Carola Pönisch 2 Kommentare

Laut gedacht – Überleben

Plan B? Nicht mit RTL. Die ziehen ihr Dschungelcamp in Australien gnadenlos durch. Möge doch rund herum alles in Flammen stehen, egal: Das Camp ist ja 800 Kilometer weit weg, die Wachen werden halt verdoppelt. Ich würde das Camp auch stattfinden lassen. Allerdings nah am Brandherd. Wenn schon Survival, dann richtig. Sollen doch die X-, Y- und Z-Promis mal echten Überlebenskampf zeigen und löschen helfen. Nebenbei könnten sie noch Koalas retten. Immerhin: Ab diesem Jahr verzichtet RTL darauf, dass die Dschungelcamper lebendes Getier verspeisen. Was ich angesichts von Millionen in den Buschfeuern verbrannter Tiere wirklich begrüße.

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Kommentar von Uli
Wenn die ganze Truppe dort einfach weg wäre, wäre schon viel geholfen.
Kommentar von Joachim Piezuch
Die müssten gleich zum löschen mit eingesetzt werden, da können die doch zeigen was sie können.

Gedenken auch in Hohnstein

Hohnstein. Zum gestrigen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus kamen auf Einladung von Bürgermeister Daniel Brade und der Stadt Hohnstein auch zahlreiche Bürge, um hier am Mahnmal der Opfer zu gedenken. Gedenkende Worte sprach Klaus Fiedler von der SPD-AG Elbe-Labe, der mit seinem Roma-Freund  Miroslav Grajcar aus D??ín an der Ehrung in Hohnstein teilnahm. Klaus Fiedler erinnerte auch an den Leidensweg der Sinti und Roma, an die 500.000, die durch die menschenverachtende Rassenlehre Hitlerdeutschlands u.a. im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet wurden. Vergessen dürfe man auch nicht, dass im Monat März vor 87 Jahren, also 1933, hier in Hohnstein  eines der ersten KZ Deutschlands entstand. Bürger mit demokratischer Gesinnung, die für die Würde des Menschen eintraten, wurden hier in der Burg Hohnstein unter unmenschlichen Bedingungen und  Misshandlungen durch die SA eingesperrt. 140 Menschen starben hier. „Ich erinnere,“ so Klaus Fiedler,  „dass der erste Häftling auf der Burg Hohnstein der Sozialdemokrat und Herbergsleiter Konrad Hahnewald war, der den Mut besaß der SA die Stirn zu bieten und  das Hissen der Hakenkreuzfahne auf der Burg Hohnstein verweigerte.“ Einen Schlussstrich unter das Erinnern darf es nicht geben!! Dank an die Stadt Hohnstein, Bürgermeister Daniel Brade, die Bläsergruppe von Hohnstein und allen die gekommen waren und die Opfer ehrten. (caw/fi)Zum gestrigen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus kamen auf Einladung von Bürgermeister Daniel Brade und der Stadt Hohnstein auch zahlreiche Bürge, um hier am Mahnmal der Opfer zu gedenken. Gedenkende Worte sprach Klaus Fiedler von der…

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