Thomas Schmidt/asl 1 Kommentar

Wochen mit leeren Rängen und leeren Kassen

Schmidtis ZEITLUPE

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Dr.Monas immense passion and determination to excel has helped The page in achieving excellence when it comes to academics. Our quality control head ensures that every write-up is molded into a flawless piece of work, aiding students in achieving the grades they desire. Das war es also, das (vorerst) letzte Dresdner Sport-Wochenende mit Zuschauern. Es folgen nun vier bittere Wochen vor leeren Rängen – und damit mit leeren Ticket-Kassen. Wirtschaftlich definitiv keine einfache Situation für unsere Vereine.

The writing companies nowadays are running and making bucks because of the students who contact them online by saying- Research Paper Mla. Zumindest sportlich läuft es bei Dynamo wieder. Nach zwei Pleiten gegen Zwickau und in Ingolstadt fanden die Schwarz-Gelben vor 820 Fans gegen Meppen zurück in die Erfolgsspur. Offensive mit  zweieinhalb Stürmern war Trumpf und der Mut von Trainer Markus Kauczynski wurde mit dem
3:0 belohnt.

3:0 hieß es erneut für die DSC-Schmetterlinge. Es war der dritte Sieg in Folge für die Bundesliga-Volleyballerinnen. Ihre erste Saison-Niederlage kassierten dagegen die Zweitliga-Handballer des HC Elbflorenz mit dem 24:25 gegen Lübeck-Schwartau – und das ausgerechnet im ersten Heimspiel seit dem 28. Februar. 718 Fans mussten mit ansehen, wie die Tiger einen Fünf-Tore-Vorsprung in der  zweiten Halbzeit verspielten. Ein Rückschlag nach zwei Siegen und einem Unentschieden in den ersten drei Punktspielen.

Endlich geht es auch für die Eislöwen in der DEL2 los. Nach dem Auswärts-Start in Kaufbeuren kommen am Sonntag die Lausitzer Füchse zum Sachsenderby. Im Nord-Ost-Pokal gab es Mitte Oktober ein 1:4, auch die letzten Tests gingen verloren. Nun müssen in der Liga Siege her, damit die Zuschauer immer noch heiß auf Eishockey sind, wenn sie im Dezember hoffentlich wieder in die Halle dürfen.

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Im aktuellen Podcast »Schmidtis Overtime« analysiert Dynamo-Legende Udo Schmuck Fußball-Sieg und
Handball-Niederlage.

