoren im Dauereinsatz bewähren müssen, werden noch einmal alle Schaltungen durchgespielt, um noch mehr Routine zu bekommen. Und dann könne man die zukunftsfähige, nachhaltige Form der Energieerzeugung auf der Kläranlage in Görlitz aus jederzeit verfügbaren, erneuerbaren Quellen weiter intensiv vorantreiben. "Deshalb", so Block, "ist dieses Geld im wahrsten Sinne des Wortes gut und sinnvoll angelegt." Im wirtschaftlichen wie im ökologischen Hinblick.

Schon Anfang der 90er Jahre, erinnert Engler, haben die SWG durch Kraft-Wärme-Kopplung in den Heizkraftwerken auf die Zukunft gesetzt ? und eine nachhaltige Form der Energiegewinnung in Form von Wärme und Strom intensiv vorangetrieben. "Wir haben uns als Stadtwerke Görlitz über die Jahre einen enormen Erfahrungsschatz in den Bereichen Trinkwasser, Abwasser, Strom, Fernwärme und Gas angeeignet", lobt Block. Davon profitiere man als Kläranlagenbetreiber und Energieerzeuger gleichermaßen. Man sei in der Lage, schon im Reinigungsprozess des Abwassers durch das Spezialwissen der Klärwärter die Voraussetzungen zu schaffen, um ein Maximum an Klärgas in Top-Qualität zu erzeugen, betont Petermann. Und könne dann das Klärgas in der weiteren Verarbeitung auf höchstem Niveau energetisch nutzen. Dafür wiederum sorge das Know-how der Fernwärme-Spezialisten. "Dieses Zusammenspiel von Fachleuten aus verschiedenen Bereichen innerhalb der SWG ist alles andere als selbstverständlich. Darin liegt eine unserer Stärken", freut sich Petermann. 

 

 

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Kale Kerbashian kein Fuchs mehr

Weißwasser/O.L.. Kale Kerbashian wird ab sofort nicht mehr für die Lausitzer Füchse auflaufen. Nach der Corona-Erkrankung im letzten Jahr konnte Kale Kerbashian nicht mehr an das Niveau, das ihn zuvor ausgezeichnet hat, anknüpfen. Zudem war er zuletzt mental nicht mehr bereit, sein volles Leistungspotenzial abzurufen. Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der EHC "Lausitzer Füchse" Spielbetriebs GmbH: "Kale bat mich um eine vorzeitige Vertragsauflösung. Er selbst hat gemerkt, dass seine Leistungen stagnierten und dass er deshalb nicht mehr mit dem Herzblut bei der Sache war, welches notwendig ist, um Spiele für uns zu gewinnen. Doch genau diese letzte Entschlossenheit und Einsatzbereitschaft erwarten wir jetzt von unseren Spielern. Dies sind grundlegende Voraussetzungen, die wir bei Kale nicht mehr feststellen konnten. Deshalb habe ich in Absprache mit Chris Straube der Vertragsauflösung zugestimmt." Kale Kerbashian kam in der letzten Saison vom HK Nitra nach Weißwasser und absolvierte insgesamt 42 Spiele für die Füchse. Hierbei kam er auf 48 Scorerpunkte, davon 16 Tore und 32 Vorlagen. In dieser Saison führte er die interne Scorerliste als Clever-Fit-Top-Scorer an, jedoch blieb er spielerisch oftmals weit hinter seinem wahren Leistungsvermögen zurück. Er schließt sich ab sofort den Löwen Frankfurt an. Die Lausitzer Füchse bedanken sich bei Kale für seinen Einsatz während seiner Zeit in Weißwasser und wünschen ihm für seine weitere sportliche und private Zukunft alles Gute! (pm/Lausitzer Füchse)Kale Kerbashian wird ab sofort nicht mehr für die Lausitzer Füchse auflaufen. Nach der Corona-Erkrankung im letzten Jahr konnte Kale Kerbashian nicht mehr an das…

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Erweiterte Impfmöglichkeiten

