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Zimmis Einwurf: Wenn das alles der Wagner wüsste…

Götterdämmerung. Passt irgendwie zum letzten Sportwochenende. Nicht nur wegen der Bayern. Die großen Bayern gingen speisen und trinken – auf ihr Oktoberfest. So wie es sich gehört. Mit einer Unmenge bestellter Fotografen. Bevor sie ihre Schritte auf die Wies`n lenkten, drückten junge Frauen jeder Bayern-Familie eine Maß in die Hand. Fürs schöne Bild. Der Rekordmeister lässt sich auf Platz 6 nieder. Breites Grinsen bei der gelangweilten Masse der deutschen Fußballfans. Die Saison ist noch lang.

Götterdämmerung auch in Magdeburg. Innerhalb von 27 Sekunden brannte bei Dynamo auf einmal der Scheiterhaufen. Nicht gewollt, nicht inszeniert. Wer nach der Pause nur noch das Spektakel  beobachten will und zuschaut, wie sich die Brandherde immer mehr vor das eigenen Tor verlagern, muss am Ende mit der Blamage rechnen.

Götterdämmerung natürlich in Bayreuth. Dort spielten die Eislöwen praktisch die Hauptrolle. Alles ging schief in den letzten Wochen. Die Rote Laterne stand lange nicht in der Dresdner Kabine rum.  Ihr Trainer Molling seufzt immer wieder, dass es so nicht geht. Jetzt ist guter Rat aber richtig teuer. Eine Analyse wurde angesetzt. Wenn du nicht mehr weiter weißt, bildest einen Arbeitskreis. 400 Meter weiter bei den Handballern leuchtet ebenfalls das rote Licht. Nächste Analyse. So kann es jedenfalls nicht weiter gehen. Wie dann? Rauf aufs Oktoberfest.  

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Mit Fürstin Lucie und Fürst Pückler

Cottbus. Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler und seiner Frau Lucie, deren Lebensreise sich nicht nur im Schloss, sondern auch im Park widerspiegelt. Dort gestaltetet Fürst Pückler die direkte Umgebung des Schlosses nach englischem Vorbild als Pleasureground, der üppig und prachtvoll ausgestattet war. Wie die Räume im Schloss sollten die einzelnen Sondergärten innerhalb des Pleasureground als »Salons unter freiem Himmel« variieren. Nicht jeder durfte diesen Ort betreten und oft stand man am kleinen Zaun, um einen Blick auf den Besuch des Fürsten zu erhaschen. Was zog preußische Könige und selbst die Königin in diesen »Zauber-Park«? Wo konnte man hier Tennisspielen, das französische Mönche im Mittelalter erfunden haben und im 18. Jahrhundert nur noch dem Adel vorbehalten war? Wieso erinnert Pückler in Branitz an einen preußischen Staatskanzler, obwohl sein Herz sächsisch blieb? Diese Fragen und noch viel mehr erfährt man bei den Erlebnisführungen durch die Grünen Salons von »Schnucke« und »Lou«, wie Pückler und Lucie einander mit Kosenamen nannten. Die einstündigen Führungen finden jeweils um 11:30 Uhr statt. Treffpunkt ist an der Schlosskasse. Die Parkführung kostet 14 Euro pro Person, inklusive freiem Schlosseintritt. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlt wird um Voranmeldung unter Tel. 0355/ 751 50 oder per E-Mail an service@pueckler-museum.de gebeten.Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler…

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