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Kommentar von Andreas Arlt
Hallo Herr Schmidt,
ich stehe voll und ganz zu dem Artikel "Feindbild DFB", wünschte mir, daß so etwas an ganz anderer Stelle veröffentlicht wird.
Dynamo hatte noch nie eine Chance beim DFB, solange dort ein Herr Lorenz und ein Herr Koch in führenden Positionen sind. Wenn man aktuell sieht, wie sich einige Westvereine mit riesigen finanziellen Problemen langfristig über Die Zeit retten und bei den Ostvereinen wird sofort bestraft. Zu den Zuschauerausschreitungen bei Auswärtsspielen von Dynamo in der Vergangenheit kann ich nur sagen, wie kläglich die Sicherheitskonzepte z.B. in Niedersachsen und v.a. in Nordrheinwestfalen versagt haben. In Dresden funktioniert es ja auch. Oder letztes Jahr bei St. Pauli, wie kann ich die Pauli - Fans auf der Tribüne über den Dynamo - Fans unterbringen. Zum Thema Pyro kann ich nur sagen, heutzutage wird bei jeder Schlagerveranstaltung in geschlossenen Hallen Pyro eingesetzt.
Zum Thema DFB möchte ich sagen , daß der Fisch zuerst am Kopf stinkt. Beispiel 6 Mill. € für die WM 1990. Über 14 Jahre konnte man niemanden zur Rechenschaft ziehen, alle waren schwer krank, bis die Verjährungszeit eingetreten ist. Doch einige Wochen später saß ein Herr Beckenbauer wieder bei Bayern auf der Tribüne und genauso haben sich die schwerkranken Leute zur WM-Party der Beteiligten von 1990 im Ausland getroffen. Oder neulich, hat der DFB schnell über 3 Mill. € Steuerschulden ans Finanzamt überwiesen. Das ist doch ein Schuldgeständnis, bestimmt sind die Schuldigen in nächster Zeit wieder krank. In vielen Stadien wird der Unmut gegenüber dem DFB gezeigt. Die Reaktion der Dresdner in Karlsruhe ging schon in die richtige Richtung, über das wie kann man streiten. Weiter Trainer Jogi Löw. In vielen Medienumfragen gab es Ablehnung von über 90%. Das 0:6 gegen Spanien ist nicht ausschlaggebend, der Abwärtstrend begann spätestens ab der WM 2018. Die Nationalmannschaft vertritt Deutschland, in Verantwortung von Jogi Löw, aber über 90% sagen nein zu Jogi Löw. Zu erwähnen bleibt, daß es unter Mathias Sammer als Sportdirektor beim DFB richtig vorwärts ging, nicht wie bei Oliver Bierhoff, der sich im Osten ja nicht so auskennt.
Kurz zu Corona. Wie kann es sein, daß sich nach Ende eines Fußballspiels alle Spieler und Betreuer in den Armen liegen. Der DFB sagte mal, daß die Gesundheit der Spieler im Vordergrund steht, eine Lüge es es geht in erster Linie darum, daß Millonen an TV-Geldern fließen.
Hermann Winkler ist ein fähiger Mann für den NOFV bzw. DFB. Er hat sich schon in der Vergangenheit für den Osten gegenüber dem DFB eingebracht, aber leider wurden die Vorschläge vom Osten nur durchgewunken. Es ist an der Zeit, den DFB mit kompetenten Fußballfachleuten zu reformieren.
MfG
Andreas Arlt

Aktuelles zur Corona-Lage im Landkreis Görlitz

Görlitz. Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine Übersicht ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ einsehbar. Im Landkreis Görlitz sind bislang 925 Fälle der britischen Mutation (B.1.1.7) von SARS-CoV-2 nachgewiesen worden. Aktuell sind davon noch 180 aktiv und stehen unter Quarantäne. Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 229,89 je 100.000 Einwohner. Unterschiede zu den RKI-Zahlen ergeben sich aus den unterschiedlichen Zeitpunkten der Auswertung. Derzeit befinden sich 130 Menschen in medizinischer Behandlung in Kliniken des Landkreises Görlitz, 22 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 19.075 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Derzeit befinden sich 868 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne. Acht weitere Personen sind im Zeitraum vom 31. März bis 27. April 2021 in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Es handelt sich um zwei Frauen und sechs Männer im Alter von 62 bis 89 Jahren. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Landkreis Görlitz auf 1.076. Neue Regelungen Grenzübertritt Tschechien Seit dem 2. Mai 2021 gilt Tschechien nicht länger als Hochinzidenzgebiet, sondern wird durch das Robert-Koch-Institut (RKI) wieder als Risikogebiet eingestuft. Daraus ergeben sich folgende Änderungen in der Test- und Anmeldepflicht beim Grenzübertritt: Wegfall der Anmeldepflicht mittels digitaler Einreiseanmeldung (DEA) für Personen, die grenzüberschreitend Waren und Personen transportieren, ebenso keine Testpflicht gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 1 CoronaEinreiseVo Aufenthalt unter 72 Stunden: Befreiung von der Testpflicht bei Besuch von Verwandten, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, für Polizeivollzugsbeamte oder bevorrechtigten Personen; Einreiseanmeldung trotzdem erforderlich Testpflicht für Pendler nur noch einmal statt dreimal wöchentlich; einmal wöchentliche Anmeldepflicht laut § 2 Abs. 1a CoronaEinreiseVo keine Änderung der Quarantäneregelungen, d.h. Reisen ohne anschließende verpflichtende häusliche Absonderung sind weiterhin nur aus triftigen Gründen möglich Für alle Personen, die sich bis einschließlich 1. Mai 2021 in der Tschechischen Republik aufgehalten haben, gilt eine Übergangsfrist bis einschließlich 11. Mai 2021, in welcher noch die Voraussetzungen nach Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet zu erfüllen sind.Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine…

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