Parkeisenbahn erweitert Fahrbetrieb

Dresden. Die beliebte Attraktion für Kinder, Familien und Eisenbahn-Enthusiasten in Dresden, die Parkeisenbahn im Großen Garten weitet ihre bisher noch eingeschränkten Fahrzeiten weiter aus. Ab Samstag, 1. August, fährt die Parkeisenbahn nun wieder von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr, statt wie bisher von Mittwoch bis Freitag zwischen 13 und 18 Uhr. Rundfahrten werden alle 18 Minuten ab Hauptbahnhof "An der Gläsernen Manufaktur" und auch ab Bahnhof "Carolasee" angeboten. Zur Wahrung der Abstandregelung und damit verbundener Besucherregulierung ist ein Zu- oder Ausstieg an anderen Bahnhöfen allerdings leider noch nicht möglich. Die Parkeisenbahn setzt überdachte und offene Wagen ein. Die Rundfahrt durch den Großen Garten auf 5,6 km dauert ca. 30-35 Minuten. Fahrpreise für die Rundfahrt 6 Euro je Erwachsener 4 Euro je Ermäßigungsberechtigter (z. B. Kinder, Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte) 12 Euro Familienkarte 1 bis 2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern Vor Juni 2020 erworbene Parkeisenbahncards werden um den Zeitraum von zwei Monaten verlängert. Wichtige Hinweise Ein Mund- und Nasenschutz kann im Hauptbahnhof "An der Gläsernen Manufaktur" zum Preis von 1,50 Euro erworben werden. Kinderwagen, Roller o. ä. müssen vor der Fahrt im Hauptbahnhof "An der Gläsernen Manufaktur" verbleiben und können im Zug nicht mitgenommen werden. Reservierungen sind nur für Kindereinrichtungen möglich. Der Souvenirverkauf im Bahnshop findet noch nicht statt. Weitere Informationen hier: www.grosser-garten-dresden.de oder www.schloesserland-sachsen.de Die beliebte Attraktion für Kinder, Familien und Eisenbahn-Enthusiasten in Dresden, die

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Dresdner Stadtfest fällt aus

Dresden. Die Organisatoren von CANALETTO® - Das Dresdner Stadtfest haben in den letzten Wochen in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Dresden eine mögliche Durchführung des größten Stadtfestes Deutschland geprüft. Das eigentlich im August stattfindende Fest wurde aufgrund der Corona-Pandemie zunächst auf den 2. bis 4. Oktober verschoben. Das Dresdner Stadtfest zieht durch seine Vielfältigkeit und weitläufige Fläche, mit 9 Bühnen und 15 Locations, jährlich am dritten Augustwochenende mehrere hunderttausend Besucher an und ist Deutschlands größtes Stadtfest. Entsprechend der Corona-Schutz-Verordnung, welche Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern, ohne Kontaktnachverfolgung, bis mindestens 31. Oktober 2020 untersagt, wird nun das Stadtfest abgesagt. „Wir planen jetzt die künstlerischen Acts für das kommende Jahr. Auf den 9 Bühnen werden wir ein facetten- und abwechslungsreiches Programm zusammenstellen und dann hoffentlich unbeschwert in Dresdens Innenstadt den Stadtgeburtstag angemessen feiern können.“, sagt Rodney Aust, Künstlerischer Leiter und Organisator des Dresdner Stadtfest. Mit seinen über 550.000 Besuchern ist CANALETTO® - Das Dresdner Stadtfest nicht nur für den Veranstaltungskalender der Stadt ein wichtiger Magnet, sondern auch für die Hotels und Restaurants in der Innenstadt ein Garant für ausgebuchte Häuser. „Nun müssen wir zum zweiten Mal in der 22-jährigen Geschichte das Dresdner Stadtfest, die Feier zum Stadtgeburtstag, absagen. Bereits im Jahr 2002 war dies aufgrund der Jahrhundertflut notwendig. Wir konzentrieren jetzt unsere Planungen auf die Vorbereitungen des Dresdner Stadtfestes im Jahr 2021, welches vom 20. bis 22. August stadtfinden wird.“, sagt Frank Schröder, Organisator des Dresdner Stadtfestes. (pm/Dresdner Stadtfest GmbH)Die Organisatoren von CANALETTO® - Das Dresdner Stadtfest haben in den letzten Wochen in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Dresden eine mögliche Durchführung…

