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Filme über den »Homo politicus«

Großhennersdorf. Die Macher des Neiße Filmfestivals suchen Produktionen in den Kategorien Spielfilm, Kurzfilm und Dokumentarfilm, an die bei der nächsten Ausgabe des Festivals im Mai 2019 insgesamt acht Preise und rund 13000 Euro Preisgeld verliehen werden sollen. Neben den besten Beiträgen in jeder Kategorie und den Publikumslieblingen werden u.a. die beste darstellerische Leistung und das beste Szenenbild prämiert. Außerdem wird ein Spezialpreis an einen Film aus dem gesamten Festivalprogramm vergeben, welcher sich dem Verständnis der Nachbarschaft von Deutschland, Polen und Tschechien widmet. Ein Festival - drei Länder Besonders und einzigartig am Neiße Filmfestival ist sein genreübergreifender, trinationaler Charakter mit grenzüberschreitenden Filmvorführungen an fast zwanzig Spielorten im Dreiländereck an der Neiße und einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Lesungen, Konzerten und Partys, welches gemeinsam mit Kooperationspartnern in allen drei Ländern organisiert wird. Seit 2004 bietet das Festival jungen Filmemachern aus Polen, Tschechien und Deutschland ein Forum. Darüber hinaus stellt es dem jeweiligen Nachbarpublikum etablierte Filme und Regisseure vor und widmet sich Schwerpunktthemen. Im wichtigen Wahljahr 2019 wird sich der Festivalfokus auf den „Homo politicus“ richten. Dabei sollen die historischen und politischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte cineastisch aufgearbeitet werden – aus dem Blickwinkel von Protagonisten, die es zu identifizieren gilt. Das 16. Neiße Filmfestival findet vom 7. bis 12. Mai 2019 statt. Einsendeschluss für alle Einreichungen ist der 31. Dezember 2018. Die Auswahl der Filme erfolgt anschließend bis Ende März 2019. Mehr Informationen und das Anmeldeformular gibt es online unter www.neissefilmfestival.net. Zudem sind Einreichungen über www.filmfestivallife.com/Neisse-Film-Festival möglich.Die Macher des Neiße Filmfestivals suchen Produktionen in den Kategorien Spielfilm, Kurzfilm und Dokumentarfilm, an die bei der nächsten Ausgabe des Festivals im Mai 2019 insgesamt acht Preise und rund 13000 Euro Preisgeld verliehen werden sollen.…

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Demokratiepreis fürs Friedensfest

Ostritz. Die Stadt Ostritz und das Internationale Begegnungszentrum St. Marienthal (IBZ) sind am 9. November in Dresden für die Initiative des Ostritzer Friedensfestes mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2018 ausgezeichnet worden. Der Preis wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung, der Cellex Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung, der Freudenberg Stiftung und der Dirk-Oelbermann-Stiftung. Mit ihm werden innovative Projektbeispiele aus der Zivilgesellschaft prämiert und ermutigendes Engagement von Kommunen ausgezeichnet.  Mit dem Friedensfest, an dem im April und November jeweils etwa 3000 Menschen teilnahmen, demonstrierte die Kleinstadt ihre Abneigung gegen das gleichzeitig stattfindende Neonazi-Festival „Schild und Schwert“. Bürgermeisterin Marion Prange dankte den Mitwirkenden und Besuchern beim Friedensfest und sagte "ein großes Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben und uns so wunderbar unterstützt haben". Der Sächsische Förderpreis für Demokratie ehrt seit 2007 jedes Jahr das Engagement der demokratischen sächsischen Zivilgesellschaft. Der Kommunenpreis wird seit 2014 vergeben. 56 Projekte und 4 Kommunen konnten so in den letzten 11 Jahren mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie ausgezeichnet werden. Insgesamt 771 Bewerbungen gingen in dieser Zeit ein – ein lebendiger Ausschnitt des vielfältigen Engagements in Sachsen für gelebte Demokratie.Die Stadt Ostritz und das Internationale Begegnungszentrum St. Marienthal (IBZ) sind am 9. November in Dresden für die Initiative des Ostritzer Friedensfestes mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2018 ausgezeichnet worden. Der Preis wird…

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