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Zum Welt-Elefanten-Tag auf in den Zoo

Dresden. Anlässlich des Welt-Elefanten-Tages am Sonntag, 12. August, finden spannende Aktionen am neueröffneten Afrikahaus im Zoo Dresden statt.

Ab 14 Uhr können alle Besucher dabei sein, wenn die Tierpfleger das Elefantentraining im geschützten Kontakt mit den Weibchen Drumbo, Mogli und Sawu zeigen und erklären. Anschließend erfrischen sich die Elefantenkühe im großen Badebecken auf der Außenanlage.

Zudem informieren die Zooscouts im Zeitraum von 11 bis 17 Uhr am Aktionsstand über die Merkmale, Vorlieben und den Bedrohungsstatus der Dickhäuter. Zu entdecken gibt es interessante Exponate wie beispielsweise ein Elefantenzahn sowie Futterportionen der Tiere. Bei einem Wissensquiz haben die Kinder die Möglichkeit selbst aktiv zu werden und kleine Preise zu gewinnen. Alle Bastelkünstler können sich außerdem an den Maltischen kreativ austoben und einen bibabox-Pappelefanten für zu Hause gestalten. (pm)

Mehr Infos zum Zoo Dresden >>HIER<< 

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Eggerts Ostwind- Im Gespräch

Sachsen. Staatsbesuche in Berlin, vielleicht mit Ausnahme des US- oder des russi­schen Präsidenten, finden gemeinhin wenig Be­achtung in der deutschen Öf­fentlichkeit. Es gibt die Bilder vom Abschrei­ten der Ehren­kompanie, vom Händeschütteln, dazu eine kurze Inhaltsangabe über das, was mit dem Gast zu besprechen war, wobei das Publikum ge­witzt genug ist, anzuneh­men, nicht nur darüber sei geredet worden. Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Erdogan wirbelte da schon mehr Staub auf. Nicht nur, dass es diverse Proteste dagegen gab, ein Erdogan-kritischer Journalist aus einer Pres­sekonferenz mit der Bun­deskanzlerin abgeführt wurde, dass Erdogan-Begleiter bei anderer Gelegenheit Journalisten nach ihren Fragen fragten – auch das Staatsbankett geriet leicht aus dem Ruder, weil es Erdogan gefiel, seine Gastgeber zu verdächtigen, Heerscharen von Terroristen zu beherbergen. Na gut, we­nigstens hat der Mann die Bundesrepublik nicht wieder als Naziland beschimpft, wird mancher sagen. Doch das ist noch keine Antwort auf die Fra­ge, warum Erdogan über­haupt mit allem Staats­pomp empfangen wurde. Dass es wichtig sei, im Gespräch zu bleiben? Das wussten wir schon. Nicht wussten wir allerdings: Es gab deutschen Sauerbra­ten beim Gespräch.Staatsbesuche in Berlin, vielleicht mit Ausnahme des US- oder des russi­schen Präsidenten, finden gemeinhin wenig Be­achtung in der deutschen Öf­fentlichkeit. Es gibt die Bilder vom Abschrei­ten der Ehren­kompanie, vom Händeschütteln, dazu eine kurze…

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