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Tom Knobloch bleibt ein Eislöwe

Dresden. Bei den Dresdner Eislöwen dreht sich das Personalkarussel weiter: Mit Tom Knobloch konnte ein weitere Spieler in Dresden gehalten werden. Der 21-Jährige stürmt seit der Saison 2018/2019 für die Blau-Weißen und geht nun in sein drittes Jahr. Knobloch absolvierte in der letzten Spielzeit 47 Spiele, erzielte dabei zwei Tore und steuerte vier Assists bei. Rico Rossi, Cheftrainer Eislöwen: „Es freut mich, dass Tom wieder dabei ist. Er hat in der zweiten Hälfte der vergangenen Saison einen riesigen Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Das Team ist dieses Jahr sehr jung, aber ein junger Spieler wie Tom, der bereits viel Erfahrung besitzt, wird eine bessere Rolle einnehmen können. Ich bin mir sicher, dass er sowohl für uns als auch für sich selbst den nächsten Schritt in seiner Karriere machen wird.“ Tom Knobloch: „Ich freue mich sehr, auch in der nächsten Saison für die Dresdner Eislöwen auf dem Eis alles geben zu können. Sowohl Dresden als auch der Club und unsere Fans sind für mich eine neue Heimat geworden. Ich werde alles daransetzen, meine Leistung weiter zu steigern und so meinen Teil zum Erfolg der Eislöwen beizutragen. Die einmalige Atmosphäre bei den Blau-Weißen auf und neben dem Eis sowie die Kulisse in der Arena werden es möglich machen, dass wir zusammen in der nächsten Saison sportlich eine Schritt nach vorn machen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Bei den Dresdner Eislöwen dreht sich das Personalkarussel weiter: Mit Tom Knobloch konnte ein weitere Spieler in Dresden gehalten werden. Der 21-Jährige stürmt seit der…

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VVO erhöht die Ticketpreise

Dresden. Im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) erhöhen sich – nach zwei Jahren Preisstabilität – zum 1. August 2020 die Ticketpreise. Gründe für die bereits im Dezember von der Verbandsversammlung beschlossene Anpassung sind steigende Kosten für Energie sowie – nach hohen Tarifabschlüssen im vergangenen Jahr – die Mitarbeiter. Der Preis für eine Einzelfahrt in einer Tarifzone, wie zum Beispiel dem Dresdner Stadtgebiet, stieg um 10 Cent auf 2,50 Euro. Für längere Fahrten durch mehrere Tarifzonen stieg der Preis der Einzelfahrt um 20 bis 40 Cent. Die 4er-Karte bleibt trotz einer Anhebung um 40 Cent auf neun Euro eine preiswerte Alternative für Gelegenheitsfahrer. Tageskarten für eine Tarifzone wurden erstmals seit fast sieben Jahren um 50 Cent teurer, für längere Strecken sowie für Familien und kleine Gruppen stiegen die Preise um einen bis zwei Euro an. Wochenkarten bleiben im Preis stabil, Monats- und Abo-Monatskarten, 9-Uhr- und 9-Uhr-Abo-Monatskarten wurden durchschnittlich um 3,3 Prozent teurer. So wurde beispielsweise die Abo-Monatskarte für Dresden, die Preisstufe A 1, um 1,80 Euro erhöht und kostet nun 53,70 Euro. Trotz der enormen wirtschaftlichen Herausforderungen der Unternehmen durch Mindereinnahmen aufgrund der Corona-Pandemie schlagen die zwölf Partner im VVO sowie der Verbund vor, die Preise bis mindestens Ende 2021 stabil zu halten. Endgültig darüber entschieden wird jedoch erst bei der Verbandsversammlung im Oktober.Im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) erhöhen sich – nach zwei Jahren Preisstabilität – zum 1. August 2020 die Ticketpreise. Gründe für die bereits im Dezember von der…

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„Ohne dich macht Dresden dicht“