Sachsen. Der Freistaat Sachsen erweitert den Kreis der für den Erhalt einer Coronaschutzimpfung berechtigten Personen. Ab sofort (25. Februar) werden Impftermine erstmals auch für diejenigen Personen der zweithöchsten Priorisierungsstufe angeboten, die 18 bis 64 Jahre alt sind (gemäß Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den Impfstoff AstraZeneca). Dazu zählen nach einer Änderung der Impfverordnung des Bundes auch Personen, die in Kitas, Kindertagespflege, Grund- und Förderschulen tätig sind. Verimpft wird der Impfstoff AstraZeneca. Die Termine können online unter sachsen.impfterminvergabe.de oder telefonisch unter 0800/0899089 gebucht werden. Staatsministerin Petra Köpping: »Unser Einsatz hat sich gelohnt. Ich habe mich mit Nachdruck für die frühere Impfung von Grundschul- und Förderschullehrern sowie Erziehern eingesetzt. Die Impfungen können die Öffnung von Schulen und Kitas sinnvoll flankieren und mehr Sicherheit schaffen. Dafür bietet sich der Impfstoff AstraZeneca an, der sehr gut vor schweren Krankheitsverläufen schützt. Weil es für AstraZeneca nach wie vor freie Impftermine gibt, haben wir uns entschieden, in die Impfung der Priorisierungsstufe 2 einzusteigen. Das ist eine sehr gute Nachricht für Menschen mit Vorerkrankungen und Behinderungen, die sehnlichst auf eine Impfung warten. Wir werden die Nachfrage beobachten und schnellstmöglich Impfmöglichkeiten auch weiteren Personengruppen anbieten.« In die Gruppe 2 mit hoher Priorität gehören folgende Personen unter 65 Jahre, die ab sofort Impftermine buchen können: * Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht: Personen mit Trisomie 21, Personen nach Organtransplantation Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit psychiatrischer Erkrankung Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen, nicht in Remission befindlichen Krebserkrankungen oder Krebserkrankungen vor oder während einer Krebsbehandlung oder einer onkologischen Anschlussrehabilitation Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder anderer ähnlich schwerer chronischer Lungenerkrankung Personen mit Diabetes mellitus (HbA1c ? 58 mmol/mol 7,5%) Personen mit Leberzirrhose und anderer chronischer Lebererkrankung Personen mit chronischer Nierenerkrankung Personen mit Adipositas (BMI > 40) Personen, bei denen nach ärztlicher Beurteilung und Prüfung durch eine Einzelfallkommission ebenfalls ein (sehr) hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht * bis zu zwei enge Kontaktpersonen: von nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person, die älter als 70 Jahre ist oder eine der oben genannten Erkrankungen hat von schwangeren Personen, die von dieser Person oder von ihrem gesetzlichen Vertreter bestimmt wird, auch Hebammen bzw. Personal involviert in die Geburtsvorbereitung. * Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen versorgen, * Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind: Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, sofern nicht in der höchsten Priorisierungsstufe Personal der Blut- und Plasmaspendedienste Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, * Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind (sofern nicht in der Gruppe der höchsten Priorität erfasst) in relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind, in Obdachlosenunterkünften und Asylbewerberunterkünften untergebracht oder tätig sind. in Kitas, Kindertagespflege, Grund- und Förderschulen tätig sind Zum Nachweis der Impfberechtigung ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers bzw. ein ärztliches Attest notwendig. Geimpft werden können vorerst nur die Menschen der Priorisierungsgruppe 2, die zwischen 18 und 64 Jahre alt sind. Geimpft wird in den 13 Impfzentren mit dem Impfstoff AstraZeneca. Die anderen beiden Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna werden weiterhin vorrangig an die über 80-Jährigen verimpft. Personen, die der höchsten Priorisierungsgruppe 1 angehören, können sich auch weiterhin gleichberechtigt zu einer Impfung anmelden. Weitere Informationen: https://www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.htmlDer Freistaat Sachsen erweitert den Kreis der für den Erhalt einer Coronaschutzimpfung berechtigten Personen. Ab sofort (25. Februar) werden Impftermine erstmals auch für diejenigen Personen der zweithöchsten Priorisierungsstufe angeboten, die 18 bis…

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