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Zimmis Einwurf – Was wird sein, wenn das Eis abtaut?

Die Gladiatoren der Weihnachts- und Neujahrszeit sind müde. Sie haben wieder einmal die Massen in die Eishallen bewegt. So wie jedes Jahr. Aller drei Tage ein Wettkampf. Dazu kommen lange Busreisen. Das schlaucht. Diese intensive Phase ist jetzt erst einmal vorbei. Dresdens Eislöwen-Kapitän Thomas Pielmeier freut sich auf eine Runde mit seinem Hund. Einfach so. Mehr will er gar nicht an seinem freien Tag. Denn am Freitag geht die Puckhatz schon weiter. Und wenn dann auch noch die großen Erfolge ausbleiben, dann nervt das. Ganz sicher sind die Eislöwen mit ihrer Punktausbeute nicht glücklich. Der Treffer in der Nachspielzeit gegen Crimmitschau könnte so etwas wie ein dickes Pflaster bedeuten. Für die Seele. Immerhin gelang damit der erste Derbysieg in dieser Saison überhaupt. Doch ein Ruhekissen ist das nicht. Die Truppen von unten rückten nah ran an die Dresdner, die schon ein Spiel mehr bestreiten konnten als die Konkurrenz. Andererseits konnten sie sich gerade mit Siegen gegen die Spitzenklubs ein klein wenig aus der Misere befreien. Wenigstens gab es letzten Sonntag mal wieder ein ausverkauftes Haus. Selten genug.

Genau wie bei den schwarz-gelben Fußballprofis von nebenan wurde zuletzt vor allem auf die Disziplin gesetzt. Alexander Höller, der für Tore sorgen sollte, stürmt inzwischen für Rosenheim. Hauptsache, die verkorkste Saison wird noch gut.

Ihr Gert Zimmermann

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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