Dresden. Ein Sommerspaziergang durch die Landeshauptstadt Dresden fühlt sich schon wieder ziemlich normal an. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart vielerorts jedoch eine andere Realität: Die Folgen der Corona-Pandemie treffen besonders die Gastronomie und den Handel hart. Die Konsumzurückhaltung und das veränderte Kaufverhalten bedrohen viele Einrichtungen unmittelbar in ihrer Existenz. Unter dem Motto „Maximal lokal – ohne dich macht Dresden dicht“ machen seit 28. Juli, rund 260 City-Light-Plakate auf diese Situation aufmerksam: „Nur wenn die Dresdnerinnen und Dresdner wieder mehr lokal einkaufen, lokal genießen und lokal erleben, werden wir auf Dauer das vielfältige Angebot bewahren und die Stadt lebendig halten“, sagt Dr. Robert Franke, Amtsleiter der Wirtschaftsförderung. Die Lage ist nicht einfach – viele Bürgerinnen und Bürger haben etwa durch Kurzarbeit tatsächlich weniger im Portemonnaie, dazu kommt die allgemeine wirtschaftliche Verunsicherung. „Wir wollen niemanden zum unnötigen Konsum verführen. Aber wenn wir Geld ausgeben, dann nach Möglichkeit hier in der Stadt – maximal lokal“, erklärt Amtsleiter Dr. Robert Franke das Anliegen der Plakatkampagne. Auf der dazugehörigen Website www.dresden.de/maximallokal und den Social-Media-Kanälen der Stadt verleihen betroffene Gastronomen und Händler der Kampagne ein Gesicht. Darunter Jana Wittig und Olaf Kranz, die Schmidt‘s Restaurant und die Palastecke im Kulturpalast betreiben: „Die Verunsicherung ist spürbar und trotzdem merken wir, dass die Leute raus wollen. Wir tun alles, um die Auflagen zu erfüllen und unseren Gästen ein sicheres Umfeld zu bieten, ohne die Gastfreundschaft und den Wohlfühlfaktor zu vernachlässigen. Wir sind Gastronomen mit Leib und Seele und wollen es auch bleiben. Helft und unterstützt uns, damit wir überleben können. Jeder Gast zählt!“ Breite Unterstützung „Es wird für alle Händler und Gastronomen wirtschaftlich kein gutes Jahr werden. Aber wir wollen alles dafür tun, dass sie diese schwere Zeit durchstehen“, sagt Friederike Wachtel, Geschäftsführerin City Management Dresden. Ihr Verein begleitet die Kampagne und hängt weitere Plakate bei seinen Mitgliedern aus. „Lassen Sie sich doch mal wieder in Dresden verwöhnen!“, appelliert Sie an die Dresdnerinnen und Dresdner. „Und Homeshopping bitte nur vor der Haustür“, fügt sie mit einem Lächeln hinzu. Unterstützt wird die Kampagne auch von Ströer Deutsche Städte Medien: „Die Auswirkungen der Pandemie werden uns noch eine Weile begleiten. Wir stehen hinter dem Anliegen und werden diese Botschaft bis in den September auf allen digitalen Werbeträgern in der Stadt zeigen – in den Bahnhöfen, in der Altmarktgalerie und entlang der großen Ein- und Ausfallstraßen“, so Niederlassungsleiterin Maria Garbe. Umfangreiches Maßnahmenpaket Die Plakatkampagne ist eine von zahlreichen Maßnahmen, mit der die Landeshauptstadt Dresden in der Corona-Krise besonders betroffene Branchen unterstützen möchte. Neben den Corona-Soforthilfen für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen in Höhe von zehn Millionen Euro zählen dazu etwa die jetzt gestarteten Kulturinseln oder im Tourismusbereich die neu geschaffenen Caravan-Stellflächen. Auch die schnelle Bearbeitung von Sondernutzungen sowie die Aussetzung der Sondernutzungsgebühren werden von vielen Betroffenen als wirksame Hilfestellung wahrgenommen.   (pm/LHDD) Ein Sommerspaziergang durch die Landeshauptstadt Dresden fühlt sich schon wieder ziemlich normal an. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart vielerorts jedoch eine andere Realität: Die Folgen der Corona-Pandemie treffen besonders die Gastronomie und…

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